Hi ihr Alle,
ich hatte heute meinen Termin bei einem neuen Rheumadoc. Und bin jetzt sehr gespannt, was dabei rauskommen wird. Zumindest war diese Praxis und auch der Arzt positiv. Ich habe dieses Mal keine Fragebögen bekommen, die ich erstmal stundenlang ausfüllen musste. Stattdessen ein sehr ausführliches Gespräch mit dem Arzt und auch eine gründliche körperliche Untersuchung.
Er hat sich meine Symptome (geschwollene Hände und Füsse, Raynaud-Symptomatik, trockenen Mund, tränende Augen, Übelkeit usw.) in Ruhe angehört. Ich hatte auch die Laborwerte meiner Hausärztin dabei, hier waren die roten Blutkörperchen vermindert, das Cholesterin zu hoch und im Urin waren rote Blutkörperchen.
Er meinte, es könnte alles eine vegetative Störung sein (das hören wir wohl immer
), aber es könnte natürlich auch eine rheumatische (systemische???) Erkrankung sein, dass würden wir ja dann im Blut sehen. Er denkt es aber eher nicht, weil beim Blutabnehmen bei der Hausärztin die BSG bei 10 war, also normal.
Die haben mir dann 8 Röhrchen Blut abgezapft, die Sprechstundenhilfe meinte, es müsse ja so Einiges untersucht werden, also werden die wohl auch gründlich gucken.
Er scheint auch bereit zu sein, wenn nichts im Blut gefunden wird, mal mit Cortison anzutesten, wie ich dann reagieren würde. Nur sagt er auch "naja, wenn wir aber mit Cortison testen und es wirkt, wie behandeln wir dann weiter, wenn wir vom Blut her keine Diagnose haben. Aber das besprechen wir dann, wenn die Blutwerte da sind". Er hat es also nicht gänzlich abgetan.
Und jetzt heißt es abwarten. Ihr kennt das ja sicherlich auch zur Genüge: Natürlich will ich keine Rheumadiagnose haben, aber natürlich will ich auch endlich geholfen bekommen und wäre über eine entsprechende Diagnose fast schon froh. Wie pervers, oder?
LG, Andrea
ich hatte heute meinen Termin bei einem neuen Rheumadoc. Und bin jetzt sehr gespannt, was dabei rauskommen wird. Zumindest war diese Praxis und auch der Arzt positiv. Ich habe dieses Mal keine Fragebögen bekommen, die ich erstmal stundenlang ausfüllen musste. Stattdessen ein sehr ausführliches Gespräch mit dem Arzt und auch eine gründliche körperliche Untersuchung.
Er hat sich meine Symptome (geschwollene Hände und Füsse, Raynaud-Symptomatik, trockenen Mund, tränende Augen, Übelkeit usw.) in Ruhe angehört. Ich hatte auch die Laborwerte meiner Hausärztin dabei, hier waren die roten Blutkörperchen vermindert, das Cholesterin zu hoch und im Urin waren rote Blutkörperchen.
Er meinte, es könnte alles eine vegetative Störung sein (das hören wir wohl immer
Die haben mir dann 8 Röhrchen Blut abgezapft, die Sprechstundenhilfe meinte, es müsse ja so Einiges untersucht werden, also werden die wohl auch gründlich gucken.
Er scheint auch bereit zu sein, wenn nichts im Blut gefunden wird, mal mit Cortison anzutesten, wie ich dann reagieren würde. Nur sagt er auch "naja, wenn wir aber mit Cortison testen und es wirkt, wie behandeln wir dann weiter, wenn wir vom Blut her keine Diagnose haben. Aber das besprechen wir dann, wenn die Blutwerte da sind". Er hat es also nicht gänzlich abgetan.
Und jetzt heißt es abwarten. Ihr kennt das ja sicherlich auch zur Genüge: Natürlich will ich keine Rheumadiagnose haben, aber natürlich will ich auch endlich geholfen bekommen und wäre über eine entsprechende Diagnose fast schon froh. Wie pervers, oder?
LG, Andrea
Und auch, wie wir weiter vorgehen.