1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Wann nehmt ihr abends das Amitriptylin ?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von tigge1979, 20. Mai 2005.

  1. tigge1979

    tigge1979 Guest

    Hallo zusammen,

    meine Frage steht ja schon in der Überschrift.

    Ich schlafe momentan wieder sehr schlecht und fühle mich morgens entsprechend.

    Wieviel Zeit vergeht bei euch von der Medikamenteneinnahme bis zum Schlafengehen ?

    Über eure Erfahrungen freue ich mich und grüsse euch lieb



    Manuela
     
  2. Biglia

    Biglia Nachtkatze

    Registriert seit:
    15. Juni 2003
    Beiträge:
    347
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Nordlicht
    moin,

    ich geh für gewöhnlich um 21 uhr ins bett ... wecker klingelt mich dann um 22 wieder wach und da nehm ich mit mst auch das aponal 5 (antidepr.). da ich alle 8 std. medis nehmen muss gehts nicht anders :/ mal sehen ob es auf dauer jetzt besser wird, ansonsten stell ich wieder auf 12 std. um.

    bis vor einer woche habe ich um 20 immer die letzten medis genommen und bin eben um 21 ins bett. seit ich die geregelt zur selben std. nehme geht es eigentlich bezüglich müdigkeit (im gegensatz zu vorher mit den mal so mal so nehmen).

    hoffe hilft dir trotzdem :)

    schönes wochenende
    bis dann
    biglia
     
  3. tigge1979

    tigge1979 Guest

    Liebe Biglia,


    ich danke Dir sehr für Deine Antwort und natürlich hilft sie mir auch weiter.

    Ich habe das Amitriptylin meist auch gegen 20 Uhr genommen, bin aber wesentlich später ins Bett gegangen, meist erst gegen 23 Uhr.

    Die Folge war, dass ich meist um 21 Uhr schon hätte schlafen können. Ich wollte jedoch noch nicht ins Bett, weil die Nacht für mich dann schon um 4 Uhr morgens zu Ende ist.

    Je später ich das Amitriptylin nehme, umso länger kann ich schlafen, sagt mir mein Gefühl.

    Na, ich warte mal ab. Wenn sich noch ein paar mehr User melden und von ihren Erfahrungen berichten, kann man vielleicht eine Art Trend erkennen. Und von daher ist jede Antwort sehr wichtig für mich ;-)


    Heute habe ich einen sehr schlechten Tag. Gestern abend "musste" ich spontan ein Grillen für vier Leute veranstalten und es war mir zuviel. Heute geht es mir so schlecht wie lange nicht mehr.

    Zeigt sich eine "ausserplanmässige" seelische Belastung / Stress bei euch auch bereits am nächsten Tag ?


    Zusätzlich habe ich nächsten Montag die Übergabe meiner alten Wohnung vor mir, die mir sehr auf der Seele liegt. Ich hoffe, danach geht es wieder bergauf.


    Liebe Grüsse und eine grosse Umärmelung an euch alle



    Manuela
     
  4. pumuckl

    pumuckl (Sym)Badisches Mädel

    Registriert seit:
    14. März 2004
    Beiträge:
    1.759
    Zustimmungen:
    9
    Ort:
    Raum Karlsruhe
    Hallo tigge,

    meist nehme ich das Amitriptylin eine halbe bis ganze Stunde vor dem Schlafen gehen. Ich gehe zu unterschiedlichen Zeiten schlafen. :D Wenn ich allerdings recht spät schlafen gehe und morgens wieder früh raus muss, dann wirkt die Müdigkeit noch nach und ich kämpfe den ganzen Vormittag noch mit der Müdigkeit. Das ist bei der Arbeit im Büro nicht so prickelnd. Das kommt aber nur vor, wenn ich weniger als 8 Std. schlafe.

    @ Biglia,

    konsequent seine Medis zu nehmen ist völlig in Ordnung, aber so zum Sklaven würde ich mich nicht machen und nach 1 Stunde Schlaf den Wecker zu stellen für die Medikamenteneinnahme. In diesem Fall würde ich die Medis bereits nach 7 Stunden einnehmen oder erst um 22 Uhr zu Bett gehen. Hast du es schon einmal versucht, deine Medis bereits um 21 Uhr einzunehmen und dann erst wieder nach 9 Stunden, morgens um 6 Uhr? Die Medis sind doch dazu da, dass es dir besser geht, sie sollen dir das Leben erleichtern und nicht noch zusätzlich erschweren. :)
     
  5. towanda

    towanda Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2003
    Beiträge:
    308
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Hessen
    hallo Manuela,
    ich nehme seit fast 7 jahren täglich 10 mg amitri. abends ein und bei mir war es immer so, dass ich ziemlich genau nach 2 stunden dann so müde war, um einzuschlafen. eine ärztin aus der schmerzambulanz hat mir das pharmakologisch bestätigt, sie meinte die volle wirkung tritt nach 2 stunden ein und nach 8 stunden wirkt es kaum noch, deshalb oft auch die verordnung von 25 mg retard, damit der wirkstoff gleichmäßig über den tag verteilt abgegeben wird. aber sicher wirkt es bei jedem mensch auch etwas anders, seit einigen wochen beobachte ich, dass es nicht mehr so gut wirkt, ich werde nicht mehr so müde nach den 2 stunden, was aber vermutlich mehr für mein verbessertes allgemein- und schmerzbefinden spricht und ich einfach fitter bin. aber wie gesagt, bis dahin konnte ich fast die uhr danach stellen, dass nach 2 stunden schlafen angesagt war.
    lg
    Towanda
     
  6. tigge1979

    tigge1979 Guest

    Liebe Biglia und liebe Towanda....

    ....ich danke euch auch sehr für eure Antworten.


    Biglia, also bilde ich es mir doch nicht ein: Ich kämpfe tagsüber auch immer noch mit Müdigkeit, denke dann aber, es kommt daher, weil ich eh nicht so gut schlafen kann. Dass das Medikament schuld sein könnte, darauf wäre ich ehrlich gesagt, nie gekommen. Zu meiner Schande muss ich auch eingestehen, dass ich gar nicht weiss, wie Amitriptylin überhaupt wirkt. Zwar weiss ich, dass Menschen mit Depressionen bspw. 75 mg nehmen, um mit den Depressionen besser zurecht zu kommen. Was 25 mg (wie in meinem Fall) nun genau bewirken, weiss ich überhaupt nicht. Weisst Du (oder jemand anderes) da Genaueres ?

    Towanda, ehrlich gesagt habe ich das nicht verstanden. Der Wirkstoff wird kontinuirlich über den Tag verteilt abgegeben ? Oder wirkt er nur ca. 8 Stunden ?

    Vielleicht könnt ihr mir auch noch die Frage beantworten, ob es sein kann, dass meine Vergesslichkeit und meine Sprechbeschwerden auch von der Fibro kommen.

    Ich habe immer öfter das Gefühl, den Faden in Gesprächen zu verlieren, habe ein extrem schlechtes Kurzzeitgedächtnis und aufgrund meiner Schmerzen im Kiefer habe ich Sprechschwierigkeiten an manchen Tagen. Ich fühle mich "zungenlahmer", wenn ihr versteht, was ich meine.

    Ich weiss auch gar nicht genau, wie weit die Fibro schon bei mir fortgeschritten ist. Die Beschwerden habe ich seit Mitte / Ende der Pubertät, also geschätzte 8 Jahre.

    Meine grössten Schmerzbereiche sind die Hände, LWS und HWS, Schultern und Kiefer.

    Ist es tatsächlich so, dass einem irgendwann der ganze Körper schmerzt ? Heute habe ich so eine Art "Ganzkörpermuskelkater", das erste Mal. Mir schmerzen wirklich fast alle grösseren Muskelpartien. Breitet die Krankheit sich nun weiter aus ?

    Ach, es wäre zu schön, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

    Liebe Grüße



    Manuela
     
  7. pumuckl

    pumuckl (Sym)Badisches Mädel

    Registriert seit:
    14. März 2004
    Beiträge:
    1.759
    Zustimmungen:
    9
    Ort:
    Raum Karlsruhe
    Hallo Tigge,

    die Müdigkeit, die dich tagsüber noch begleitet brauchen keine Nachwirkungen vom Amitriptylin sein. Es gehört auch zum Krankheitsbild der Fibromyalgie, dass man müde ist. Des Weiteren passen auch die Konzentrationsschwäche und die Wortfindungsprobleme in das Bild der Fibro. Damit habe ich auch zu kämpfen.

    Bei der Fibro gibt es GZSZ, das heißt, manchmal fühlt man sich fast schmerzfrei und an anderen Tagen tut einem wirklich alles weh und man traut sich nicht vor die Tür. Auch bei der Fibro gibt es Schübe.
    Manchmal habe ich so starke Schmerzen, dass ich glaube, mir hilft kein Medikament mehr, dann werde ich auch leicht depressiv. Aber es gibt auch Tage, an denen ich meine, ich könnte Bäume ausreißen (was ich aber schön bleiben lasse :D). Aber die meisten Tage liegen irgendwo dazwischen.

    An Medikamenten nehme ich Amitriptylin 25mg abends, Fluoxetin 20mg morgens, Katadolon und Ibuprofen 800mg retard morgens + abends.


    Hier noch einige Infos zu Amitriptylin:

    Amitriptylin zählt zur Arzneistoffgruppe der trizyklischen Antidepressiva: antidepressiv wirkende Arzneistoffe mit ähnlicher chemischer Struktur. Es besetzt im Gehirn verschiede Bindungsstellen für Botenstoffe und verändert damit den Einfluss dieser Botenstoffe auf den Gehirnstoffwechsel. Insbesondere blockiert es Transportstoffe, die Serotonin und Noradrenalin nach erfolgter Signalübertragung wieder in ihre Speicherplätze zurückbefördern. Serotonin und Noradrenalin verbleiben länger am Wirkort, und ihre Wirksamkeit steigt. Amitriptylin löst Angst- und Spannungszustände und hebt depressive Verstimmungen auf. Der beruhigende Effekt tritt in der Regel sehr schnell ein, während die stimmungsaufhellende Wirkung erst nach etwa zwei Wochen einsetzt.

    Bei chronischen Schmerzen ist oft die Verarbeitung der Schmerzsignale im Gehirn gestört. Der Botenstoff Serotonin spielt wohl eine große Rolle beim Aufbau eines Filters für eingehende Schmerzsignale. Die Behandlung mit Amitriptylin kann möglicherweise die ständige Einnahme von Schmerzmitteln ersetzen. Das Arzneimittel muss dann regelmäßig über einen langen Zeitraum genommen werden.

    Ich hoffe, ich konnte dir eine kleine Info geben.
     
  8. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    8.381
    Zustimmungen:
    3
    Ort:
    entenhausen
    hallo tigge,

    nur eine ganz kurze, aber herzliche antwort von mir:)
    ich nehme direkt nach dem zähneputzen 2 tropfen amitriptylin ein,
    und dann ab in die heia, 30-60 min lesen, und dann wird geschlafen was das zeug hält.

    .................

    und dem hier von pumuckl schliesse ich mich an!
    einen lieben gruß zur nacht
    marie
     
  9. Biglia

    Biglia Nachtkatze

    Registriert seit:
    15. Juni 2003
    Beiträge:
    347
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Nordlicht
    Hi,

    soweit ich weiß, ist 1-2 Std. vor dem Schlafen gehen das Beste, trigge. Weil - wie oben schon gesagt - verschläft man den Teil der Müdigkeit, welche _nur_ das Medikament auslöst.
    Und sollte es dir ein kleiner Trost sein: mit Müdigkeit (gelegentlich könnte ich direkt auf dem Stuhl auf der Arbeit einschlafen :o ) und Sprachproblemen habe ich auch zu kämpfen.
    Ich merke Stress auch immer ziemlich schnell, entweder noch am gleichen Tag oder am nächsten auf alle Fälle. Das scheint bei uns "normal" zu sein *sanft knuddel*

    Pumukl und Marie2:
    Hm, würde ich auch gern machen, NUR: ich darf MST nur im 8 Std. Schritt nehmen und somit habe ich die Auswahl 22 und 6 Uhr oder 21 und 5 Uhr (wobei 5 Uhr noch schlechter is weil ich um 5.30 Uhr aufstehen muss). Irgendwie recht verzwickt die Sache. Aber ich werd mal ne Woche testen, wenn es akzeptabel ist dann lass ich es so, wenn nicht, stelle ich eben um auf 2x tägl. alle 12 Std. Arzt hin oder her. Bis jetzt geht es recht gut.

    Bis dann
    Biglia
     
  10. tigge1979

    tigge1979 Guest

    Nochmals herzlichen Dank für eure Antworten....

    ... und danke Dir, Biglia, ganz besonders für die näheren Infos zum Amitriptylin.


    Heute morgen konnte ich kaum auftreten, so schmerzten mir die Wadenmuskeln. Gestern hatte ich ja einen besonders schmerzhaften Tag und abends bekam ich hohes Fieber (bis 39 Grad). Das Fieber kam innerhalb von einer Stunde, blieb über Nacht und nachdem ich heute morgen noch 38,5 Grad hatte, ist das Fieber jetzt ausgestanden.

    Kann es eine Reaktion auf die Schmerzen sein ? Bekommt ihr auch Fieber an besonders schlimmen Tagen ?

    Zum anderen nehme ich momentan recht schnell ab. Seit Anfang der Woche bereits vier Kilo ohne mein Zutun. Ich fühle mich schlapp und kotterig. Kennt ihr das auch ?


    Nochmals liebe Grüße



    Manuela
     
  11. fibromyalgie-treffpunkt

    fibromyalgie-treffpunkt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    63
    Zustimmungen:
    0

    Hallo Manuela,

    Fieber ist eigentlich ziemlich ungewöhnlich bei der Fibro. Auch wenn man sehr angestrengt ist oder viel Streß hat..., das "Grippegefühl" ist dagegen völlig normal.

    Ich erlebte Ostern einen plötzlichen Fieber"anfall", mein Doc stellte einige Tage später EBV (Epstein-Barr-Virus) bei mir fest.

    Hast Du Dich darauf einmal testen lassen??? Der EBV hat fast die gleichen Symptome wie die Fibro, es kann auch gut sein, dass Du "nur" den EBV hast. In unserem Forum sind einige Leute, die die Diagnose Fibro bekamen, aber an Borreliose erkrankt sind, auch hier sind die Symptome der Fibro sehr, sehr ähnlich.

    Liebe Grüße
    Tina
     
  12. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    8.381
    Zustimmungen:
    3
    Ort:
    entenhausen
    hallo tigge,

    ist dein arzt wirklich ganz sicher, dass du fibro hast?
    ist alles andere ausgeschlossen worden?
    hast du noch eine andere erkrankung vielleicht, die ursache für
    deinen fieberschub sein könnte? vielleicht bekommst du eine
    heftige erkältung. allerdings irritiert mich doch, dass du so viel
    und so schnell abgenommen hast. das würde ich unbedingt kontrollieren lassen.
    an deiner stelle würde ich montag mit dem was du uns geschrieben hast beim ha arzt sein.

    lieben gruß marie
     
  13. tigge1979

    tigge1979 Guest

    Liebe Tina,


    auf den EBVirus habe ich mich noch nicht testen lassen, habe mir gerade aber mal unter "Rheuma von A-Z" die Symptome durchgelesen. Für einen Laien ist es sicherlich schwierig bis unmöglich, eine Selbstdiagnose zu stellen und gerade deshalb werde ich den EBV beim nächsten Rheumatologen-Termin am 31. Mai ansprechen. Ich danke Dir sehr für Deinen Tipp !!!


    Liebe Marie,

    die chronische Polyarthritis, Kollagenosen, Lupus und dergleichen wurde bei mir ausgeschlossen. Mein Blut wurde mehrmals untersucht und es zeigten sich keine Entzündungswerte oder weitere Auffälligkeiten im Blut.

    Sicherlich weiss ich durch rheuma-online mittlerweile, dass es auch seronegative Erkrankungen gibt. Jedoch sagte mir mein Rheumatologe, dass eine rheumatische Erkrankung nicht wieder weg geht, sondern man immer mehr oder weniger Beschwerden hat. Gegen eine cP beispielsweise spricht bei mir, dass ich auch komplett schmerzfreie Zeiten hatte, die sich über Monate hinzogen.

    Seit dem letzten Winter allerdings habe ich so gut wie keine schmerzfreien Tage mehr und nach eingehender Untersuchung seitens des Rheumatologen wurde die Diagnose Fibromyalgie gestellt.

    Es waren seit dem Winter auch noch mehrere Beschwerden dazugekommen, so dass es ihm wohl leichter fiel, eine Diagnose zu stellen. Ich war nämlich zum Anfang diesen Jahres bei einem anderen Rheumadoc, der mich entließ mit den Worten, ich solle lieber mal über eine Psychotherapie nachdenken. Naja, viele von uns kennen das ja leider. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich "nur" Schmerzen in den Händen und Füssen, zwischenzeitlich habe ich chronische Schmerzen im Nacken-Schulter-Bereich, in der LSW und im Kiefer dazubekommen.


    Mit dem Gewicht ist das so eine Sache.... Ich war schon mehrmals zu Magenspiegelungen, die kaum etwas erbrachten ausser, dass mein Magen ein bisschen angegriffen ist. Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt, muss aber dennoch beobachten, dass ich anscheinend rasend schnell die Nahrung verwerte, wenn es mir körperlich schlecht geht oder ich Stress habe.

    Momentan trifft beides zu und das erklärt bei mir schon fast die Gewichtsabnahme. Meine Schilddrüse wurde untersucht, alles okay. Von daher denke ich, dass es nichts Schlimmes ist. Wenn ich wieder zur Ruhe komme oder es mir körperlich besser geht, pendelt sich auch das Gewicht wieder ein.

    Nichts desto trotz werde ich Montag zum Hausarzt gehen, wenn sich meine Beschwerden nicht geben. Momentan bin ich fast fieberfrei, habe allerdings so schmerzhafte Wadenmuskeln, dass ich kaum laufen kann.

    Ich gehe nun wieder zurück ins Bett. Euch allen danke für eure Antworten und liebe Grüße



    Manuela
     
  14. pumuckl

    pumuckl (Sym)Badisches Mädel

    Registriert seit:
    14. März 2004
    Beiträge:
    1.759
    Zustimmungen:
    9
    Ort:
    Raum Karlsruhe
    aber gerne doch ...

    Hallo Manuela,

    hab ich doch gerne gemacht ;) ;) ;)