Wann meldet sich die "Sünde"?

Dieses Thema im Forum "Ernährung" wurde erstellt von hanninanni, 1. Februar 2019.

  1. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Das ist meine persönliche Meinung Chrissi, nicht ärgern / meschugge werden.
    Die Arachidonsäure kann ausgeglichen / aufgewogen werden durch pflanzliche vollwertige Ernährung (meine Meinung), mir bekommts.
    Wird jeder individuell raus finden müssen,
    wie bei Medis, jeder braucht was anderes und die anderen nehmen nichts und fühlen sich wohl, weil da auch nichts ist, was zusätzlich zerstört.
     
  2. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Nee bitte nicht liebe Chrissi, ich finde du siehst und verstehst die Zusammenhänge schon recht gut, du machst das gut! Ich finde eher die Ausführungen von Satanbraten suspect!
     
  3. Chrissi50

    Chrissi50 Registrierter Benutzer

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    ok, dann ists gut.
    Ich bleib vorsichtig, weil jede Entzündung Spuren hinterlässt, und darauf hab ich nicht unbedingt Lust.
     
  4. general

    general Registrierter Benutzer

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    Das eine kompensiert / neutralisiert das andere, je nach konzentration..
     
  5. general

    general Registrierter Benutzer

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    Vielleicht sollte jeder, egal ob krank oder gesund, auf eine ausgewogene Ernährung achten. Da kommt es sicher mehr drauf an woher man Fisch und Fleisch bezieht. Dazu Obst und gemüse und alles ist tutti..

    Ich denke diese Diskussion ueber Prozente und Co sind doch eher was fuer mathematiker..
     
  6. general

    general Registrierter Benutzer

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    Wenn man sich dazu noch überlegt, wie heutzutage gekocht wird (tuete auf, Wasser dazu) muss man sich nicht wundern wenn es Wissenschaftler gibt die solche Tabellen fuer die tütenköche zur sensibilisierung erstellen...
     
  7. Satansbraten02

    Satansbraten02 Aktives Mitglied

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    Natürlich sollst Du vorsichtig bleiben. Jeder vertägt alles (Stress, Medikamente, Ernährung, Sonne, Klima und vieles mehr) anders und muß daher auch individuell handeln. Da mußt Du nicht meschugge werden. Jeder muß seine Erfahrungen machen.
    Ich teste einfach eine Komponente nach der anderen, da wenn man mehrere Komponenten gleichzeitig ändert/umstellt/verzichtet, dann kann man keine Aussagen darüber machen, welche Komponente eine Verschlechterung oder Verbesserung bewirkt.

    Meiner Meinung nach kann es nicht alleine die im Lebensmittel enthaltene Arachidonsäuremenge sein, da der Körper aus Linolsäure und anderen Sachen auch Arachidonsäure produziert. Also selbst wenn man davon ausgeht, daß bei einem die Arachidonsäure Entzündungen fördert (was sicherlich auch individuell unterschiedlich ist), dann müsste man laut Logik auch die Linolsäure und weitere vermeiden, da Dein Körper daraus Arachidonsäure selbst herstellt. Wenn andere Inhaltsstoffe wie Omega-3-Fettsäuren eine entzündungsfördernde Wirkung kompensieren können, dann ist das mit Sicherheit auch individuell, was die Mengen betrifft.

    Das alles muß jeder selbst entscheiden oder rausfinden.

    Die ganzen Ernährungsangaben von irgendwelchen "Ernährungs-Propheten" sind somit meiner Meinung nach Schmarrn, zumal diese Leute auch immer nur schwarz oder weiß malen und Lebensmittel als böse oder gut darstellen und das ist nunmal Bullshit. Außerdem werden immer Buhmänner gesucht und es wird darauf eingedroschen, weil es z.B. eine Lobby wünscht, oder weil es gerade politisch oder in den Medien gewünscht wird. Alleine diese Superfood-Sachen zeigen es: Es gibt nunmal kein Superfood und der Begriff ist ein reiner Marketing-Begriff. Es werden Hypes erzeugt (wie auch mit glutenfrei oder Vegan) und als gesund bezeichnet, um Geld zu verdienen. Leute ernähren sich z.B. glutenfrei obwohl sie kein Problem mit Gluten haben, da es zu einer Ideologie geworden ist und sie sich z.B. bei vegan moralisch überlegen fühlen. - Ersatzreligionen eben.
    Das Video von Udo Pollmer zeigt wie vorgegangen wird, um die Leute zu manipulieren und "falsche Wahrheiten" in Umlauf zu bringen.

    Das mit den Tütenköchen ist Bullshit, da die Tabellen nur Einzelkomponenten listen und diese Mengen in den Convenience-Produkten für die Tütenköche nicht zu ermitteln sind. Oder glaubst Du allen Ernstes, daß jemand, der sich ne Thunfischpizza in den Ofen schiebt weiss, wieviel Arachidonsäure, Omega-3-FS o.ä. drin sind?
     
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  8. general

    general Registrierter Benutzer

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    Nein das habe ich weder geschrieben noch gemeint ;)
     
  9. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Und dass diese Ideologie richtig krank machen kann, weiß vermutlich auch keiner.
     
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  10. general

    general Registrierter Benutzer

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    @Satansbraten02

    Einem Veganer vorzuwerfen, er fühle sich aufgrund seiner Ernährungsgewohnheiten anderen moralisch überlegen halte ich für eine gewagte These!

    Mit deiner Glutentheorie bin ich konform!
     
  11. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Das ist keine These, man kriegt es ja immer wieder vor den Latz geklatscht. ;)
     
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  12. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Die Ernährung ist zu einer Art Ersatzreligion geworden und Viele definieren sich heute auch stark über ihre Ernährung. Du bist, was du isst....
    Von mir aus soll jeder essen, was er will, aber mich bitte damit in Ruhe lassen!
     
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  13. Satansbraten02

    Satansbraten02 Aktives Mitglied

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    Natürlich nicht!

    Man schimpft auf Nestle und Konsorten und pfeifft sich dann den Glutenfreien Chemieschrott rein. Da kann man niargumentieren und Fakten nennen wie man will, man kommt dagegen nicht an, da es ja quasi eine Religion ist.
     
  14. Satansbraten02

    Satansbraten02 Aktives Mitglied

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    Das ist leider die Wahrheit. Erlebe ich selbst oft genug. Bei Vegetariern ist das nicht so ausgeprägt.
    Die Moralische Überlegenheit hat sogar zur Folge daß Veganer die Vegetarier verspotten und beschimpfen. Aber da haben sie die Rechnung noch nicht mit den Fruttariern gemacht. Die sind noch überlegener.... :D:1blue1:
     
  15. general

    general Registrierter Benutzer

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    Ich kann der Diskussion leider nur schwer folgen..

    @ Maggy.. Was ist keine These und wer bekommt was ständig vor den Latz geknallt?
     
  16. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Deine Aussage. ;)
     
  17. general

    general Registrierter Benutzer

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  18. -Tweety-

    -Tweety- Registrierter Benutzer

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    Glutenfrei ernähren sollen sich nur Zöliakie Erkrankte. Bei Visite war kürzlich wieder ein Arzt, der glutenfreie Ernährung für einen Hype hält, der nicht zu vertreten ist.
    Wie auch immer, jeder ißt wie er es für richtig hält , ob das nun gut ist oder nicht.
    Wenn mir mal was nicht bekommen ist, könnte ich nicht sagen was "schuld" daran ist. Ich esse nicht nur ein Lebensmittel zu jeder Mahlzeit. Warum sollte mir das Fleisch nicht gut getan haben? War es doch das Gemüse was ich nicht vertragen habe, oder die kleine Zwiebel, der Kleks Butter vielleicht?
    Nach dem Grillen zb ging es mir noch nie schlecht obwohl ich da auch ein Stück Schwein esse. Nun, jeder Körper reagiert auf alles anders und das auch täglich.
    Ich möchte mit Genuss essen und das tue ich. Bei faserigem Gemüse muß ich aufpassen. Bei Spargel aber kann ich nicht nein sagen, schmeckt mir zu gut, die Saison ist auch nicht so lang. Bisher ist es in den letzten Tagen gut gegangen und ich freue mich, dass es mir geschmeckt hat.
     
  19. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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  20. She-Wolf

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    Und irgendwann werden auch ein paar Veganer auf den Trichter kommen, dass diese Ernährung nicht Artgerecht ist. Es ist eine Mangelernährung, der Körper wird mit wichtigen Stoffen nicht versorgt. Allein die Tatsache, dass man mittels Medikamenten zufüttern muss, spricht für sich.

    Wusstet ihr übrigens, dass Menschen mit leichtem Übergewicht die höchste Lebenserwartung haben? Ist natürlich keine so schicke Meldung in der Regenbogenpresse etc.

    Was Ernährung angeht habe ich die besten Erfahrungen damit gemacht, meinen Körper richtig kennenzulernen und mit ihm ins Gespräch zu kommen. Ich habe gut zwei Jahre vegetarisch gelebt, ohne jede positive Auswirkung. Mein Körper erzählt mir, wenn er Fleisch braucht, wenn ich z.B. zuwenig Salz im Essen und wann ich es mal wieder übertrieben habe.

    Macht euch nicht verrückt mit all dem Wissen von heute, das meist munter durcheinander geworfen wird. Die "bösen" Lebensmittel wechseln regelmäßig. Die Wissenschaftler haben es echt gut getroffen. Sie haben eine Menge Probanten für ihre Ernährungsstudien - uns. Und wir tun alle brav mit.

    Es gibt keine bösen oder guten Lebensmittel und auch keine sündigen. Es gibt Lebensmittel und den menschlichen Organismus, der unterschiedlich darauf reagiert. Schiebt euch nicht selbst einen Balken vor die Augen, indem ihr dieses Kästchen denken unterstützt.

    Die Bücher von Udo Pollmer finde ich hilfreich. Der sät nämlich berechtigte Zweifel und räumt mit der ein oder anderen Ernährungsweisheit gründlich auf.

    Und warum wir teures Superfood brauchen, hat sich bis heute nicht für mich erschlossen. Warum Chiasamen essen, Samen, die die Umwelt verdrecken - sie müssen eingeflogen werden und haben einen langen Lieferweg - schweineteuer sind und Bereiche der eigenen Wirtschaft in die Knie zwingen, wenn doch Leinsamen genauso prima und wirkungsvoll sind und "um die Ecke" wachsen?

    She-Wolf

    P.S.: War das jetzt off-topic?
     
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