Mir (atypische rheumatoide Arthritis; hauptsächlich die Ellenbogen sind betroffen) geht es seit einer geraumen Zeit (ca. 3 Wochen) nicht gut:
- nehme MTX (15mg) und Quensyl
- habe einen Versuch mit Sulfasalazin (-> nicht vertragen) schon hinter mir
- Rheumatologin hat in der Zeit schon zwei Mal eine Erhöhung der Prednisolon-Dosis vorgeschlagen, erst auf 15mg, dann auf 25mg (was zwar etwas hilft, dann aber dann wieder reduziert werden sollte -> wieder Schmerzen)
- habe massive Schmerzen in den Ellenbogen; Celebrex hilft kaum weiter
Bei mir kommt hinzu, daß ich mich arbeitstechnisch seit einem Monat in Probezeit befinde, die noch 5 Monate anhält, einhergehend:
- muß ich bei der Arbeit topfit sein: Initiative zeigen, Überstunden machen, etc.
- kann mir keine häufigen Artzbesuche leisten
- kann mir keine Krankschreibungen leisten bzw. ich möchte diese für heftigere grippale Infekte (kommen diesen Winter sicherlich noch) "reservieren"
Jetzt meine Fragen:
Ist bei obigem Krankheitsbild bzw. bei obiger Sozialanamnese ein Vorstoß in Richtung Biologika angezeigt?
Es gibt sicherlich handfeste Kriterien, wann der Rheumatologe Biologika verschreiben darf (da diese im Vergleich zur herkömmlichen medikamentösen Behandlung sehr teuer sind). Wie sehen diese aus? Wie setzen das Eure Rheumatologen um? Müssen zBsp. so-und-so viele Schübe innerhalb eines gewissen Zeitraums auftreten? Sollte man den Rheumatologen darauf ansprechen, oder schlägt dieser von alleine Biologika vor?
P.S.: Falls ihr Biologika in dem von mir geschilderten Fall für überzogen/unangebracht/unrealistisch haltet; was würdet Ihr vorschlagen, damit ich wieder dauerhaft schmerzfrei werde (so wie ich es den Sommer über war)? Mehr Cortison? Mehr MTX? Anderes Schmerzmittel? Für mich steht eines fest: So kann es nicht mehr weitergehen... mittlerweile fangen die Schmerzen an, mich depressiv zu machen (was ich vor allem bzgl. meiner noch nicht stabilen beruflichen Situation sehr, sehr kritisch sehe).
- nehme MTX (15mg) und Quensyl
- habe einen Versuch mit Sulfasalazin (-> nicht vertragen) schon hinter mir
- Rheumatologin hat in der Zeit schon zwei Mal eine Erhöhung der Prednisolon-Dosis vorgeschlagen, erst auf 15mg, dann auf 25mg (was zwar etwas hilft, dann aber dann wieder reduziert werden sollte -> wieder Schmerzen)
- habe massive Schmerzen in den Ellenbogen; Celebrex hilft kaum weiter
Bei mir kommt hinzu, daß ich mich arbeitstechnisch seit einem Monat in Probezeit befinde, die noch 5 Monate anhält, einhergehend:
- muß ich bei der Arbeit topfit sein: Initiative zeigen, Überstunden machen, etc.
- kann mir keine häufigen Artzbesuche leisten
- kann mir keine Krankschreibungen leisten bzw. ich möchte diese für heftigere grippale Infekte (kommen diesen Winter sicherlich noch) "reservieren"
Jetzt meine Fragen:
Ist bei obigem Krankheitsbild bzw. bei obiger Sozialanamnese ein Vorstoß in Richtung Biologika angezeigt?
Es gibt sicherlich handfeste Kriterien, wann der Rheumatologe Biologika verschreiben darf (da diese im Vergleich zur herkömmlichen medikamentösen Behandlung sehr teuer sind). Wie sehen diese aus? Wie setzen das Eure Rheumatologen um? Müssen zBsp. so-und-so viele Schübe innerhalb eines gewissen Zeitraums auftreten? Sollte man den Rheumatologen darauf ansprechen, oder schlägt dieser von alleine Biologika vor?
P.S.: Falls ihr Biologika in dem von mir geschilderten Fall für überzogen/unangebracht/unrealistisch haltet; was würdet Ihr vorschlagen, damit ich wieder dauerhaft schmerzfrei werde (so wie ich es den Sommer über war)? Mehr Cortison? Mehr MTX? Anderes Schmerzmittel? Für mich steht eines fest: So kann es nicht mehr weitergehen... mittlerweile fangen die Schmerzen an, mich depressiv zu machen (was ich vor allem bzgl. meiner noch nicht stabilen beruflichen Situation sehr, sehr kritisch sehe).
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