ThomasM68
Mitglied
Hallo,
mein Name ist Thomas und ich habe mich hier angemeldet um mich über verschiedene gesundheitliche Themen auszutauschen. Eine gesicherte Gesamtdiagnose habe ich aber noch nicht. Bisher liegen nur Diagnosen von einzelnen Ärzten vor. Seit dem 17.12. bin ich wegen einer aktivierten Arthrose im rechten Kniegelenk krankgeschrieben. Gleichzeitig ist das rechte Schultergelenk leicht entzündet und nur schwer zu bewegen. Mein derzeitiger Orthopäde hat nun letzte Woche den Verdacht auf eine rheumatische entzündliche Arthritis geäusert. Nach seiner Meinung ist die Entzündung erheblich umfangreicher als es von der bereits bekannten Arthrose sein sollte.
Bisher gesicherte Befunde:
Arthritis zwischen 3. und 4. Grad im rechten Knie
Neurodermitis mit spontan auftretenten offenen Ekzemen und leichter Schuppenflechte, verschiedene Regionen
Bakkerzyste, Rückseite rechtes Knie
Was habe ich bisher getan:
Komplette Umstellung der Ernährung auf teilvegan (Magermilchprodukte verwende ich). Dabei möchte ich auch bleiben, wenn es zum Schluß keine Diagnose gibt die auf eine rheumatische Erkrankung zurückzuführen ist. Das Gewicht muss ich sowiso reduzieren (bisher knapp über 100 kg bei 176cm) und Arachnidinsäure ist ja für mich böse, egal ob es jetzt "nur" eine Arthrose oder eine rheumatische Artritis ist. Mittlerweile habe ich auf diesem Weg fast 6 kg verloren.
Vor der akuten Phase viel Bewegung, vor allem Wandern, das habe ich wohl übertrieben, damals hatte ich aber festgetellt, wenn ich lange Strecken wandere habe ich danach im Knie einige Tage Ruhe.
Ab heute kommt jetzt Physiotherapie hinzu.
Wie ist es mit rheumatischen Erkrankungen in der Familie?
Neurodermitis und/oder Schuppenflechte haben wir fast alle auf der mütterlichen Seite.
Bei meiner Mutter hat seit etlichen Jahren Gicht.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
mein Name ist Thomas und ich habe mich hier angemeldet um mich über verschiedene gesundheitliche Themen auszutauschen. Eine gesicherte Gesamtdiagnose habe ich aber noch nicht. Bisher liegen nur Diagnosen von einzelnen Ärzten vor. Seit dem 17.12. bin ich wegen einer aktivierten Arthrose im rechten Kniegelenk krankgeschrieben. Gleichzeitig ist das rechte Schultergelenk leicht entzündet und nur schwer zu bewegen. Mein derzeitiger Orthopäde hat nun letzte Woche den Verdacht auf eine rheumatische entzündliche Arthritis geäusert. Nach seiner Meinung ist die Entzündung erheblich umfangreicher als es von der bereits bekannten Arthrose sein sollte.
Bisher gesicherte Befunde:
Arthritis zwischen 3. und 4. Grad im rechten Knie
Neurodermitis mit spontan auftretenten offenen Ekzemen und leichter Schuppenflechte, verschiedene Regionen
Bakkerzyste, Rückseite rechtes Knie
Was habe ich bisher getan:
Komplette Umstellung der Ernährung auf teilvegan (Magermilchprodukte verwende ich). Dabei möchte ich auch bleiben, wenn es zum Schluß keine Diagnose gibt die auf eine rheumatische Erkrankung zurückzuführen ist. Das Gewicht muss ich sowiso reduzieren (bisher knapp über 100 kg bei 176cm) und Arachnidinsäure ist ja für mich böse, egal ob es jetzt "nur" eine Arthrose oder eine rheumatische Artritis ist. Mittlerweile habe ich auf diesem Weg fast 6 kg verloren.
Vor der akuten Phase viel Bewegung, vor allem Wandern, das habe ich wohl übertrieben, damals hatte ich aber festgetellt, wenn ich lange Strecken wandere habe ich danach im Knie einige Tage Ruhe.
Ab heute kommt jetzt Physiotherapie hinzu.
Wie ist es mit rheumatischen Erkrankungen in der Familie?
Neurodermitis und/oder Schuppenflechte haben wir fast alle auf der mütterlichen Seite.
Bei meiner Mutter hat seit etlichen Jahren Gicht.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Bin jetzt echt gespannt was der herrausfindet.