Hallo an Euch alle erst einmal!
Hallo,
nun bin ich auch bei euch. Allerdings fühle ich mich schon leicht überfordert, bei der Menge an Menschen, die sich hier austauschen.
Ich bin schon seit Monaten hier und habe mich reingelesen.
weil ich gar nicht genau weiss, ob ich zum Rheuma Patienten gehören.
Bei meinem Internisten fallen meine Rheuma Werte in den letzten 10 Jahren immer wieder negativ aus...Athrose habe ich in diversen Gelenken...Hüfte, Schulter, Fuss und Knie, die sich auf Grund meiner Skoliose ergeben haben (halt auch nicht unerwartet). Seit 1998 mit der Geburt meiner Tochter, gab es immer wieder Entzündungsschübe, die gingen und kamen je nach Anstreng. Aber die Blutbilder waren nach so einem Wochenende immer nur unbesorgt leicht erhöht oder nicht. Aber solche Schübe setzen mich immer wieder schachmatt...oft kamen sie auch, wenn ich es mit dem Sport übertrieben hatte. Hinzu kommt seit dem eine latente Müdigkeit...auch mit ausreichend Schlaf ist diese bleiernde Müdigkeit nicht beizukommen...aber bis heute habe ich die Z#hne zusammengebissen, trotz meiner Versteifungen Sport gemacht und die Müdigkeit, einfach versucht, zu ignorieren. Entzündungsschübe sind seltener, seit ich Bewegung < nicht Bewegung uND Stress <- Erholung in einen persönlichen Einklang...und einmal bis zweimal im Jahr nehme ich auch mal eine Ibu. Erschreckt hatte mich nur, dass die Entzündung sich auf meine Niere geschlagen hatte vor ca. 3 Jahren. Da ich nur eine hábe, konnte diese nicht punktiert werden...daher keine Diagnose...ich wurde (mal wieder) auf den Kopf gestellt und glücklicher weise konnten Morbus Crohn etc. ausgeschlossen werden. Eigentlich bin ich schulmedinizinisch völlig gesund, aber durch meinen positive Einstellung, weiss ich,dass ich mir die Schmerzen und alles drumherum nicht einbilde.
Also ...nun habe ich hier auch eine ellenlange Krankengeschicht aufgetischt.....ich suche Gleichgesinnte, die vielleicht noch ein paar verhaltenstipps haben, um auch die psychische Anstrengung besser klar zu kommen.
