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aber jeder sagt da echt was anderes. ich binin einer spezi Sprechstunde für osteo. und diesagten, nicht mehr als 1 Tablette die Woche.
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Also ich weiss nicht, ich war früher vor dem Ausbruch meiner Erkrankung viel draußen und auch in der Sonne, leider bekam ich trotzdem eine Autoimmunerkrankung, mit der ich nicht mal mehr in die Sonne kann, weil Sonne und auch Solarium Schübe bzw. vermehrte Krankheitsaktivität meiner Kollagenose verursacht.die täglich viel in der Sonne sind, haben über 100 ng/ml im Blut. Die haben auch weniger häufig Autoimmunerkrankungen.
Mehr Vitamin D Mangel, ja, aber ob das jetzt unbedingt dann zu mehr Autoimmumerkrankungen führt, weiss nicht ob das schon nachgewiesen ist.Äh... ich meinte mit "Leute, die viel in der Sonne sind", Menschen, die in Gegenden leben, wo ganzjährig die Sonne scheint. Mittelmeerraum und weiter in Richtung Äquatornähe. Wir hier haben zu viel Winter. Weiter nörlich siehts noch schlimmer aus.
Weniger MS in Äquatornähe
Die Multiple Sklerose (MS) ist eine neurodegenerative T-Lymphozyten-vermittelte Autoimmunerkrankung. Ihre Ursache ist noch nicht eindeutig geklärt; man vermutet aber, dass Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Für einen Einfluss des Sonnenlichts spricht etwa die Epidemiologie: Die Krankheit ist umso häufiger, je weiter der Wohnort vom Äquator entfernt liegt.
Eine ganze Reihe epidemiologischer Studien bestätigen eine Verbindung zwischen MS und Vitamin D. Beispielsweise zeigt eine aktuelle Fall-Kontroll-Studie aus den USA, dass Personen mit einer hohen D-Konzentration im Blut ein geringeres Risiko aufwiesen, MS zu entwickeln. Dieser Zusammenhang galt jedoch nur für Teilnehmer mit weißer Hautfarbe, für die Gruppe mit den höchsten Werten (1,25[OH][SUB]2[/SUB]D[SUB]3[/SUB] über 99,1 nmol/l) und insbesondere für unter 20-Jährige (8). Weitere Studien deuten darauf hin, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel bei MS-Patienten mit schwererem Krankheitsgeschehen und häufigeren Schüben einhergehen.
Ich würde es nicht verallgemeinern alle Autoimmunerkrankungen. Da gibt es schon Unterschiede, gerade bei den entzündlich rheumatischen Autoimmunerkrankungen spielt zB. auch die Veranlagung und Vererbung eine Rolle und verschiedene Trigger=Auslöser.zwischen Häufung der AI-Erkrankungen
Das ist auch ganz unterschiedlich, kommt unter anderem auch auf die rheumatische Erkrankung an, bei SLE und MCTD kann Sonne ganz das Gegenteil bewirken. Da ist Sonne häufig ein Schubauslöser. Bei Polymialgia, Psoriassisarthritis etc. kann das wieder ganz anders sein, deshalb halte ich nichts von Verallgemeinerung diesbezüglich.Mir tut Sonne gut. Ich hätte am liebsten immer Hochsommer. Dann habe ich weniger Schmerzen und bin auch nicht so müde
Sorry, ich habe doch nichts gegen dich und ich berichte auch nur von meinen persönlichen Erfahrungen mit meiner rheumatischen Erkrankung. Ich kann doch schreiben, dass ich kein MS habe.Du scheinst etwas gegen mich zu haben. - Ich habe die ganze Zeit von MIR geschrieben. Von MEINEN Erfahrungen.
Dann habe ich einen link hinzugefügt, in dem ist von MS die Rede. Und von Krebs. Von nichts anderem.
Wieso denn nicht ? Also ich vertraue auch meinem Rheumatologen, habe einen der sich gut auskennt, zum Glück.Und nein, seinem Arzt sollte man nicht vertrauen.
@Puffelhexe, ich würde mich da jetzt an die Aussage deiner Spezialsprechstunde halten, wenn ein Vitamin D Mangel da ist und/oder Osteoporose/Osteopenie etc. dann muss da was laufen mit Vitamin D Gabe, sehe ich auch so, aber das Vitamin D kann leider auch überdosiert werden, deshalb lieber nicht auf eigene Faust oder so ähnlich, nur weil im Internet dies oder jenes zu lesen ist. Ich denke du machst das schon richtig in Zusammenarbeit mit deinem Arzt in der Spezialsprechstunde ganz auf dich persönlich abgestimmt.aber jeder sagt da echt was anderes. ich binin einer spezi Sprechstunde für osteo. und diesagten, nicht mehr als 1 Tablette die Woche.