Hallo liebes Forum!
Vielleicht bin ich, 44, weiblich, nun hier richtig.
Ich kann nicht zusammenfassen, bei wie vielen Ärzten ich seit Jahren war, was ich für sinnige Krankheiten hatte .... was ich immer wieder für sinnige Symptome habe ... und wie allein gelassen ich mich immer wieder von den Medizinern fühle.
Immerhin wird moprgen endlich mal Blut abgenommen und zum ersten mal ist das Wort "Kollagenose" dem Arzt aus dem Mund gefallen. Darum bin ich nun hier, also ohne gesicherte Diagnose, aber doch mit einem starken Verdacht.
Nach meinem wundervollen Urlaub am Mittelmeer zeigten sich wieder komische, kreisrunde Flecken auf der Haut, die sich zu den immer wieder erscheinenden Quaddeln gesellten. Allergietestungen waren immer negativ ... Dann kamen die wandernden Schmerzen wieder, mal die linke Schulter, dann die rechte Hüfte ... und immer wieder die kleinen Gelenke der Finger. Dann kam es zu einer schweren Hornhautentzündung der Augen- Antiniotika und es ging, doch dann schwollen meine Augenlider extrem an und die Haut um die Augen, bis zu den Mundwinkeln, wurde rissig, rot, schuppig, geschwollen, knusprig und sogar blutig. Das heilte und heilte nicht ab- bis ich Cortison als Salbe und als Augentropfen bekam und alles war futsch. Wenige Tage nach dem Absetzen des Cortisons kommt es jedoch wieder.
Ich fühle mich krank, fertig, antriebslos. Ich friere, ich schwitze, ich habe Temperaturschwankungen von 35° bis 38° über den Tag. Mir ist immer wieder spei-übel. Ich habe Gewicht verloren (53kg bei 1,67m). Meine Haut ist insgesamt fleckig, schuppt .... quaddelt. Aber sie juckt nicht.
In meinen Gliedern Schmerzen, die ich nicht einordnen kann. Eine Art dumpfer Schmerz, der irgendwie brennt. An den Schulterspitzen starke Druckschmerzen. Hinzu kommt, dass ich das Gefühl habe, als ob mein Kopf zu schwer ist- oder mein Nacken zu schwach.
Ich könnte heulen .... weil ich schon Marbus Basedow hatte und wegen des toxischen Schocks fast die ganze SD entfernt wurde, eine Lungen- und Rippenfellentzündung mit Herzstillstand hatte, drei Knie-OPs und doch immer wieder Schmerzen in dem Gelenk, weil morgens meine Hände dick und wurstig sind und ich immer wieder heftige Tränensäcke unter den Augen und geschwollene Augenoberlider bekomme.
Zudem rauche ich leider und habe phasenweise schrecklichen trocknen Husten, der mich Nächte lang wach hält, mich aus Konferenzen spazieren lässt, weil der Husten phasenweise so schlimm ist und meine Haut dann fleckig ist und ich verheult dadurch aussehe. Dazu bei trägt auch, dass ich trockene Augen habe. Behandlungen mit künstlichen Tränen haben erst Erleichterung geschaffen, aber die Augen tränen dennoch bei jedem Windhäuchlein, bei Sonne .... schminken eigentlich zwecklos. Nach 10 Minuten ist die Hälfte tränenreich weggewischt.
Wegen ständiger Nebenhöhlenentzündungen bin ich zudem 3 mal an den Nebenhöhlen operiert worden.
Ja, und dann habe ich das Raynaud-Syndrom, seit etwa 4 oder 5 Jahren. Und zwar an den Händen, den Füßen und an der Nasenspitze.
Vielleicht bin ich hier nicht richtig. Ich bin nicht wild auf eine weitere Autoimmunerkrankung, aber so langsam fühle ich mich wie ein Looser, weil ich immer wieder irgendwelche Beschwerden habe und keiner wirklich sagt, was es sein kann. Und ich mich frage, ob ich Hypochondrierin bin ...
Ja, das also bin ich. Und wer mich sieht, wird wahrscheinlich denken: Oh, die ist aber sportlich, sieht ja ganz fit aus. Wieso nur fühle ich mich schwach?
Was mir Sorgen macht: Seitdem mein Gesicht vor zwei Wochen zugeschwollen und stark gerötet war, habe ich echte Probleme mit meinem Gedächtnis, insbesondere Wortfindungsstörungen ....
Ich hoffe, ich klinge nicht nur jämmerlich- denn eigentlich (!) stehe ich mit beiden Beinen ganz fest im Leben ...
Liebe Grüße aus dem Münsterland.
Vielleicht bin ich, 44, weiblich, nun hier richtig.
Ich kann nicht zusammenfassen, bei wie vielen Ärzten ich seit Jahren war, was ich für sinnige Krankheiten hatte .... was ich immer wieder für sinnige Symptome habe ... und wie allein gelassen ich mich immer wieder von den Medizinern fühle.
Immerhin wird moprgen endlich mal Blut abgenommen und zum ersten mal ist das Wort "Kollagenose" dem Arzt aus dem Mund gefallen. Darum bin ich nun hier, also ohne gesicherte Diagnose, aber doch mit einem starken Verdacht.
Nach meinem wundervollen Urlaub am Mittelmeer zeigten sich wieder komische, kreisrunde Flecken auf der Haut, die sich zu den immer wieder erscheinenden Quaddeln gesellten. Allergietestungen waren immer negativ ... Dann kamen die wandernden Schmerzen wieder, mal die linke Schulter, dann die rechte Hüfte ... und immer wieder die kleinen Gelenke der Finger. Dann kam es zu einer schweren Hornhautentzündung der Augen- Antiniotika und es ging, doch dann schwollen meine Augenlider extrem an und die Haut um die Augen, bis zu den Mundwinkeln, wurde rissig, rot, schuppig, geschwollen, knusprig und sogar blutig. Das heilte und heilte nicht ab- bis ich Cortison als Salbe und als Augentropfen bekam und alles war futsch. Wenige Tage nach dem Absetzen des Cortisons kommt es jedoch wieder.
Ich fühle mich krank, fertig, antriebslos. Ich friere, ich schwitze, ich habe Temperaturschwankungen von 35° bis 38° über den Tag. Mir ist immer wieder spei-übel. Ich habe Gewicht verloren (53kg bei 1,67m). Meine Haut ist insgesamt fleckig, schuppt .... quaddelt. Aber sie juckt nicht.
In meinen Gliedern Schmerzen, die ich nicht einordnen kann. Eine Art dumpfer Schmerz, der irgendwie brennt. An den Schulterspitzen starke Druckschmerzen. Hinzu kommt, dass ich das Gefühl habe, als ob mein Kopf zu schwer ist- oder mein Nacken zu schwach.
Ich könnte heulen .... weil ich schon Marbus Basedow hatte und wegen des toxischen Schocks fast die ganze SD entfernt wurde, eine Lungen- und Rippenfellentzündung mit Herzstillstand hatte, drei Knie-OPs und doch immer wieder Schmerzen in dem Gelenk, weil morgens meine Hände dick und wurstig sind und ich immer wieder heftige Tränensäcke unter den Augen und geschwollene Augenoberlider bekomme.
Zudem rauche ich leider und habe phasenweise schrecklichen trocknen Husten, der mich Nächte lang wach hält, mich aus Konferenzen spazieren lässt, weil der Husten phasenweise so schlimm ist und meine Haut dann fleckig ist und ich verheult dadurch aussehe. Dazu bei trägt auch, dass ich trockene Augen habe. Behandlungen mit künstlichen Tränen haben erst Erleichterung geschaffen, aber die Augen tränen dennoch bei jedem Windhäuchlein, bei Sonne .... schminken eigentlich zwecklos. Nach 10 Minuten ist die Hälfte tränenreich weggewischt.
Wegen ständiger Nebenhöhlenentzündungen bin ich zudem 3 mal an den Nebenhöhlen operiert worden.
Ja, und dann habe ich das Raynaud-Syndrom, seit etwa 4 oder 5 Jahren. Und zwar an den Händen, den Füßen und an der Nasenspitze.
Vielleicht bin ich hier nicht richtig. Ich bin nicht wild auf eine weitere Autoimmunerkrankung, aber so langsam fühle ich mich wie ein Looser, weil ich immer wieder irgendwelche Beschwerden habe und keiner wirklich sagt, was es sein kann. Und ich mich frage, ob ich Hypochondrierin bin ...
Ja, das also bin ich. Und wer mich sieht, wird wahrscheinlich denken: Oh, die ist aber sportlich, sieht ja ganz fit aus. Wieso nur fühle ich mich schwach?
Was mir Sorgen macht: Seitdem mein Gesicht vor zwei Wochen zugeschwollen und stark gerötet war, habe ich echte Probleme mit meinem Gedächtnis, insbesondere Wortfindungsstörungen ....
Ich hoffe, ich klinge nicht nur jämmerlich- denn eigentlich (!) stehe ich mit beiden Beinen ganz fest im Leben ...
Liebe Grüße aus dem Münsterland.

Das bereue ich zutiefst!!