Hallo zusammen,
hat von Euch jemand CFS / Fatigue ( chronisches Erschöpfungssyndrom) ?
Ich habe RA an mehreren Gelenken, ausserdem als andere Autoimmunerkrankungen eine weitreichende Allergie sowie eine Hashimoto Schilddrüse.
Seit Februar 2011, als die RA endlich diagnostiziert wurde, geht es mir sehr schlecht. Ab Dezember 2010 fühlte ich mich sehr schlapp und krank, schob es aber auf eine Erkältung. Bis Februar verschlimmerte sich der Zustand, da war ich mitten in einem Rheumaschub an 14 Gelenken. Ich bin allergisch gegen Schmerzmittel, da wars schon heftig mit den Schmerzen.
Beim Szinti stellte man etwas Unklares an der 3. Rippe rechts fest, die auch gebrochen war, man hielt es für eine evtl. Metasierung ( Ich hatte nach einem Hustenanfall Schmerzen in der Rippengegend, hielt das aber für eine Zerrung).
Daraufhin kam ich ins Krankenhaus und wurde auf Tumore durchgecheckt. Da war ich natürlich ängstlich und auch ziemlich fertig. Nach und nach alle Untersuchungen und nach jedem Ergebnis war ich froh wenn nichts gefunden wurde. Letztlich wurde nur ein kleiner gutartiger Tumor gefunden, der aber nicht im Zusammenhang mit der Rippe stand. Die Rippe blieb unter Beobachtung und Wochen später stand fest, dass die Rippe nur knubbelig zusammengewachsen ist.
Da ich zu dem Zeitpunkt schon extrem erschöpft war, ging ich zur Hausärztin, die aber meinte das läge an den Schmerzen und der seelischen Belastung wegen der Rippengeschichte.
Ab Mai bekam ich Metex 15 mg und 4mg Prednisolon. Nach ca. 8 Wochen besserten sich die Entzündungsschmerzen aber Gelenkschmerzen habe ich heute noch , sie wechseln nur schneller und sind ganz selten mit Schwellung/ Entzündung verbunden. Aber sie sind tägl. da.
Ich war beim Neurologen und bekam Cymbalta verordnet. Dadurch schlafe ich nachts besser ( ich nehme sie abends ein) aber an der Erschöpfung hat sich nichts geändert.
Ich schwitze nachts, bin so unkonzentriert, dass ich seit Februar kein Auto meht gefahren bin. Bin nur noch schlapp und müde wie bei einer schweren Grippe. Den Haushalt schmeisst mein Mann. Wenn ich nur mit zum Einkaufen gehe ( wo ich keinen Finger rühren muss) muss ich mich anschliessend ausruhen oder hinlegen – null belastbar. ½ Stunde am Computer und ich fühle mich wie leergesaugt durch die Konzentration. Diese Zeilen schreibe ich in Etappen vor. Die Erschöpfung ist sowohl seelisch als auch körperlich, körperlich stärker.
Nun hat mich jemand auf das Fatigue Syndrom aufmerksam gemacht. Ich war bei der Hausärztin, die auch Internistin ist, habe ein grosses Blutbild machen lassen. Sie sagte es könnte Fatigue sein aber auch nicht, vielleicht auch nur Depressionen, da wollte sie sich nicht fest legen.
Sie hat nur die Schilddrüsentabletten von 100mg auf 125 mg erhöht (obwohl der Wert i. O. War ), vielleicht bringe mich das "hoch". Nach 4 Wochen Einnahme hat sich nichts getan.
Der Rheumatologe will von Fatigue gar nichts hören, der Neurologe sagt auch, es könnte möglich sein, da Fatigue auch bei Rheumaerkrankungen auftritt.
An eine 2. Meinung beim Rheumatologen habe ich auch schon gedacht, der Termin ist aber erst im Februar.

Nun ist mein Bericht zur Frage ganz schön lang geworden.... Die Frage : Hat jemand auch solche Beschwerden ? Wurde CFS diagnostiziert ? Wie wurde es herausgefunden ? Ich lese immer nur, dass es kaum feststellbar ist.
hat von Euch jemand CFS / Fatigue ( chronisches Erschöpfungssyndrom) ?
Ich habe RA an mehreren Gelenken, ausserdem als andere Autoimmunerkrankungen eine weitreichende Allergie sowie eine Hashimoto Schilddrüse.
Seit Februar 2011, als die RA endlich diagnostiziert wurde, geht es mir sehr schlecht. Ab Dezember 2010 fühlte ich mich sehr schlapp und krank, schob es aber auf eine Erkältung. Bis Februar verschlimmerte sich der Zustand, da war ich mitten in einem Rheumaschub an 14 Gelenken. Ich bin allergisch gegen Schmerzmittel, da wars schon heftig mit den Schmerzen.
Beim Szinti stellte man etwas Unklares an der 3. Rippe rechts fest, die auch gebrochen war, man hielt es für eine evtl. Metasierung ( Ich hatte nach einem Hustenanfall Schmerzen in der Rippengegend, hielt das aber für eine Zerrung).
Daraufhin kam ich ins Krankenhaus und wurde auf Tumore durchgecheckt. Da war ich natürlich ängstlich und auch ziemlich fertig. Nach und nach alle Untersuchungen und nach jedem Ergebnis war ich froh wenn nichts gefunden wurde. Letztlich wurde nur ein kleiner gutartiger Tumor gefunden, der aber nicht im Zusammenhang mit der Rippe stand. Die Rippe blieb unter Beobachtung und Wochen später stand fest, dass die Rippe nur knubbelig zusammengewachsen ist.
Da ich zu dem Zeitpunkt schon extrem erschöpft war, ging ich zur Hausärztin, die aber meinte das läge an den Schmerzen und der seelischen Belastung wegen der Rippengeschichte.
Ab Mai bekam ich Metex 15 mg und 4mg Prednisolon. Nach ca. 8 Wochen besserten sich die Entzündungsschmerzen aber Gelenkschmerzen habe ich heute noch , sie wechseln nur schneller und sind ganz selten mit Schwellung/ Entzündung verbunden. Aber sie sind tägl. da.
Ich war beim Neurologen und bekam Cymbalta verordnet. Dadurch schlafe ich nachts besser ( ich nehme sie abends ein) aber an der Erschöpfung hat sich nichts geändert.
Ich schwitze nachts, bin so unkonzentriert, dass ich seit Februar kein Auto meht gefahren bin. Bin nur noch schlapp und müde wie bei einer schweren Grippe. Den Haushalt schmeisst mein Mann. Wenn ich nur mit zum Einkaufen gehe ( wo ich keinen Finger rühren muss) muss ich mich anschliessend ausruhen oder hinlegen – null belastbar. ½ Stunde am Computer und ich fühle mich wie leergesaugt durch die Konzentration. Diese Zeilen schreibe ich in Etappen vor. Die Erschöpfung ist sowohl seelisch als auch körperlich, körperlich stärker.
Nun hat mich jemand auf das Fatigue Syndrom aufmerksam gemacht. Ich war bei der Hausärztin, die auch Internistin ist, habe ein grosses Blutbild machen lassen. Sie sagte es könnte Fatigue sein aber auch nicht, vielleicht auch nur Depressionen, da wollte sie sich nicht fest legen.
Sie hat nur die Schilddrüsentabletten von 100mg auf 125 mg erhöht (obwohl der Wert i. O. War ), vielleicht bringe mich das "hoch". Nach 4 Wochen Einnahme hat sich nichts getan.
Der Rheumatologe will von Fatigue gar nichts hören, der Neurologe sagt auch, es könnte möglich sein, da Fatigue auch bei Rheumaerkrankungen auftritt.
An eine 2. Meinung beim Rheumatologen habe ich auch schon gedacht, der Termin ist aber erst im Februar.
Nun ist mein Bericht zur Frage ganz schön lang geworden.... Die Frage : Hat jemand auch solche Beschwerden ? Wurde CFS diagnostiziert ? Wie wurde es herausgefunden ? Ich lese immer nur, dass es kaum feststellbar ist.