Hallo und ein frohes neues Jahr an alle!
Ich konnte alleine durch das Stöbern schon einige Informationen gewinnen und habe mich deswegen entschieden auch Teil des Forums zu werden.
Ich möchte mich kurz vorstellen:
Ich heiße Sarah und bin 29 Jahre alt. Vor ca. 3 Monate wurde mir die Diagnose revidierende Polychondritis gestellt. Seitdem werde ich mit Medrol behandelt (zu Beginn 12mg, derzeit 20mg) und nächste Woche Freitag werde ich mit der MTX Therapie beginnen (Beginn mit 10mg, Ziel 17,5mg nach 8 Wochen). Erschwerlich zu der Seltenheit der Krankheit und den damit verbundenen wenigen Therapieerfahrungen ist die Tatsache, dass ich in Lettland lebe. Meine Ärztin spricht nur Englisch, und das auch nicht sehr gut. Ebenso ist mein medizinisches Englisch auch nicht das Beste. Dementsprechend ist es schwer für mich die wirkliche Behandlung zu verstehen und Therapieansätze nachzuvollziehen. Aufgrund dessen habe ich einige offene Fragen und würde mich freuen, wenn ihr mit mir eure Erfahrungen und euer Wissen teilen würdet.
1. Da ich nicht in Deutschland gemeldet bin habe ich hier auch keine Krankenversicherung. Die lettische Krankenversicherung ist leider mehr schlecht als recht und ich habe schon wahnsinnig viel Geld für die Untersuchungen ausgeben müssen. Deswegen ist es nun mein Ziel wieder in die gesetzliche deutsche Krankenversicherung zu kommen. Kennt sich jemand damit aus?
Ist es möglich, dass ich mich wieder in Deutschland anmelde (als Erstwohnsitz, Zweitwohnsitz Lettland mit dortiger Erwerbstätigkeit) und somit Anspruch auf die gesetzliche Krankenversicherung habe?
2. Die Behandlung mit Medrol hat bereits ihre Spuren hinterlassen - mein Gesicht ist aufgeschwemmt und prall. Am liebsten möchte ich die Therapie damit abbrechen und allein mit CBD und Kurkuma gegen mögliche Entzündungen ankämpfen. Ist es möglich/ratsam neben der Behandlung mit MTX allein auf natürliche Entzündungshemmer zu setzen? Meine Ärztin ist wirkt eher wie eine Frau "der alten Schule" und ich erhoffe mir nicht sehr viel Unterstützung/Informationen diesbezüglich von ihr.
3. Wie oben geschrieben werde/soll ich am Freitag mit der MTX Therapie beginnen. Nun bin ich mir unsicher, ob ich dies wirklich tun soll oder mir zuerst eine Zweitmeinung einholen sollte.
Außerdem hat meine Ärztin mir neben den zweiwöchigen Blutuntersuchungen noch weitere Überweisungen gegeben, unter anderem soll ich mich einer Magen-Darm-Spiegelung unterziehen. Kann mir jemand von seinen/ihren Erfahrungen berichten? Ist dies wirklich notwendig zu Beginn einer MTX Therapie?
Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet. Es ist so wahnsinnig schwer an Informationen zu gelangen und ich fühle mich einfach nicht wirklich sicher betreut und begleitet.
Vielen Dank!
Ich konnte alleine durch das Stöbern schon einige Informationen gewinnen und habe mich deswegen entschieden auch Teil des Forums zu werden.
Ich möchte mich kurz vorstellen:
Ich heiße Sarah und bin 29 Jahre alt. Vor ca. 3 Monate wurde mir die Diagnose revidierende Polychondritis gestellt. Seitdem werde ich mit Medrol behandelt (zu Beginn 12mg, derzeit 20mg) und nächste Woche Freitag werde ich mit der MTX Therapie beginnen (Beginn mit 10mg, Ziel 17,5mg nach 8 Wochen). Erschwerlich zu der Seltenheit der Krankheit und den damit verbundenen wenigen Therapieerfahrungen ist die Tatsache, dass ich in Lettland lebe. Meine Ärztin spricht nur Englisch, und das auch nicht sehr gut. Ebenso ist mein medizinisches Englisch auch nicht das Beste. Dementsprechend ist es schwer für mich die wirkliche Behandlung zu verstehen und Therapieansätze nachzuvollziehen. Aufgrund dessen habe ich einige offene Fragen und würde mich freuen, wenn ihr mit mir eure Erfahrungen und euer Wissen teilen würdet.
1. Da ich nicht in Deutschland gemeldet bin habe ich hier auch keine Krankenversicherung. Die lettische Krankenversicherung ist leider mehr schlecht als recht und ich habe schon wahnsinnig viel Geld für die Untersuchungen ausgeben müssen. Deswegen ist es nun mein Ziel wieder in die gesetzliche deutsche Krankenversicherung zu kommen. Kennt sich jemand damit aus?
Ist es möglich, dass ich mich wieder in Deutschland anmelde (als Erstwohnsitz, Zweitwohnsitz Lettland mit dortiger Erwerbstätigkeit) und somit Anspruch auf die gesetzliche Krankenversicherung habe?
2. Die Behandlung mit Medrol hat bereits ihre Spuren hinterlassen - mein Gesicht ist aufgeschwemmt und prall. Am liebsten möchte ich die Therapie damit abbrechen und allein mit CBD und Kurkuma gegen mögliche Entzündungen ankämpfen. Ist es möglich/ratsam neben der Behandlung mit MTX allein auf natürliche Entzündungshemmer zu setzen? Meine Ärztin ist wirkt eher wie eine Frau "der alten Schule" und ich erhoffe mir nicht sehr viel Unterstützung/Informationen diesbezüglich von ihr.
3. Wie oben geschrieben werde/soll ich am Freitag mit der MTX Therapie beginnen. Nun bin ich mir unsicher, ob ich dies wirklich tun soll oder mir zuerst eine Zweitmeinung einholen sollte.
Außerdem hat meine Ärztin mir neben den zweiwöchigen Blutuntersuchungen noch weitere Überweisungen gegeben, unter anderem soll ich mich einer Magen-Darm-Spiegelung unterziehen. Kann mir jemand von seinen/ihren Erfahrungen berichten? Ist dies wirklich notwendig zu Beginn einer MTX Therapie?
Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet. Es ist so wahnsinnig schwer an Informationen zu gelangen und ich fühle mich einfach nicht wirklich sicher betreut und begleitet.
Vielen Dank!