BConstanze
Neues Mitglied
Hallo an Alle die hier im Forum sind, ich möchte mich gerne vorstellen und Euren Rat erbitten....:
ich bin seit einem halben Jahr recht krank - es fing alles mit ziemlich starken Rückenschmerzen in den frühen Morgenstunden und auch Fersenbeinschmerzen etc..an.
Dann brach bei mir im November nach vielen Infekten wieder meine Autoimmunkrankheit der Schilddrüse aus - eigentlich ein Morbus Basedow - Überfunktion - nun hatte es sich aber in einen Hashimoto gewandelt - diese Mischformen oder Umwandlungen gibt es wohl!
Ich bekam nun L-Thyroxin, wobei die Allgemeinsymptome etwas besser wurden - allerdings nicht die starken Muskel - und Gelenkschmerzen.
Ich wurde dann zu einem mir bekannten Rheumatologen überwiesen (meine älteste Tochter hat Chronische Polyarthritis seit dem 12 Lebensjahr) - und der untersuchte meine Blutwerte auf Rheumatische Veränderungen.
CRP war erhöht - ASL-Titer auch - BSG auch und HLAB27 positiv sowie C3 C4 Werte.
Gut - er meinte, da es nicht so stark erhöht wäre würde er nicht auf eine gelenkentzündliche Geschichte tippen. Zudem fänder er es sehr ungewöhnlich, dass ich HLAB 27 positiv wäre. Ich entgegenete ihm ,dass alle meine 4 Kinder diesen Faktor haben (davon 3 Mädchen) - sowie auch mein geschiedener Mann - also wäre das doch logisch - wenn man mal von der Vererbungslehre ausgeht.
Aber da ich drauf bestand gab er mir eine Überweisung zum CT und auch Fersenröntgen. Dies war heute!
Nach den Untersuchungen hatte ich ein anderthalb Minuten Gespräch mit dem Radiologen – der zudem auch Rheumatologe ist.
Er: „Also ich kann Ihnen sagen, dass sie an der rechten Ferse eine Fersensporn haben –den kann man ganz gut behandeln - das Knochensyntigram weißt momentan keine Veränderungen auf .“
Ich: „Das heißt, Sie können momentan Morbus Bechterew oder Chronische Polyarthritis ausschließen?“
Er: „ Bitte diskutieren Sie nicht mit mir rum – das müssen Sie mit ihrem Arzt besprechen.“
Ich: „ Ich habe sie nur gefragt, ob sie das momentan ausschließen können.“
Er: „ Ja - im Moment!“
Ich: „ Sie sind doch auch Rheumatologe – würde dies denn nun auf einen Weichteilrheumatismus schließen?“
Er: „ Könnte gut sein – das besprechen sie mit ihrem behandelnden Rheumatologen“
DAS WAR ES – im Türrahmen stehend besprochen!
Wie ich mir vorkam muss ich Euch wohl nicht beschreiben.
Ich bin nun sehr verunsichert - ich habe sehr starke Schmerzen - Gewebe um die Gelenke sind deutlich geschwollen - alle Finger und Handgelenke - zudem beide Sprunggelenke - HW - im Brustwirbelsäulenbereich sowie auch in die Leisten ausstrahlend. Dazu starke Morgensteifigkeit und wehe dem Kälte kommt an die Gelenke, die sowieso wahnsinnig empfindlich und kraftlos sind.
Über Nacht nehme ich Mydocalm und das tut mir zumindest so gut, daß ich die zweite Hälfte der Nacht einigermaßen gut schlafen kann.
Für Tips, Anregungen und einem Kommentar wäre ich dankbar.
LG
BConstanze
ich bin seit einem halben Jahr recht krank - es fing alles mit ziemlich starken Rückenschmerzen in den frühen Morgenstunden und auch Fersenbeinschmerzen etc..an.
Dann brach bei mir im November nach vielen Infekten wieder meine Autoimmunkrankheit der Schilddrüse aus - eigentlich ein Morbus Basedow - Überfunktion - nun hatte es sich aber in einen Hashimoto gewandelt - diese Mischformen oder Umwandlungen gibt es wohl!
Ich bekam nun L-Thyroxin, wobei die Allgemeinsymptome etwas besser wurden - allerdings nicht die starken Muskel - und Gelenkschmerzen.
Ich wurde dann zu einem mir bekannten Rheumatologen überwiesen (meine älteste Tochter hat Chronische Polyarthritis seit dem 12 Lebensjahr) - und der untersuchte meine Blutwerte auf Rheumatische Veränderungen.
CRP war erhöht - ASL-Titer auch - BSG auch und HLAB27 positiv sowie C3 C4 Werte.
Gut - er meinte, da es nicht so stark erhöht wäre würde er nicht auf eine gelenkentzündliche Geschichte tippen. Zudem fänder er es sehr ungewöhnlich, dass ich HLAB 27 positiv wäre. Ich entgegenete ihm ,dass alle meine 4 Kinder diesen Faktor haben (davon 3 Mädchen) - sowie auch mein geschiedener Mann - also wäre das doch logisch - wenn man mal von der Vererbungslehre ausgeht.
Aber da ich drauf bestand gab er mir eine Überweisung zum CT und auch Fersenröntgen. Dies war heute!
Nach den Untersuchungen hatte ich ein anderthalb Minuten Gespräch mit dem Radiologen – der zudem auch Rheumatologe ist.
Er: „Also ich kann Ihnen sagen, dass sie an der rechten Ferse eine Fersensporn haben –den kann man ganz gut behandeln - das Knochensyntigram weißt momentan keine Veränderungen auf .“
Ich: „Das heißt, Sie können momentan Morbus Bechterew oder Chronische Polyarthritis ausschließen?“
Er: „ Bitte diskutieren Sie nicht mit mir rum – das müssen Sie mit ihrem Arzt besprechen.“
Ich: „ Ich habe sie nur gefragt, ob sie das momentan ausschließen können.“
Er: „ Ja - im Moment!“
Ich: „ Sie sind doch auch Rheumatologe – würde dies denn nun auf einen Weichteilrheumatismus schließen?“
Er: „ Könnte gut sein – das besprechen sie mit ihrem behandelnden Rheumatologen“
DAS WAR ES – im Türrahmen stehend besprochen!
Wie ich mir vorkam muss ich Euch wohl nicht beschreiben.
Ich bin nun sehr verunsichert - ich habe sehr starke Schmerzen - Gewebe um die Gelenke sind deutlich geschwollen - alle Finger und Handgelenke - zudem beide Sprunggelenke - HW - im Brustwirbelsäulenbereich sowie auch in die Leisten ausstrahlend. Dazu starke Morgensteifigkeit und wehe dem Kälte kommt an die Gelenke, die sowieso wahnsinnig empfindlich und kraftlos sind.
Über Nacht nehme ich Mydocalm und das tut mir zumindest so gut, daß ich die zweite Hälfte der Nacht einigermaßen gut schlafen kann.
Für Tips, Anregungen und einem Kommentar wäre ich dankbar.
LG
BConstanze