Hallo an Alle!
Ich bin neu hier und hätte ein paar Fragen und würde mich über ehrliche Antworten freuen. Bin weiblich und 43 Jahre alt.
Im November letzten Jahres fing es mit Schmerzen in den Händen und Kniegelenken an. Nach einem Bluttest (leicht erhöhter Rheumawert) schickte mich mein Hausarzt zur Rheumatologien. Am 21. März bekam ich meinen Termin.
Sie hat meine Hände, Knie und Füsse geröngt und die Diagnose chronische Polyarthritis gestellt.
Ich soll jetzt ca. 7 Wochen 1 mal täglich eine Diclo dispers nehmen, nach Bedarf auch 2 oder wenn die Schmezen nachlassen, absetzen.
Am 10 Mai habe ich wieder einen Termin, wenn bis dahin die Schmerzen nicht verschwunden sind, will sie mit der Basistherapie (Methotrexat) anfangen.
Zusätzlich bekomme ich für die Hände noch 2 mal die Woche Ergotherapie.
Nun zu meinen Fragen: Hat es bei Euch auch so angefangen? Ist die Vorgehensweise der Ärzte immer so in der Richtung? Bin ich bei der Ärztin gut aufgehoben? Meine wichtigste Frage: Ich habe hier im Forum schon viel gelesen und muss sagen, dass mir manches auch Angst gemacht hat. Denn meine Schmerzen sind noch (?) nicht so stark. Ich habe zwar auch Schmerzen in den Händen, vor allem wenn ich z.B. Fenster putzen oder auch, wenn ich abends auf der Coutsch liege, sie sind auch leicht geschwollen. Seit 5 Tagen nehme ich das Diclo, dadurch ist es auch nicht viel besser. So jetzt endlich zu meiner Frage: Ist das "Nur" der Anfang ? Wird es bei jedem so schlimm, wie hier im Forum manchmal beschrieben?
Einen Tag nach der Diagnose habe ich weinend den Brief an die Angehörigen von babamaus gelesen. Wenn man gerade die Diagnose bekommen hat und liest, wie schlimm es werden kann, bekommt man schon Angst. Mein Mann meinte, ich sollte lieber nicht mehr im Internet lesen. Ich möchte aber lieber wissen, was auf mich zukommen kann.
liebe Grüße
Lauhine
Ich bin neu hier und hätte ein paar Fragen und würde mich über ehrliche Antworten freuen. Bin weiblich und 43 Jahre alt.
Im November letzten Jahres fing es mit Schmerzen in den Händen und Kniegelenken an. Nach einem Bluttest (leicht erhöhter Rheumawert) schickte mich mein Hausarzt zur Rheumatologien. Am 21. März bekam ich meinen Termin.
Sie hat meine Hände, Knie und Füsse geröngt und die Diagnose chronische Polyarthritis gestellt.
Ich soll jetzt ca. 7 Wochen 1 mal täglich eine Diclo dispers nehmen, nach Bedarf auch 2 oder wenn die Schmezen nachlassen, absetzen.
Am 10 Mai habe ich wieder einen Termin, wenn bis dahin die Schmerzen nicht verschwunden sind, will sie mit der Basistherapie (Methotrexat) anfangen.
Zusätzlich bekomme ich für die Hände noch 2 mal die Woche Ergotherapie.
Nun zu meinen Fragen: Hat es bei Euch auch so angefangen? Ist die Vorgehensweise der Ärzte immer so in der Richtung? Bin ich bei der Ärztin gut aufgehoben? Meine wichtigste Frage: Ich habe hier im Forum schon viel gelesen und muss sagen, dass mir manches auch Angst gemacht hat. Denn meine Schmerzen sind noch (?) nicht so stark. Ich habe zwar auch Schmerzen in den Händen, vor allem wenn ich z.B. Fenster putzen oder auch, wenn ich abends auf der Coutsch liege, sie sind auch leicht geschwollen. Seit 5 Tagen nehme ich das Diclo, dadurch ist es auch nicht viel besser. So jetzt endlich zu meiner Frage: Ist das "Nur" der Anfang ? Wird es bei jedem so schlimm, wie hier im Forum manchmal beschrieben?
Einen Tag nach der Diagnose habe ich weinend den Brief an die Angehörigen von babamaus gelesen. Wenn man gerade die Diagnose bekommen hat und liest, wie schlimm es werden kann, bekommt man schon Angst. Mein Mann meinte, ich sollte lieber nicht mehr im Internet lesen. Ich möchte aber lieber wissen, was auf mich zukommen kann.
liebe Grüße
Lauhine
, der eine sagte mir nur, dass ich mal zu Rheumatologen gehen sollte.