A
Ankeherz
Guest
Guten Abend Ihr Lieben,
ich bin etwas unsicher, ob ich bei Euch "richtig" bin.
Ich versuche mal so kurz wie möglich
meine Situation zu schildern.
Seit knapp 4 Monaten nun schon habe ich (34 Jahre) anhaltende Schmerzen im Bereich des Iliosakralgelenkes.
Ich empfinde diese relativ gleichbleibend (Tag und Nacht immer vorhanden) und größtenteils bewegungsunabhängig.
Sämtliche bisherige selbstangewandte und durch meine Hausärztin verordnete Maßnahmen (progressive Muskelentspannung, Wärmeanwendung, Reizstrom und Bewegungstherapie brachten keine Besserung.)
Ich drang bei meiner Ärztin auf eine Röntgenaufnahme des Beckens.
Diese wurde veranlasst und brachte keine Erkenntnis, ebenso die Blutuntersuchung nicht.
Ich bin seit einigen Wochen mit den Nerven ziemlich am Ende, weil ich mir echt Gedanken mache, dass da nicht was ernsthaftes/bösartiges hinter meinen Beschwerden steckt.
Als ich mit meiner Hausärztin darüber sprach, endete das mit einer Überweisung zum Psychologen.
Die Psychologin setzte mir vorerst (und für mich auch irgendwie nachvollziehbar) den Stuhl vor die Tür, weil sie eine weitere Abklärung der Beschwerden für dringend notwendig sah.
Vor einer Woche hatte ich dann endlich einen Orthopädentermin und dort bekam ich die Aussage, dass die Ursache der Schmerzen höchstwahrscheinlich eine Entzündung im Iliosacralgelenk sei.
Ich bekam eine Lipotaloninjektion und die Einnahme von Ibuhexal 800 2x täglich verordnet.
Die Injektion soll im 4 Wochen Abstand noch 2x wiederholt werden.
Ich war nach diesem Termin so froh, endlich eine Diagnose zu haben.
Nur, kann es "normal" sein, das nach 1 Woche sich auch nicht nur ansatzweise etwas in Richtung Schmerzlinderung tut?
Das sind doch meines Wissens recht hochdosierte Dinge die Spritze, wie auch die Tabletten.
Ich bin ziemlich verzeifelt.
Oh, das ist doch etwas länger geworden.
Und auch zu meiner Person habe ich noch nichts gesagt.
Ich bin verheiratet, habe 2 Jungs von 8 und knapp 4 Jahren.
Würde mich riesig über Antworten freuen!
Liebe Grüße Anke
ich bin etwas unsicher, ob ich bei Euch "richtig" bin.
Ich versuche mal so kurz wie möglich
Seit knapp 4 Monaten nun schon habe ich (34 Jahre) anhaltende Schmerzen im Bereich des Iliosakralgelenkes.
Ich empfinde diese relativ gleichbleibend (Tag und Nacht immer vorhanden) und größtenteils bewegungsunabhängig.
Sämtliche bisherige selbstangewandte und durch meine Hausärztin verordnete Maßnahmen (progressive Muskelentspannung, Wärmeanwendung, Reizstrom und Bewegungstherapie brachten keine Besserung.)
Ich drang bei meiner Ärztin auf eine Röntgenaufnahme des Beckens.
Diese wurde veranlasst und brachte keine Erkenntnis, ebenso die Blutuntersuchung nicht.
Ich bin seit einigen Wochen mit den Nerven ziemlich am Ende, weil ich mir echt Gedanken mache, dass da nicht was ernsthaftes/bösartiges hinter meinen Beschwerden steckt.
Als ich mit meiner Hausärztin darüber sprach, endete das mit einer Überweisung zum Psychologen.
Die Psychologin setzte mir vorerst (und für mich auch irgendwie nachvollziehbar) den Stuhl vor die Tür, weil sie eine weitere Abklärung der Beschwerden für dringend notwendig sah.
Vor einer Woche hatte ich dann endlich einen Orthopädentermin und dort bekam ich die Aussage, dass die Ursache der Schmerzen höchstwahrscheinlich eine Entzündung im Iliosacralgelenk sei.
Ich bekam eine Lipotaloninjektion und die Einnahme von Ibuhexal 800 2x täglich verordnet.
Die Injektion soll im 4 Wochen Abstand noch 2x wiederholt werden.
Ich war nach diesem Termin so froh, endlich eine Diagnose zu haben.
Nur, kann es "normal" sein, das nach 1 Woche sich auch nicht nur ansatzweise etwas in Richtung Schmerzlinderung tut?
Das sind doch meines Wissens recht hochdosierte Dinge die Spritze, wie auch die Tabletten.
Ich bin ziemlich verzeifelt.
Oh, das ist doch etwas länger geworden.
Und auch zu meiner Person habe ich noch nichts gesagt.
Ich bin verheiratet, habe 2 Jungs von 8 und knapp 4 Jahren.
Würde mich riesig über Antworten freuen!
Liebe Grüße Anke
- jaaaa
) wider Erwarten plötzlich überfordert ist.