Hallo,
ich bin verzweifelt. Ich habe seit September starke Schmerzen im Handgelenk. Ich kann es kaum bewegen und es ist sehr stark geschwollen. Im Oktober habe ich mal wieder ein neues Medikament bekommen. Simponi. Nun habe ich alle biologikas durch. Auch dieses hat gar nicht geholfen. Hohes Kortison hat auch nicht geholfen.
Nun war ich Anfang Januar wieder beim Rheumatologen. Jetzt nehme ich seit 2 Wochen Xeljanz. Bis jetzt auch keine Wirkung. Bis auf Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall, Nase ist immer zu und ich kann nicht essen. Eigentlich wollte ich heute wieder zum rheumadoc (hatte mir Freitag einen Termin für heute geholt). Aber die Arzthelferin hat mich gerade angerufen um mir zu sagen das ich nicht kommen soll. Der doc hat gesagt das ich erstmal so weiter machen soll.
Ich fühle mich sehr im Stich gelassen und weiß nicht was ich machen soll. Bin die Woche noch krank geschrieben aber nächste Woche geh ich wieder arbeiten.
Ich kann mich nicht wirklich richtig alleine anziehen. Brauche fast ne Stunde dafür. Keine Kraft und tierische Schmerzen im Handgelenk. So das ich keine Tasse halten kann oder einen Türgriff runter drücken kann.
Die Ärzte geben mir das Gefühl, das ich mich anstelle. Mittlerweile denke ich selber das es vielleicht nicht so schlimm ist. Allerdings kann ich alltägliche Dinge trotzdem nicht verrichten.
Ich weiß nicht weiter und frage mich ob ich damit jetzt immer leben muss.
Denn so langsam packe ich das vom Kopf her auch nicht mehr. Hab nur noch schlechte Laune und bin aggressiv.
Hat jemand ähnliche Erfahrung?
Viele Grüße.
ich bin verzweifelt. Ich habe seit September starke Schmerzen im Handgelenk. Ich kann es kaum bewegen und es ist sehr stark geschwollen. Im Oktober habe ich mal wieder ein neues Medikament bekommen. Simponi. Nun habe ich alle biologikas durch. Auch dieses hat gar nicht geholfen. Hohes Kortison hat auch nicht geholfen.
Nun war ich Anfang Januar wieder beim Rheumatologen. Jetzt nehme ich seit 2 Wochen Xeljanz. Bis jetzt auch keine Wirkung. Bis auf Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall, Nase ist immer zu und ich kann nicht essen. Eigentlich wollte ich heute wieder zum rheumadoc (hatte mir Freitag einen Termin für heute geholt). Aber die Arzthelferin hat mich gerade angerufen um mir zu sagen das ich nicht kommen soll. Der doc hat gesagt das ich erstmal so weiter machen soll.
Ich fühle mich sehr im Stich gelassen und weiß nicht was ich machen soll. Bin die Woche noch krank geschrieben aber nächste Woche geh ich wieder arbeiten.
Ich kann mich nicht wirklich richtig alleine anziehen. Brauche fast ne Stunde dafür. Keine Kraft und tierische Schmerzen im Handgelenk. So das ich keine Tasse halten kann oder einen Türgriff runter drücken kann.
Die Ärzte geben mir das Gefühl, das ich mich anstelle. Mittlerweile denke ich selber das es vielleicht nicht so schlimm ist. Allerdings kann ich alltägliche Dinge trotzdem nicht verrichten.
Ich weiß nicht weiter und frage mich ob ich damit jetzt immer leben muss.
Denn so langsam packe ich das vom Kopf her auch nicht mehr. Hab nur noch schlechte Laune und bin aggressiv.
Hat jemand ähnliche Erfahrung?
Viele Grüße.
, nur weil eben Blut nix anzeigte. Schmerzen hatte ich trotzdem, tja und 2 Wochen später zeigte sich in der szinti das doch an genau den Gelenken die ich nannte eben doch Entzündungen sind, von daher bleib dran das geschaut wird was genau da drin los ist und wenn es der Rheumatologe nicht macht, dann geh zum Orthopäden und versuch da weiter zu kommen...