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Versteifung des Fußes!!!????

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Havin, 24. August 2007.

  1. Havin

    Havin Neues Mitglied

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    Hallo allerseits...

    Erst einmal danke für eure Antworten bzgl. meiner Mutter. Leider geht es ihr immer noch schlecht mit ihren Schmerzen und ihr Rheumadoc hat irgendwie keine andere alternative als ihr Schmertabletten zu verschreiben. Aber woher die Schmerzen kommen wie sie dagegen behandelt werden könnte ist offen????????!!!!! Habt ihr diesbezüglich noch andere Tipps?????

    Dann wollte ich euch wegen mir selbst etwas fragen. Ich selber habe ja RA. Jetzt ungefähr seit 1,5 Jahren habe ich sehr starke beschwerden im linken Fuß, so dass ich meist humpeln muss, der Fuß angeschwollen und warm ist. MRT und Röntgen besagt, dass der Fuß an drei Knochen keinen bzw. wenig Knorpel aufzeigt; eine sogenannte Arthrose verursacht durch das Rheuma.
    Jetzt war ich beim Prof. Zacher in Berlin, der sich das MRT angeschaut hat und anschließend zu einer Versteifung der jeweiligen Knochen geraten hat. Die OP wird wohl 2 Stunden dauern und ich könnte einen Termin zu Oktober kriegen. Habt ihr Erfahrungen mit solch einer OP.?????? Was sind die Vorteile und Nachteile einer solchen OP??????????????
    Was anderes bleibt mir wohl nicht. Kann ich wieder richtig laufen????

    Ich warte auf eure Antworten.... bitte...

    Ganz lieben Dank

    Gruß eure Havin....
     
  2. Havin

    Havin Neues Mitglied

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    Hallo...

    hat keiner Erfahrungen diesbezgl.???

    Grüße

    Havin
     
  3. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hi Havin,
    schreib doch bitte mal Nixe an per PN, ihr Sohn Uli hat einen versteiften Fuß, ich weiß aber nicht was genau gemacht wurde.

    Sonst fällt mir keiner ein :( sorry,
    Gruß Kuki
     
  4. susilein

    susilein Neues Mitglied

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    Versteifung des Fußgelenks

    Hallo Havin,

    die Versteifung des Fußgelenks ist eine OP, die dann angewandt werden sollte, wenn deine Gelenke schon so weit geschädigt sind, dass für dich kein Gelenkersatz mehr in Frage kommt.
    Du solltest daher von einem Spezialisten prüfen lassen, ob es nicht für deinen Fall Gelenkersatz gibt.
    Bei mir waren, da ein Sportunfall dazu kam, beide Fußgelenke am linken Fuß so zerstört, dass Gelenkersatz nicht möglich ear, daher musste es versteift werden.
    Ich hatte sehr lange starke Schmerzen, musste eine sehr unbequeme, hinderliche Schiene tragen und Reha machen, niemand kannte sich damit aus, der mir etwas raten konnte und es war echt hart. Inzwischen bin ich froh, dass ich es gemacht habe, denn ich wäre sonst wahrscheinlich noch schlechter dran.
    Aber künstliche Fußgelenke, von denen es seit Kurzem auch sehr gute gibt, sind die bessere Wahl, wenn du diese Möglichkeit hast, würde ich lieber die nehmen als versteifen zu lassen.

    Viele Grüße

    susilein
     
  5. Chrischan

    Chrischan Neues Mitglied

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    hi,

    suche doch mal den pof. boack an der charité auf - das ist im grunde der spezialist für gelenkersatz des oberen sprunggelenks in berlin.

    weisst du denn überhaupt, welches gelenk betroffen ist? (am fuß kann man so einige teilbereiche "stilllegen" --> 2 oder 3 "l"? :confused: )

    für das obere sprunggelenk existiert heute ein gelenkersatz (vers. modelle, z.b. eska, star, hintegra, mobility), für das untere sprunggelenk gibt es keine alternative außer die versteifung. da das USG aber "nur" für inversion und eversion zuständig ist (nah innen und nach außen drehen), ist die einschränkung nicht so groß bzw. macht sich beim gehen und insbesondere abrollen (das ist ja das wichtige!) nicht so bemerkbar. auf unebenen untergrund wird es schwiweriger zu gehen, da aus dem unteren sprunggelenk heraus ja die fläche nicht ausgeglichen werden kann.

    beim OSG macht sich hingehen eine versteifung stärker bemerkbar, da ein normales abrollen dann nicht mehr möglich ist. der orthopädieschuhmacher baut dann z.b. eine abrollhilfe unter den schuh (ist nicht sooo auffällig!) ...

    lass' dir von einem spezialisten auch genau erklären, wie die nachbehandlung nach den jeweiligen op's ausschaut - denn die op mag zwar vielleicht mit 2 hrs recht "kurzweilig" sein, die nachbehandlung ist jedoch in der regel schon zeitaufwendig ... das sollte man dem patienten schon rechtzeitig vorher deutlich sagen!

    gruß, chrischan
     
  6. Havin

    Havin Neues Mitglied

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    Hallo liebe Leute ...

    lieben Dank für eure Antworten...

    KUKANA... lieben Dank für den Tip...

    SUSILEIN und CHRISCHAN... der Prof. Zacher hat gar nichts von Gelenkersatz erwähnt... er hat sich das MRT von Januar angeschaut und sich mein Fuß angeschaut leicht rumgedreht und sagte das wohl im Mittelfußbereich 3 Gelenke miteinander versteift werden sollen... das Sprunggelenk werde dann wohl beweglich bleiben... aber wie die Gelenke heißen weiß ich nicht... die erzählen mir das aber ich vergesse dann diese lateinischen Bezeichnungen...

    Susilein... wie ist denn jetzt das alltägliche Laufen... musst du humpeln, oder hast du gar wenn vorhanden beschwerden beim Auto fahren ...???

    ich weiß nicht so recht wie ich oder was ich entscheiden soll... ich weiß nur das ich Angst habe... ich habe Angst das es noch schlimmer wird...

    wenn Komplikationen auftreten sollten könne es bis zu 2 Jahren dauern wurde mir vom Oberarzt gesagt... aber wenn es gut geht und die Op im Oktober gemacht wird dann kann ich schon im Frühjahr wieder tanzen sagte er... nach der OP soll ich 1-2 Wochen im Krankenhaus bleiben, dann kommt der Fuß in Gips für 6 Wochen, dann für die Anfangszeit anschließen Orthopädische Schuhe...

    da ich jung bin hätte ich gute chancen auf eine Heilung sagt man mir... ich bin 30...

    ich weiß es nicht bin völlig durch den Wind... und habe Bedenken und Angst vor dem Ungewissen...

    Ganz liebe Grüße... Havin..........................
     
  7. Reisemaus

    Reisemaus Reisemaus

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    Fußversteifung

    Hallo Hevin!
    Bin neu im Forum und habe Deinen Aufruf bzgl. der geplanten OP gelesen. Bei mir selbst wurde eine Versteifung ( Arthrodese ) des oberen und unteren Sprunggelenkes vorgenommen. Habe die OP im St. Josef-Stift in Sendenhorst durchführen lassen. Die OP war in 01/07, so war ich 2,5 Wochen stationär, anschließend bekam ich für 6 Wochen einen sogenannten Liegegips (man darf nicht belasten / auftreten ), danach 6 Wochen einen Gehgips. Inzwischen trage ich den zur Therapie gehörenden "Arthrodesestiefel" mit voller Belastung. Das ist ein kniehoher Stiefel mit einem starren Innenteil, der das Gelenk für ca. 1 Jahr nach der OP steif hält, damit der Knochen wieder heilen kann.
    Kann es sein, dass der Zustand Deines Gelenkes für ein Kunstgelenk inzwischen zu instabil ist?!? Kann nur Dein Doc beantworten. Falls Du die OP machen lässt, würde ich eine Vollnarkose wählen.
    Mir selbst geht es z.Zt. super: der Fuß ist absolut schmerzfrei. Meine Granaten-Stiefel verstecke ich unter einer weiten Hose mit breitem Schlag.
    Bei mir war die OP höchste Eile. Selbstironisch sage ich mir: arm dran oder Arm ab ( bzw. Fuß ).

    Viele Grüße von
    Reisemaus
    :D :D :D
     
    #7 29. August 2007
    Zuletzt bearbeitet: 26. Oktober 2007
  8. Havin

    Havin Neues Mitglied

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    Hey hallo allerseits...

    Reisemaus... es freut mich shr für dich, das es dir super geht... da komme ich echt immer auf andere glückliche Gedanken wenn ich solche Erfolge höre... wie lange musst du denn noch deine Stiefel tragen??? und weshalb eine Vollnarkose??? ganz lieben Dank für deine Antwort...

    heute war ich im immanuell krh. ... auch dort war die Fr. Doktor der ansicht das man den Fuß bzw. die 3 Gelenke versteifen sollte... am Fußwurzelbereich, die heißen folgendermaßen: ialonaviculargelenk, naviculare-caneif. med... wenn ich das gerade richtig schreibe...

    jetzt habe ich wieder mal fragen:

    1. die Ärztin sagte, dass Sie währen der OP zuerst den Fuß säubern werden, also die Entzündung bekämpfen, dann wird der Fuß versteif, wobei die während der OP an meinem Becken mit einem kleinen Schnitt etwas Knochen rausschneiden werden und es dann dem Fuß rüber geben werden. Wieso eigentlich??? Ich war so aufgeregt das ich vieles einfach nicht fragen konnte...

    2. ich habe gemerkt, das der eine Arzt Mittelbereich sagt der andere Fußwurzelbereich... unterschiedliche Meinungen oder fast das gleiche???

    3. dann wurde mir gesagt, dass wenn die 3 Stellen versteift werden und alles gut ist, es diesmal zur Überbelastung der nebenstehenden Gelenke kommen kann und diese dann wie eine "Kettenreakton" diesmal operiert werden müssten... Muss das sein???

    4. ich überlege, da ich eine OP wirklich nur dann anerkennen möchte wenn es nichts anderes gibt, ob ich mal alternative methoden ausprobieren sollte wie homöopathie, hypnose, akupunktur etc. was meint ihr??? und kann man sich da zusatzleistung mit einem geringen Betrag extra versichern... bzw. über den RV-Träger versichern lassen???

    5. auf was könnte ich noch verzichten, was schadet den Gelenken und Knochen???

    ach ich habe so viele fragen... das würde wohl ein Buch ergeben...

    würdet ihr eine op empfehlen??? es gibt auch so viele Komplikationen???!!!...

    ich dank euch echt...

    zum glück gibt es euch und das gesamte rheuma-online...

    ganz liebe Grßüße... havin...
     
  9. Reisemaus

    Reisemaus Reisemaus

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    Versteifung des Fußes

    Hallo Havin,
    meine Stiefel trage ich bis Frühjahr 2008, anschließend bekomme ich maßangefertigte Schuhe bzw. Stiefel, um genug Halt beim Gehen zu haben.
    Eine Vollnarkose würde ich bevorzugen, weil ich absoluts nichts mitbekommen möchte.
    Als Laie / Selbstbetroffene will ich dir so gut es geht antworten.

    Zu Frage 1: Was tatsächlich mit Deinem Fußgelenk ist, können die Ärzte erst beim Öffnen während der OP sehen. Nach Entfernung von krankem Knochenmaterial, Bohrungen, Verschraubungen der Gelenke miteinander kann es nötig sein, dass Knochenmaterial "angefüttert " werden muss. Dieses Material wird dem Beckenknochen entnommen, weil dieser vorsteht und man an ihm am besten heran kommt. Nach einem Schnitt durch das Fleischgewerbe wird gesundes Material "abgehobelt" - nicht herausgeschnitten - und diese "Hobelspäne" Deinem Fußknochen angefüttert, damit er sich schneller regenieren kann.
    Zu Frage 2: Nimm am besten immer eine Vertrauensperson mit zu Deinen Arzt-/Patiententerminen. Vier Ohren hören besser und später kann man gemeinsam reflektieren. Vereinbare, dass du jederzeit telefonisch noch mal mit dem Doc Rücksprache halten kannst. Viele Fragen fallen einem immer hinter her ein. Während des eigentlichen Termins ist man zu aufgeregt, nickt alles ab, weil man nicht blöd wirken möchte und hat doch nur fachschinesisch verstanden.
    Zu Frage 3: Ärzte müssen positive wie auch negative Prognosen mitteilen. Lass Dich nicht verrückt machen. Mir wurde damals gesagt: möglicherweise hält der Knochen dem nicht stand u. dann muss evtl. der Fuß amputiert werden. Habe mich trotz (bisher!) guten Ausgang damit auseinadergesetzt und könnte auch mit einer Prothese klar kommen: Hauptsache leben!!
    Zu Frage 4: Ob Du die OP machen lässt oder nicht, ist nur Deine Entscheidung. Ich selbst habe damals die Auswirkungen der Arthrose (Zerstörung des Knochens) unterschätzt und bin erst "kurz vor 12" losgegangen. Wenn Du Dich dafür entscheidest, fange an, Vorbereitungen zu treffen. Falls du Tipps möchtest, darfst Du mich gerne kontatieren. So blöd sich das auch anhört: habe die Auszeit von vier Monaten sehr genossen.
    Zu Frage 5: Fange nicht schlagartig an, Dein bisheriges Leben zu verändern: Tabak oder das Glas Rotwein zur Entspannung. Verzichte auf Nichts, was deiner Seele gut tut. Alle anderen (un)gesunden Dinge weißt du selber.
    Mein Lebensmotto: nichts bleibt wie es ist, egal wie gut oder schlecht ein Zustand gerade ist.
    Liebe Grüße,
    Reisemaus :):):)
     
  10. Havin

    Havin Neues Mitglied

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    Hey...

    Reisemaus... du bist echt süß wenn ich das so sagen darf... :)... du hast mit allem was du schreibst vollkommen recht... super erklärt... danke dir :)... euch allen...

    ich bin trotzdem erst noch durcheinander... ich muss den für mich richtigen Schritt, Weg herausfinden...

    ich weiß nicht ob es wirklich notwendig ist zu operieren... ich meine ich habe schmerzen aber brauch nicht immer oder selten schmerztabletten, ich humpel bloß in letzter Zeit, was mich selbst beunruhigt und mein Fuß ist seit einem bzw1,5 Jahren immer warm, so dass ich fast meinen rechten Fuß der normal kalt ist fast mit dem linken erwärmen kann...

    ist das wirklich ein op wert???... ich wollte es nie in meinem leben soweit bringen, dass mich das Rheuma anfängt zu zerstören...

    Feldenkrais, Hypnose und andere Sachen könne vielleicht auch die Wirkung wie eine OP haben wenn der Glaube da ist... was meinst du oder ihr???

    Ganz liebe Grüße... Havin
     
  11. Havin

    Havin Neues Mitglied

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    Bad Bramstedt

    Hallo...

    habe gestern nochmal von meinem Rheumatologen eine Überweisung gekriegt für Bad Bramstedt... bzgl. meines Fußes, damit ich mir dort auch eine Meinung holen soll...

    Kennt oder habt ihr Erfahrungen mit Bad Bramstedt??? Und könnt ihr mir da einen Fuß/Sprunggelenksspezialisten empfehlen???


    Liebe Grüße

    Havin...
     
  12. bise

    bise Neues Mitglied

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    es soll auch in heidelberg - atos klinik - einen spezialisten geben. kannst ihm doch mal eine mail und als anhang die mrt aufnahmen und rö-bilder senden.
    der aufwand könnte sich doch lohnen.
     
  13. kerstin67

    kerstin67 Neues Mitglied

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    Hallo Havin!
    Die Entscheidung kannst du natürlich nur selber treffen!
    Aber ich verstehe deine Bedenken nur zu gut!Als die OP`s für meine HG anstanden, ging es mir auch so und nun bin ich froh, daß ich das getan habe.Es ist zwar nicht wie gesunde Hände, aber man hat nicht mehr die Schmerzen und an das versteifen gewöhnt man sich.Man muß halt die Bewegung anders machen.
    Wenn ich natürlich Reisemaus ihren Bericht lese, wird mir ganz anders...:eek: Das dauert ja ewig mit dem Sprunggelenk!Mir besteht das sicher früher oder später auch noch bevor, weil die SG so hinüber sind, aber die OÄ meinte so lange wie möglich rausschieben...:confused:
    Weiß auch garnicht wie ich das anstellen soll, habe 2 Hunde und ein Haus usw. und bin allein.Wie soll ich das denn da machen?
    Da war ja das Vierteljahr für die Hände AU pille, palle!:o
    Ich würde mir jedenfalls auch noch einen anderen Arzt zu Rate ziehen!
    Was ich nicht so ganz verstehe, das du kaum Schmerzen hast, obwohl sie so kaputt sein sollen? Meine sind immer heiß und geschwollen und manchmal, sorry, könnte ich sie mir abends abhacken! Damit das endlich aufhört!:mad: So liegen halt ständig Eisbeutel drauf!
    Hoffe du findest den richtigen Weg!:)
    LG Kerstin!
     
  14. Havin

    Havin Neues Mitglied

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    Hallo...

    lieben Dank für eure Antworten...

    Bise... du hast mich auf eine Idee gebracht mit den Mrt und Röntgen Bilder verschicken... das könnte man machen... aber dazu brucht man immer denke ich die mail der Ärzte oder???

    kerstin... mein linker Fuß ist auch warm und mittel geschwollen... fällt nicht unbedingt auf... schmerzen sind halt beim laufen, diese humpel schmerzen weißt du...

    ganz liebe Grüße ...

    Havin
     
  15. bise

    bise Neues Mitglied

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    bei Frau Antje
    @ havin,

    dort anrufen und nachfragen bei der sekretärin. ganz einfach. diese methode hat mir bislang immer sehr geholfen.
    gruss
     
  16. Lucia2801

    Lucia2801 Lucia2801

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    Arthrodese


    Hi,

    bei mir steht auch so eine OP in Sendenhorst an.Habe wahnsinnige Angst.Vor allen Dingen weil ich jetzt schon Morphium nehme.Hoffentlich finden die etwas nach der OP,was mir gegen die Schmerzen hilft.Durftet du im Krankenhaus aufstehen?ich hab immer so eine Panik or der Pfanne.Gehe lieber selbst zum Klo.Magst Du mir vielleicht näheres über die Op berichten?ich habe wirklich Angst.Bin jetzt 35 jahre alt,und mein Rheumatologe hat mir dringend von der OP abgeraten.warum weiß ich nicht.Hab meinen nächsten Termin erst am 15 Oktober.Dann wird er mich aufklären.Weiß nicht wie das Ganze bei mir ablaufenb soll,denn ich habe eine kleine Tochter.

    LG Petra
     
  17. Bini

    Bini Neues Mitglied

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    Hilfe?

    Hallo Havin,
    habe mich erst gerade auf dieser Internetseite angemeldet und bin auf deinen Eintrag aufmerksam geworden...
    ich habe seit meinem 4. Lebensjahr Rheume (bin jetzt 27) und musste mich letzten September einer RSO unterziehen (da war mein oberes Sprunggelenk schon angegriffen) und jetzt vor Weihnachten einer Arthroskopie, in der man mir das ganze Gelenk quasi ausgeweidet hat. Nachdem ich nun einen Sudeck mehr oder weniger gut überstanden hat, teilt man mir mit, dass ich so eine starke Arthrose habe (sicher auch noch verstärkt durch die RSO), dass ich mir in ca. 1/2 den Fuß versteifen lassen oder ein künstliches Fußgelenk setzen lassen soll. Nun meine Frage: Hast du dir den Fuß versteifen lassen? Kannst du mir einen Tipp geben, welche Alternative ich vorziehen soll? Fühle mich irgendwie allein gelassen...