Hallo,
ich fragte Euch vor knapp zwei Wochen schon mal nach einem möglichen Zusammenhang zwischen NNH-Entzündungen und Rheuma. Also, ich war heute zur Ergebnisgespräch beim Rheumatologen. Die Diagnose ist wacklig. Der allgemeine Rheuma-Faktor ist wohl negativ, was seiner Aussage nach nicht unbedingt heißt, das Rheuma ausgeschlossen ist. Ein anderer Wert (keine Ahnung wie der hieß) ist erhöht, was auf einen Beginn von Rheuma hinweisen könnte, und die Röntgenbilder zeigten um die Gelenke helle Stellen, was alleine auch nicht zwangsläufig auf Rheuma schließen liese.
Aha, ich verstehe kein Wort. Er kann wohl Rheuma nicht ausschließen, aber richtig sicher ist die Diagnose wohl auch nicht.
Der Grund, weswegen ich zum Rheumatologen überwiesen wurde, ist ja meine ständige Entzündung mit sehr starken Schmerzen in den Stirnhöhlen, die durch 4 OP's, verschieden HNO's, Uniklinik nicht erklärt werden konnte. Man sagte mir dann, dass irgendetwas in mir die ständigen Entzündungen auslöst (Allergien ausgeschlossen u. aus HNO-Sicht austherapiert)
Der Rheumatologe hat mir jetzt eine Basistherapie mit Resochin und Decortin (beginnend mit 40mg, dann absteigend) verordnet. Ich bin jetzt total unsicher, ob das der richtige Weg für mich ist.
Wie stark ist Recochin, d.h. welche Nebenwirkungen können auftreten? Ist es als "Versuch", die ständigen Entzündungen zu stoppen, zu schädlich für mich?
Ab wann merke ich, ob die Therapie erfolgreich ist? Ich bin echt total unsicher, ob ich das nehmen soll?
Ich hoffe, Ihr könnt mir einen Rat geben. Der Rheumatologe hat mir von tausend (etwas übertrieben) Laborwerten erzählt - und ich hab' nur Bahnhof verstanden.
Ich freue mich schon auf Eure Anmerkungen
Bis dann
Jutta
ich fragte Euch vor knapp zwei Wochen schon mal nach einem möglichen Zusammenhang zwischen NNH-Entzündungen und Rheuma. Also, ich war heute zur Ergebnisgespräch beim Rheumatologen. Die Diagnose ist wacklig. Der allgemeine Rheuma-Faktor ist wohl negativ, was seiner Aussage nach nicht unbedingt heißt, das Rheuma ausgeschlossen ist. Ein anderer Wert (keine Ahnung wie der hieß) ist erhöht, was auf einen Beginn von Rheuma hinweisen könnte, und die Röntgenbilder zeigten um die Gelenke helle Stellen, was alleine auch nicht zwangsläufig auf Rheuma schließen liese.
Aha, ich verstehe kein Wort. Er kann wohl Rheuma nicht ausschließen, aber richtig sicher ist die Diagnose wohl auch nicht.
Der Grund, weswegen ich zum Rheumatologen überwiesen wurde, ist ja meine ständige Entzündung mit sehr starken Schmerzen in den Stirnhöhlen, die durch 4 OP's, verschieden HNO's, Uniklinik nicht erklärt werden konnte. Man sagte mir dann, dass irgendetwas in mir die ständigen Entzündungen auslöst (Allergien ausgeschlossen u. aus HNO-Sicht austherapiert)
Der Rheumatologe hat mir jetzt eine Basistherapie mit Resochin und Decortin (beginnend mit 40mg, dann absteigend) verordnet. Ich bin jetzt total unsicher, ob das der richtige Weg für mich ist.
Wie stark ist Recochin, d.h. welche Nebenwirkungen können auftreten? Ist es als "Versuch", die ständigen Entzündungen zu stoppen, zu schädlich für mich?
Ab wann merke ich, ob die Therapie erfolgreich ist? Ich bin echt total unsicher, ob ich das nehmen soll?
Ich hoffe, Ihr könnt mir einen Rat geben. Der Rheumatologe hat mir von tausend (etwas übertrieben) Laborwerten erzählt - und ich hab' nur Bahnhof verstanden.
Ich freue mich schon auf Eure Anmerkungen
Bis dann
Jutta