Hallo,
ja ich bin es und mich gibt es auch noch. Im letzten Jahr habe ich seit Juni bis in den Dezember hinein in verschiedenen Kliniken gelegen.
Ich konnte während meiner Rheumakur so gut wie nicht mehr laufen und hatte sehr starke Schmerzen, nichts half. MRT zeigte mehre Massenvorfälle und neurologische Ausfälle.
Ohne OP ginge gar nichts mehr, also OP.Während der BS Op wurde die Dura verletzt, hat man aber erst nach Wochen festgestellt und geklebt. Man hat mir aber meine Schmerzen nicht geglaubt und und nach 3 und 6 Wochen hieß es dann jeweils Not OP und Rollstuhl, denn ich konnte in der ZZ. nicht mehr aufstehen und laufen.
Infektion in WS soll immer noch noch nicht ausgeheilt sein, außer Cortison wurde alles abgesetzt und meine PSA macht mich fertig.Bin bei Transtec 105 µg und nur noch müde, aber ansonsten halte ich es vor Schmerzen nicht aus.Bilogical wurden wg. Infektion abgesetzt.
Ich sitze zwar nicht mehr im Rollstuhl , sondern kann laufen kann, aber immer noch sehr starke Schmerzen.
In der ZZ. glaube ich auch, dass so Einiges schief gelaufen ist und ich brauche euren Rat.
Ich habe den Verdacht auf einen oder mehreren Behandlungsfehler.Ich habe viel gelesen uns habe ja verschiedene Möglichkeiten dies prüfen zu lassen. 1. Über den MdK der KK, die Schlichtungsstelle der Ärztekammer oder über einen eigenen Anwalt. Alles soll ja eigentlich unabhängig sein aber was meint ihr welchen Weg geht man besser? Gibt es von euch jemand mit Erfahrungen auf diesem Gebiet.Wenn alles über unseren Anwalt geht, muss ich ja erst mal alles alleine zahlen und das will ich erst einmal verhindern.
Viel. hat jemand Erfahrung
ja ich bin es und mich gibt es auch noch. Im letzten Jahr habe ich seit Juni bis in den Dezember hinein in verschiedenen Kliniken gelegen.
Ich konnte während meiner Rheumakur so gut wie nicht mehr laufen und hatte sehr starke Schmerzen, nichts half. MRT zeigte mehre Massenvorfälle und neurologische Ausfälle.
Ohne OP ginge gar nichts mehr, also OP.Während der BS Op wurde die Dura verletzt, hat man aber erst nach Wochen festgestellt und geklebt. Man hat mir aber meine Schmerzen nicht geglaubt und und nach 3 und 6 Wochen hieß es dann jeweils Not OP und Rollstuhl, denn ich konnte in der ZZ. nicht mehr aufstehen und laufen.
Infektion in WS soll immer noch noch nicht ausgeheilt sein, außer Cortison wurde alles abgesetzt und meine PSA macht mich fertig.Bin bei Transtec 105 µg und nur noch müde, aber ansonsten halte ich es vor Schmerzen nicht aus.Bilogical wurden wg. Infektion abgesetzt.
Ich sitze zwar nicht mehr im Rollstuhl , sondern kann laufen kann, aber immer noch sehr starke Schmerzen.
In der ZZ. glaube ich auch, dass so Einiges schief gelaufen ist und ich brauche euren Rat.
Ich habe den Verdacht auf einen oder mehreren Behandlungsfehler.Ich habe viel gelesen uns habe ja verschiedene Möglichkeiten dies prüfen zu lassen. 1. Über den MdK der KK, die Schlichtungsstelle der Ärztekammer oder über einen eigenen Anwalt. Alles soll ja eigentlich unabhängig sein aber was meint ihr welchen Weg geht man besser? Gibt es von euch jemand mit Erfahrungen auf diesem Gebiet.Wenn alles über unseren Anwalt geht, muss ich ja erst mal alles alleine zahlen und das will ich erst einmal verhindern.
Viel. hat jemand Erfahrung
