hallo miteinander,
hier im forum taucht immer wieder das problem auf, dass user beklagen unter vergesslichkeit und konzentrationsstörungen zu leiden. nun lese ich gerade ein sehr spannendes buch wo zwar nicht die lösung an sich drinsteht, aber sie lässt sich daraus ableiten.
das problem heisst cortisol/cortison!!!
cortisol/cortison beschleunigt den abbau von nervenzellen und hemmt die verknüpfung der synapsen im gehirn. da die meisten hier cortison nehmen ist das problem schon mal klar. aber auch für die leute, die kein cortison zu sich nehmen gibt es eine erklärung. wer unter schmerzen leidet hat stress, dieser wiederum sorgt dafür, dass der körper mehr cortisol und adrenalin ausstößt. auch adrenalin beschleunigt den abbau von nervenzellen.
ich versuche das mal etwas bildlicher zu gestalten. man stelle sich vor, wir sind alle straßenbauer. die straßen, das sind die nervenbahnen in unserem gehirn, jeder kleine abschnitt stellt eine nervenzelle dar. schon vor der geburt fangen wir an diese straßen zu bauen und zu pflegen, damit sie schön befahrbar sind. ein gesunder mensch, baut immer neue straßen (lernt dazu) und pflegt die schon entstandenen (trainiert das gelernte zu behalten). die straßen sind durch brücken über viele kleine bäche miteinander verbunden. die bücken stellen die synapsen dar, die die verbindung von nervenzelle zu nervenzelle sind. wenn nun aber verstärkt cortisol/cortison zugeführt wird, sind die umweltbedingungen für die straßen plötzlich nicht mehr die besten. die straßen fangen an zu bröseln und sind irgendwann nicht mehr befahrbar. mit der reparatur kommen wir nun gar nicht mehr hinterher und müssen umleitungen in kauf nehmen (es dauert also länger, bis wir uns erinnern). aus den kleinen bächen, über die man noch recht leicht eine brücke bauen konnte, sind nun reissende flüsse geworden. die bedingungen sind also erschwert eine verbindung zur anderen seite herzustellen (verknüpfung der synapse zur anderen nervenzelle, konzentrationsstörungen, lernschwierigkeiten). es dauert einfach länger, bis die brücke gebaut ist und sie muss stabiler sein, sonst bricht sie wieder ein. aber noch ist nicht hopfen und malz verloren. wer ein guter handwerker sein will braucht viel übung und erfahrung. diese zu erlangen kostet sicher einige mühe, aber umso mehr man übt, desto besser wird man (gehirnjogging), umso leichter fällt dann auch der straßenbau und die verkehrsanbindungen sind wieder ohne größere umwege befahrbar.
fazit: der urheber des problems ist bekannt. die lösung dafür ist das regelmässige training. auch fürs gehirn gilt also: wer rastet der rostet!!!
wunder sollte man natürlich nicht erwarten, aber es ist möglich kleine fortschritte zu machen um den zerfall des gesamten straßennetzes aufzuhalten und neue straßen zu bauen, auch wenn es manchmal eben ein bißchen länger dauert. im übrigen spielt das alter auch eine rolle. mit zunehmendem alter werden auch weniger verknüpfungen im hirn hergestellt und bereits mit etwa 15 jahren beginnt auch der stetige abbau von nervenzellen.
naja, vielleicht geht nun dem einen oder anderen ein licht auf
und es muss sich keiner mehr blöd vorkommen, weil das gedächtnis ihm streiche spielt. 
lieben gruß
lexxus
hier im forum taucht immer wieder das problem auf, dass user beklagen unter vergesslichkeit und konzentrationsstörungen zu leiden. nun lese ich gerade ein sehr spannendes buch wo zwar nicht die lösung an sich drinsteht, aber sie lässt sich daraus ableiten.
das problem heisst cortisol/cortison!!!
cortisol/cortison beschleunigt den abbau von nervenzellen und hemmt die verknüpfung der synapsen im gehirn. da die meisten hier cortison nehmen ist das problem schon mal klar. aber auch für die leute, die kein cortison zu sich nehmen gibt es eine erklärung. wer unter schmerzen leidet hat stress, dieser wiederum sorgt dafür, dass der körper mehr cortisol und adrenalin ausstößt. auch adrenalin beschleunigt den abbau von nervenzellen.
ich versuche das mal etwas bildlicher zu gestalten. man stelle sich vor, wir sind alle straßenbauer. die straßen, das sind die nervenbahnen in unserem gehirn, jeder kleine abschnitt stellt eine nervenzelle dar. schon vor der geburt fangen wir an diese straßen zu bauen und zu pflegen, damit sie schön befahrbar sind. ein gesunder mensch, baut immer neue straßen (lernt dazu) und pflegt die schon entstandenen (trainiert das gelernte zu behalten). die straßen sind durch brücken über viele kleine bäche miteinander verbunden. die bücken stellen die synapsen dar, die die verbindung von nervenzelle zu nervenzelle sind. wenn nun aber verstärkt cortisol/cortison zugeführt wird, sind die umweltbedingungen für die straßen plötzlich nicht mehr die besten. die straßen fangen an zu bröseln und sind irgendwann nicht mehr befahrbar. mit der reparatur kommen wir nun gar nicht mehr hinterher und müssen umleitungen in kauf nehmen (es dauert also länger, bis wir uns erinnern). aus den kleinen bächen, über die man noch recht leicht eine brücke bauen konnte, sind nun reissende flüsse geworden. die bedingungen sind also erschwert eine verbindung zur anderen seite herzustellen (verknüpfung der synapse zur anderen nervenzelle, konzentrationsstörungen, lernschwierigkeiten). es dauert einfach länger, bis die brücke gebaut ist und sie muss stabiler sein, sonst bricht sie wieder ein. aber noch ist nicht hopfen und malz verloren. wer ein guter handwerker sein will braucht viel übung und erfahrung. diese zu erlangen kostet sicher einige mühe, aber umso mehr man übt, desto besser wird man (gehirnjogging), umso leichter fällt dann auch der straßenbau und die verkehrsanbindungen sind wieder ohne größere umwege befahrbar.
fazit: der urheber des problems ist bekannt. die lösung dafür ist das regelmässige training. auch fürs gehirn gilt also: wer rastet der rostet!!!
wunder sollte man natürlich nicht erwarten, aber es ist möglich kleine fortschritte zu machen um den zerfall des gesamten straßennetzes aufzuhalten und neue straßen zu bauen, auch wenn es manchmal eben ein bißchen länger dauert. im übrigen spielt das alter auch eine rolle. mit zunehmendem alter werden auch weniger verknüpfungen im hirn hergestellt und bereits mit etwa 15 jahren beginnt auch der stetige abbau von nervenzellen.
naja, vielleicht geht nun dem einen oder anderen ein licht auf
lieben gruß
lexxus
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