Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier im Forum und natürlich habe ich somit gleich mal eine Frage und möchte mir gerne andere Meinungen und Ratschläge einholen.
Wie schon oben beschrieben im Titel, ich arbeite seit nun insgesamt 10 Jahren in der Altenpflege...soweit so gut, dass dieser Beruf nicht gerade rückenfreundlich ist, weiß wohl jeder.
Seit einigen Jahren hatte ich immer wieder Ischias Beschwerden, mal stärker mal schwächer..ab und zu musste ich mich hinsetzen weil ich garnicht mehr gehen konnte.
Jedoch habe ich diesen Symptomen nie große Aufmerksamkeit geschenkt, da ich dachte "Die vergehen schon wieder."
Letztes Jahr im Sommer hatte ich dann meinen 1. Hexenschuss wie man im Volksmund sagt, hab 2x Dexa und Diclac gespritzt bekommen. Nach ca. 2 Wochen war wieder alles gut und ich war erleichtert.
Tja aber dann hatte ich 2 Monate später den nächsten..also wieder ab zum Arzt..wieder die gleichen Spritzen i.m bekommen diesmal jedoch ohne Besserung.
Ich hatte folgende Beschwerden: stechende Schmerzen in beide Beine, Taubheitsgefühl, 1x undefinierbaren Harndrang, Berührungsschmerzen im ISG Bereich, Kribbeln in den Beinen und Muskulaturschwäche, Schmerzen haben sich vorallem Nachts verstärkt wenn ich im Bett lag, leichte Morgensteifigkeit (variiert aber von Tag zu Tag).
Nach den Terminen bei der Krankengymnastik geht es mir sowieso immer schlechter als davor.
Als ich beim Orthopäden war, ging dieser davon aus dass es ein BSV sein könnte, dieser hat sich jedoch nicht bestätigt im MRT, sondern dass ich eine beginnende Athrose im ISG habe.
Daraufhin wurde ich getestet auf das HBA L27....Ergebnis: HBA L27 positiv.
Seit einiger Zeit treten bei mir Fersenschmerzen auf, mehr links als rechts vorallem abends sowie stechende Schmerzen in der BWS die bis in den Kopf stechen.
Nun habe ich leider erst Ende März einen Termin beim Rheumatologen
Ich weiß, dass ein Arzt die letztendliche Diagnose erst feststellen kann aber ich hab Angst davor und wollte Euch fragen, ob es nun der besagte M. Bechterew sein könnte.
Mein Problem ist nun, dass ich nicht weiß ob ich noch weiterhin in meinem Beruf arbeiten kann, ob es wieder besser wird wenn ich die richtigen Medikamente habe.
Ich bedanke mich im voraus für Eure Antworten.
LG
ich bin neu hier im Forum und natürlich habe ich somit gleich mal eine Frage und möchte mir gerne andere Meinungen und Ratschläge einholen.
Wie schon oben beschrieben im Titel, ich arbeite seit nun insgesamt 10 Jahren in der Altenpflege...soweit so gut, dass dieser Beruf nicht gerade rückenfreundlich ist, weiß wohl jeder.
Seit einigen Jahren hatte ich immer wieder Ischias Beschwerden, mal stärker mal schwächer..ab und zu musste ich mich hinsetzen weil ich garnicht mehr gehen konnte.
Jedoch habe ich diesen Symptomen nie große Aufmerksamkeit geschenkt, da ich dachte "Die vergehen schon wieder."
Letztes Jahr im Sommer hatte ich dann meinen 1. Hexenschuss wie man im Volksmund sagt, hab 2x Dexa und Diclac gespritzt bekommen. Nach ca. 2 Wochen war wieder alles gut und ich war erleichtert.
Tja aber dann hatte ich 2 Monate später den nächsten..also wieder ab zum Arzt..wieder die gleichen Spritzen i.m bekommen diesmal jedoch ohne Besserung.
Ich hatte folgende Beschwerden: stechende Schmerzen in beide Beine, Taubheitsgefühl, 1x undefinierbaren Harndrang, Berührungsschmerzen im ISG Bereich, Kribbeln in den Beinen und Muskulaturschwäche, Schmerzen haben sich vorallem Nachts verstärkt wenn ich im Bett lag, leichte Morgensteifigkeit (variiert aber von Tag zu Tag).
Nach den Terminen bei der Krankengymnastik geht es mir sowieso immer schlechter als davor.
Als ich beim Orthopäden war, ging dieser davon aus dass es ein BSV sein könnte, dieser hat sich jedoch nicht bestätigt im MRT, sondern dass ich eine beginnende Athrose im ISG habe.
Daraufhin wurde ich getestet auf das HBA L27....Ergebnis: HBA L27 positiv.
Seit einiger Zeit treten bei mir Fersenschmerzen auf, mehr links als rechts vorallem abends sowie stechende Schmerzen in der BWS die bis in den Kopf stechen.
Nun habe ich leider erst Ende März einen Termin beim Rheumatologen

Ich weiß, dass ein Arzt die letztendliche Diagnose erst feststellen kann aber ich hab Angst davor und wollte Euch fragen, ob es nun der besagte M. Bechterew sein könnte.
Mein Problem ist nun, dass ich nicht weiß ob ich noch weiterhin in meinem Beruf arbeiten kann, ob es wieder besser wird wenn ich die richtigen Medikamente habe.

Ich bedanke mich im voraus für Eure Antworten.
LG
