Hallo ich bin neu in diesem Forum und hoffe,dass mir mit seinen Erfahrungen weiterhelfen kann. Zu mir selbst ich bin 29 Jahre alt, habe 2 Kinder 3 und 10 Jahre und bin voll berufstätig.
Mein Hauptproblem sind Aphthen im Mund und in der Nase. davon zeitweise mehrere gleichzeitig und zum Teil sehr groß und lang andauernd. Hinzu kommt dass ich immer wieder übermäßig müde und abgeschlagen bin ständige Erkältungen sowie zeitweise fieberschübe. Meine ANA Werte waren bisher negativ. Allerdings habe ich diesen sogenannten Schmetterlingsförmigen Ausschlag um Gesicht weshalb mein Dermatologe und mein Hausarzt sich relativ sicher sind. Meine Physiotherapeutin, sieht es genau wie meine Ärzte. Das erste mal Aphthen hatte ich 2013 nach einer Entfernung der Mandeln.... Der gesamte Mundraum war übersätt davon und die schmerzen nur mit Opiaten zu ertragen. Nach dem ich meinen Sohn 2015 abgestillt habe ging das Dilemma dann richtig los.... Ständige und fast anhaltende Aphthen... Schubweise Müdigkeit, Krankheitsgefühl, Fieber, geschwollene Lymphknoten. Jetzt geht es mir seid 6 Wochen wirklich schlecht... Ich fühle mich Dauer krank und habe das Gefühl meine Kräfte sind am Ende... Hinzukommt das ich ständig Harnwegsinfekte... Plötzlich Herzrasen... Kreislaufprobleme... Beim Röntgen der Lunge war nur ein verkalktes Granulom zu sehen... Der Kardiologe stellte lediglich eine vergrößerte Herzkammer fest... Wisst ihr vllt Rat? Habt ihr von so einen Fall schon gehört??? Danke euch im voraus.
Mein Hauptproblem sind Aphthen im Mund und in der Nase. davon zeitweise mehrere gleichzeitig und zum Teil sehr groß und lang andauernd. Hinzu kommt dass ich immer wieder übermäßig müde und abgeschlagen bin ständige Erkältungen sowie zeitweise fieberschübe. Meine ANA Werte waren bisher negativ. Allerdings habe ich diesen sogenannten Schmetterlingsförmigen Ausschlag um Gesicht weshalb mein Dermatologe und mein Hausarzt sich relativ sicher sind. Meine Physiotherapeutin, sieht es genau wie meine Ärzte. Das erste mal Aphthen hatte ich 2013 nach einer Entfernung der Mandeln.... Der gesamte Mundraum war übersätt davon und die schmerzen nur mit Opiaten zu ertragen. Nach dem ich meinen Sohn 2015 abgestillt habe ging das Dilemma dann richtig los.... Ständige und fast anhaltende Aphthen... Schubweise Müdigkeit, Krankheitsgefühl, Fieber, geschwollene Lymphknoten. Jetzt geht es mir seid 6 Wochen wirklich schlecht... Ich fühle mich Dauer krank und habe das Gefühl meine Kräfte sind am Ende... Hinzukommt das ich ständig Harnwegsinfekte... Plötzlich Herzrasen... Kreislaufprobleme... Beim Röntgen der Lunge war nur ein verkalktes Granulom zu sehen... Der Kardiologe stellte lediglich eine vergrößerte Herzkammer fest... Wisst ihr vllt Rat? Habt ihr von so einen Fall schon gehört??? Danke euch im voraus.