Hallo liebe Forenmitglieder,
ich bin 34 Jahre alt und leide seit ca 8 Monaten an unterschiedlichen Schmerzen. Angefangen haben die Schmerzen während des Hausbaus im letzten Jahr. Ich hatte beim vornübergebeugten Arbeiten immer starke Schmerzen im unteren Rücken. Ich habe es zuerst auf eine Überlastung geschoben und mir gedacht das es irgendwann wieder besser wird. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich regelmäßig Sport betrieben (3-4 Woche). Da es dann zwischenzeitlich so schlimm wurde bin ich zum Orthopäden gegangen. Dieser hat mich versucht wieder einzurenken. Nach einem zweiten Termin bekam ich dann Physiotherapie verschrieben. Leider brachte das nicht viel, auch ein dritter und vierter Termin mit Schmerzspritzen hat mich nicht wirklich weitergebracht. habe ich dann auf Anraten meiner Physio (da ich über Fersenschmerzen geklagt habe) nochmal beim Orthopäden vorgesprochen. Ich wurde zum LWS MRT geschickt. Leider ohne wirkliches Ergebnis, leichter Vorwölbung und Verdacht auf Prolaps. Aber kein Bandscheibenvorfall. Die betroffenden Lendenwirbel waren auch nicht in dem entsprechenden Schmerzbereich. Also wieder keine wirkliche Diagnose. Nach einer weiteren Schmerzspritzenkur habe ich dann das zweite MRT (Becken) machen lassen. Hier war auch wieder nichts zu erkennen. Zusätzlich wurde mir Blut abgenommen, wobei der HLA-B27 Wert positiv war. Ich wurde endlich zu einem Rheumatologen überwiesen.
Nachdem ich endlich einen Termin bekommen habe stellte sich schnell wieder Ernüchterung ein. Auch dieser konnte mir nicht wirklich weiterhelfen. Alle Symptome deuten auf Morbus Bechterew, im MRT lässt sich dies aber nicht beweisen. Folgende Symptome habe ich geschildert:
-Schmerzen im unteren Rücken (Lendenwirbelbereich beideitig) ganztags (gerade in den Morgenstunden vor dem Aufstehen).
-Nächte werden dadurch immer kürzer und ich bin dadurch immer müde
-Fersenschmerzen nach wenigen Minuten sobald ich ohne Einlagen laufe
-Morgendliche Steifigkeit, ca 15min
-Schmerzen im Rücken nach längerem Sitzen/Stehen
-gelegentliche Gelenkschmerzen (Handgelenk, Ellbogen) -> kein Anschwellen der Gelenke
-ich renke mich mehrmals am Tag wieder ein, weil ich das Gefühl habe der ganze Rücken verkrampft
Der Rheumatologe hat mir IBU800 verschrieben, von denen ich morgens und abends eine Tablette nehmen soll. Der Tag lässt sich damit aushalten, wobei ich die Tabletten schon als sehr stark empfinde. Nachts bringen sie leider nichts. Das soll ich jetzt ein halbes Jahr testen und wieder kommen.
Da aber der Schlaf massiv gestört ist kann ich mich damit noch nicht abfinden. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen was ich noch versuchen kann. Ich bin ratlos.
Vielleicht noch eine Imnfo zum Job: Ich sitze eigentlich den ganzen Tag am PC, also alles nicht wirklich hilfreich. Meinen Sport kann ich aufgrund der Schmerzen nur noch sehr eingeschränkt durchführen.
Vielen Dank und schöne Grüße
ich bin 34 Jahre alt und leide seit ca 8 Monaten an unterschiedlichen Schmerzen. Angefangen haben die Schmerzen während des Hausbaus im letzten Jahr. Ich hatte beim vornübergebeugten Arbeiten immer starke Schmerzen im unteren Rücken. Ich habe es zuerst auf eine Überlastung geschoben und mir gedacht das es irgendwann wieder besser wird. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich regelmäßig Sport betrieben (3-4 Woche). Da es dann zwischenzeitlich so schlimm wurde bin ich zum Orthopäden gegangen. Dieser hat mich versucht wieder einzurenken. Nach einem zweiten Termin bekam ich dann Physiotherapie verschrieben. Leider brachte das nicht viel, auch ein dritter und vierter Termin mit Schmerzspritzen hat mich nicht wirklich weitergebracht. habe ich dann auf Anraten meiner Physio (da ich über Fersenschmerzen geklagt habe) nochmal beim Orthopäden vorgesprochen. Ich wurde zum LWS MRT geschickt. Leider ohne wirkliches Ergebnis, leichter Vorwölbung und Verdacht auf Prolaps. Aber kein Bandscheibenvorfall. Die betroffenden Lendenwirbel waren auch nicht in dem entsprechenden Schmerzbereich. Also wieder keine wirkliche Diagnose. Nach einer weiteren Schmerzspritzenkur habe ich dann das zweite MRT (Becken) machen lassen. Hier war auch wieder nichts zu erkennen. Zusätzlich wurde mir Blut abgenommen, wobei der HLA-B27 Wert positiv war. Ich wurde endlich zu einem Rheumatologen überwiesen.
Nachdem ich endlich einen Termin bekommen habe stellte sich schnell wieder Ernüchterung ein. Auch dieser konnte mir nicht wirklich weiterhelfen. Alle Symptome deuten auf Morbus Bechterew, im MRT lässt sich dies aber nicht beweisen. Folgende Symptome habe ich geschildert:
-Schmerzen im unteren Rücken (Lendenwirbelbereich beideitig) ganztags (gerade in den Morgenstunden vor dem Aufstehen).
-Nächte werden dadurch immer kürzer und ich bin dadurch immer müde
-Fersenschmerzen nach wenigen Minuten sobald ich ohne Einlagen laufe
-Morgendliche Steifigkeit, ca 15min
-Schmerzen im Rücken nach längerem Sitzen/Stehen
-gelegentliche Gelenkschmerzen (Handgelenk, Ellbogen) -> kein Anschwellen der Gelenke
-ich renke mich mehrmals am Tag wieder ein, weil ich das Gefühl habe der ganze Rücken verkrampft
Der Rheumatologe hat mir IBU800 verschrieben, von denen ich morgens und abends eine Tablette nehmen soll. Der Tag lässt sich damit aushalten, wobei ich die Tabletten schon als sehr stark empfinde. Nachts bringen sie leider nichts. Das soll ich jetzt ein halbes Jahr testen und wieder kommen.
Da aber der Schlaf massiv gestört ist kann ich mich damit noch nicht abfinden. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen was ich noch versuchen kann. Ich bin ratlos.
Vielleicht noch eine Imnfo zum Job: Ich sitze eigentlich den ganzen Tag am PC, also alles nicht wirklich hilfreich. Meinen Sport kann ich aufgrund der Schmerzen nur noch sehr eingeschränkt durchführen.
Vielen Dank und schöne Grüße