Hallo liebe Forumsmitglieder,
ich lese auch schon ein paar Tage hier mit und traue mich nun endlich auch.
Ein bißchen was zu mir, ich bin 39 Jahre, habe 2 Kinder, einen Hund und bin seit 1 Jahr alleinerziehend, gewöhne mich nur sehr langssam daran, aber egal.
Vor ca. 6 Jahren fingen meine Probs an. Schulterschmerzen, Ellenbogen, alles links, Massagen, Tabletten, nichts half. Meine Hausärztin schickte mich zum Rheumatologen, der wie ich von euch weiß, übliche Ablauf folgte (Blut, Röntgen).
Nach 3 Wochen Besprechungstermin. ANA positiv, Hlb-27 und andere B-Werte positiv, Borreliose. Also Antibiotikum und ich bekam noch ein Medi (weiß nicht mehr welches). Ich war sehr froh, nur ein Zeckenbiß, daß konnte meine Beschwerden erklären, ich ging nie wieder hin. In den folgenden Jahren hatte ich immer wieder Schmerzen, Schulter, Ischias und manchmal konnte ich ein paar Tage kaum sitzten.
Seit einem Jahr oder schon etwas länger nehmen die Schmerzen deutlich zu, in meinen Füßen, linke Hand, linker Ellenbogen, HWS schon länger, und die Schulter schmerzt fast immer seit dem Zeckenbiß. Irgendwie kann ich es nicht mehr länger verdrängen, es geht einfach nicht mehr weg.
Ich habe nun echt Schiß das damals nicht alles vom Zeckenbiß kam.
Mein Vater hat MB (Hlb-27 negativ), demnach müßte ich ja meinen positiven Wert von meiner Mutter geerbt haben (hat Arthrose Füße und Hände,
Hlb-Wert weiß ich nicht).
Oder hab ich das mit den Werten falsch verstanden und meine Eltern haben damit gar nichts zu tun??
Oder doppelt vorbelastest??
Ich mache mir jetzt schon so meine Gedanken weil der Hausarzt ja auch irgendwie nicht weiterkommt. Im Grunde weiß ich, das ich eigentlich nochmal zum Rheumatologen müßte, trau mich aber nicht. Im Moment ist auch alles zuviel, die Trennung, Jobsuche und die Schmerzen jeden Tag).
Was soll ich nun tun ??
Hab nun ziemlich viel geschrieben, und das zu der späten Stunde weil ich eh nicht schlafen kann (Kinder sind beim Papa).
Ich wünsch euch allen einen schönen Sonntag
....und Danke für´s lesen.
Jupiter
ich lese auch schon ein paar Tage hier mit und traue mich nun endlich auch.
Ein bißchen was zu mir, ich bin 39 Jahre, habe 2 Kinder, einen Hund und bin seit 1 Jahr alleinerziehend, gewöhne mich nur sehr langssam daran, aber egal.
Vor ca. 6 Jahren fingen meine Probs an. Schulterschmerzen, Ellenbogen, alles links, Massagen, Tabletten, nichts half. Meine Hausärztin schickte mich zum Rheumatologen, der wie ich von euch weiß, übliche Ablauf folgte (Blut, Röntgen).
Nach 3 Wochen Besprechungstermin. ANA positiv, Hlb-27 und andere B-Werte positiv, Borreliose. Also Antibiotikum und ich bekam noch ein Medi (weiß nicht mehr welches). Ich war sehr froh, nur ein Zeckenbiß, daß konnte meine Beschwerden erklären, ich ging nie wieder hin. In den folgenden Jahren hatte ich immer wieder Schmerzen, Schulter, Ischias und manchmal konnte ich ein paar Tage kaum sitzten.
Seit einem Jahr oder schon etwas länger nehmen die Schmerzen deutlich zu, in meinen Füßen, linke Hand, linker Ellenbogen, HWS schon länger, und die Schulter schmerzt fast immer seit dem Zeckenbiß. Irgendwie kann ich es nicht mehr länger verdrängen, es geht einfach nicht mehr weg.
Ich habe nun echt Schiß das damals nicht alles vom Zeckenbiß kam.
Mein Vater hat MB (Hlb-27 negativ), demnach müßte ich ja meinen positiven Wert von meiner Mutter geerbt haben (hat Arthrose Füße und Hände,
Hlb-Wert weiß ich nicht).
Oder hab ich das mit den Werten falsch verstanden und meine Eltern haben damit gar nichts zu tun??
Oder doppelt vorbelastest??
Ich mache mir jetzt schon so meine Gedanken weil der Hausarzt ja auch irgendwie nicht weiterkommt. Im Grunde weiß ich, das ich eigentlich nochmal zum Rheumatologen müßte, trau mich aber nicht. Im Moment ist auch alles zuviel, die Trennung, Jobsuche und die Schmerzen jeden Tag).
Was soll ich nun tun ??
Hab nun ziemlich viel geschrieben, und das zu der späten Stunde weil ich eh nicht schlafen kann (Kinder sind beim Papa).
Ich wünsch euch allen einen schönen Sonntag
....und Danke für´s lesen.
Jupiter