Hallo,
ich bin neu hier.
Keine Ahnung, ob ich hier ein wenig von mir erzählen soll, ob das überhaupt jemanden interessiert
Bin 34 Jahre jung, alleinerziehende Mutter eines 6-jährigen Jungen, welcher Autist ist!
Habe 70% GdB, Pflegestufe 1, einen §29b-Ausweis nach StVo und bin seit März 2005 in Berufsunfähigkeits-Pension. Mein erlernter Beruf ist "Grafik- & Mediendesignerin"
Ich habe seit 1986 beidseitig Polyarthralgie & Chondropathie Patella (finde die Diagnosen etwas schwammig), seit 1998 Multiple Sklerose, seit März 2005 Morbus Basedow, letzters Medikamentenindiziert!
Nun - bin ich vor 17 Jahren an den Knien operiert worden. Lustig fand ich damals, dass der Primar des Krankenhauses Steyr gemeint hat, die Menisken seien gerissen und der Assistenzarzt mit seiner Meinung recht behalten hat!
Jedenfalls wurden die Patellarbänder gekürzt (angeblich damit die Kniescheiben nicht dauernd rausspringen) und ich mache seither 1 mal jährlich eine Krankengymnsatik zum Muskelaufbau, damit der Knorpel nicht so stark geschädigt wird.
Rechts habe ich etwa in der Höhe der Kneischeibe (Mitte-rechts) eine weiche Schwellung in Höhe und Durchmesser von 2 x 2 cm. Und das seit etwa 16 Jahren
Wenn es ganz, ganz still ist, hört man das rechte Knie sehr, sehr leise Knacken beim Treppabwärts gehen (tut auch weh).
Im linken Knie sind die Schmerzen jeher schon wesentlich weniger als rechts - keine Schwellung, etc. Links ist mir auch erst einmal die Scheibe rausgeflutscht. Rechts hat es vor etwa 10 Jahren aufgehört, bei jeder falschen Bewegung "Flubb" zu machen!
Meine letzte Jahreskontrolle liegt 5 Wochen zurück, wo der Orthopäde gemeint hat "ja da ist rechts der Innenminiskus gerissen" - das hat er angeblich getastet und ich dabei geschrien
VOR 3,5 WOCHEN habe ich mir das linke Fersenbein gebrochen. Ich hatte 3 Wochen einen Gips und habe seit Donnerstag einen Fersenentlastungsschuh bekommen, den ich 9 Wochen mit maximaler Belastung von 1 Stunde am Tag tragen soll. In 6 Wochen enztscheiden die Guten ob OP oder nicht!
Jedenfalls den Fersenentlastungs-Schuh bekam ich, weil ich mir den Gips zum zweiten Mal bei einem Sturz gebrochen habe. Deswegen - Gips ab - Schuh an
Noch am selben Tag mit dem Schuh ohne Gips habe ich bemerkt, dass mir das linke Knie heftigst weh tut! Und zwar beim Ausstrecken, beim Aufrichten, beim Losgehen, etc. UND es knackt dabei und zwar SEHR laut, vernimmt man mit allen Nebengeräuschen (Radio, Fernseher, etc.)
Das linke Bein ist nach den 3 Wochen Gips schon sichtbar dünner geworden.
Hat jemand Erfahrungen, ob es nur so weh tut, weil der Muskel schlaff ist - oder hab ich mir eventuell bei meinem letzten Sturz den Schleimbeutel beleidigt?
Hat jemand Erfahrung und kann mir bitte diesbezüglich was berichten?
Ganz liebe Grüsse und lieben dank im Vorraus
vanMS
ich bin neu hier.
Keine Ahnung, ob ich hier ein wenig von mir erzählen soll, ob das überhaupt jemanden interessiert
Bin 34 Jahre jung, alleinerziehende Mutter eines 6-jährigen Jungen, welcher Autist ist!
Habe 70% GdB, Pflegestufe 1, einen §29b-Ausweis nach StVo und bin seit März 2005 in Berufsunfähigkeits-Pension. Mein erlernter Beruf ist "Grafik- & Mediendesignerin"
Ich habe seit 1986 beidseitig Polyarthralgie & Chondropathie Patella (finde die Diagnosen etwas schwammig), seit 1998 Multiple Sklerose, seit März 2005 Morbus Basedow, letzters Medikamentenindiziert!
Nun - bin ich vor 17 Jahren an den Knien operiert worden. Lustig fand ich damals, dass der Primar des Krankenhauses Steyr gemeint hat, die Menisken seien gerissen und der Assistenzarzt mit seiner Meinung recht behalten hat!
Jedenfalls wurden die Patellarbänder gekürzt (angeblich damit die Kniescheiben nicht dauernd rausspringen) und ich mache seither 1 mal jährlich eine Krankengymnsatik zum Muskelaufbau, damit der Knorpel nicht so stark geschädigt wird.
Rechts habe ich etwa in der Höhe der Kneischeibe (Mitte-rechts) eine weiche Schwellung in Höhe und Durchmesser von 2 x 2 cm. Und das seit etwa 16 Jahren
Wenn es ganz, ganz still ist, hört man das rechte Knie sehr, sehr leise Knacken beim Treppabwärts gehen (tut auch weh).
Im linken Knie sind die Schmerzen jeher schon wesentlich weniger als rechts - keine Schwellung, etc. Links ist mir auch erst einmal die Scheibe rausgeflutscht. Rechts hat es vor etwa 10 Jahren aufgehört, bei jeder falschen Bewegung "Flubb" zu machen!
Meine letzte Jahreskontrolle liegt 5 Wochen zurück, wo der Orthopäde gemeint hat "ja da ist rechts der Innenminiskus gerissen" - das hat er angeblich getastet und ich dabei geschrien
VOR 3,5 WOCHEN habe ich mir das linke Fersenbein gebrochen. Ich hatte 3 Wochen einen Gips und habe seit Donnerstag einen Fersenentlastungsschuh bekommen, den ich 9 Wochen mit maximaler Belastung von 1 Stunde am Tag tragen soll. In 6 Wochen enztscheiden die Guten ob OP oder nicht!
Jedenfalls den Fersenentlastungs-Schuh bekam ich, weil ich mir den Gips zum zweiten Mal bei einem Sturz gebrochen habe. Deswegen - Gips ab - Schuh an
Noch am selben Tag mit dem Schuh ohne Gips habe ich bemerkt, dass mir das linke Knie heftigst weh tut! Und zwar beim Ausstrecken, beim Aufrichten, beim Losgehen, etc. UND es knackt dabei und zwar SEHR laut, vernimmt man mit allen Nebengeräuschen (Radio, Fernseher, etc.)
Das linke Bein ist nach den 3 Wochen Gips schon sichtbar dünner geworden.
Hat jemand Erfahrungen, ob es nur so weh tut, weil der Muskel schlaff ist - oder hab ich mir eventuell bei meinem letzten Sturz den Schleimbeutel beleidigt?
Hat jemand Erfahrung und kann mir bitte diesbezüglich was berichten?
Ganz liebe Grüsse und lieben dank im Vorraus
vanMS
