Hallo ebenfalls Schmerzgeplagte,
vllt. fällt ja einem von euch was ein, was mir meine Schmerzen bereiten.
Ich bin noch Mitte 30 und habe seit etwa 20 Jahren Probleme mit Rückenschmerzen - derzeit befindet ich mich in teilstationärer Behandlung in einer Rheumatologischen Tagesklinik.
Folgende Vita:
1990 ein Sturz aufs Gesäß, danach massive Schmerzen - danach 8 Orthopäden in 10 Jahren verschlissen, bis zur Diagose Bandscheibenvorwölbung L4/5, drückt beidseits auf die Nerven - EAP und danach realtive Ruhe bezogen auf die LWS (okay, hin und wieder mal Schmerzen bei extremen Belastungen, aber keine neurologischen Ausfälle - taube Füße, etc. mehr).
In der Zwischenzeit folgende Aussagen: Bandscheibe okay, aber nur eine einseitige Verbindung zwische L5 und Hüftgelenk (?), HLA B27 psotiv, aber keine sonstigen Rheumawerte. Seit Mitte / Ende der 90er zunehmende Schmerzen auch im Übergang zur BWS - Aussage: Aufgrund der jahrelange Fehlhaltung - nach der EAP deutlich besser. Ansprache auf Diclo sehr gut, selbst in "lächerlichen" (O-Ton eines Orthopäden) Dosen - Ibu null Effekt...
2003 aus dem Stehgreif heraus ne wirklich unangenhme Iritis (Regenbogenhautentzündung) - Nachfrage derÄrztin an der Klinik: Rheuma? Nö, schon getestet, Werte negativ...
Letzten Sommer - Entzündung am Ansatz des re. O-Schenkelmuskels - sonst keine Beschwerden, außer weiter Rückenschmerzen. 6 Wochen später Pancolitis - ich dachte ich gehe ein - 17kg in 10 Tagen!
Behandlung mit Salofalk und Cortison - während der Behandlung kaum Rückenschmerzen. V.a. Diclo-Unverträglichkeit - hatte ich wochenlang vorher bei 150mg/täglich!
März, aus einer Überlastungssituation wieder Probleme im Bereich LWS - 7 Wochen zu Hause - mit Muskelrelaxans (Tolperison) und Novamin (eigentich ohne Wirkung!) irgendwie in den Griff bekommen, nach wie vor starke Schmerzen...
August wars wieder so weit, starke Schmerzen entlang der BWS und LWS - MRT gemacht - da sieht man leichte Verknöcherungen vorallem in der BWS, ne leichte Verwölbung in der LWS und alte abgekaspelte Ödeme - Radiologe meinte nur: Geh mal zum Rheumatologen - und dass dies schon anhand der Bilder vom Vorjahr erkennbar gewesen sein - Danke!
Sonstige Erkrankungen: 93 ein V.a. pfeifferesches Drüsenfiber, Verlauf jedoch unspezifisch, da über mehr als 6 Wochen, seit dem Narbenverhärtungen an den Lympfknoten HWS. 97 eine Salmonelleninfektion.
MRT und Sintigram sagen etwa folgendes aus: von allem etwas, aber alles nicht so schlimm - komisch schlimm sind vor allem meine Schmerzen!
Wem fällt dazu etwas ein?
Gruß
vllt. fällt ja einem von euch was ein, was mir meine Schmerzen bereiten.
Ich bin noch Mitte 30 und habe seit etwa 20 Jahren Probleme mit Rückenschmerzen - derzeit befindet ich mich in teilstationärer Behandlung in einer Rheumatologischen Tagesklinik.
Folgende Vita:
1990 ein Sturz aufs Gesäß, danach massive Schmerzen - danach 8 Orthopäden in 10 Jahren verschlissen, bis zur Diagose Bandscheibenvorwölbung L4/5, drückt beidseits auf die Nerven - EAP und danach realtive Ruhe bezogen auf die LWS (okay, hin und wieder mal Schmerzen bei extremen Belastungen, aber keine neurologischen Ausfälle - taube Füße, etc. mehr).
In der Zwischenzeit folgende Aussagen: Bandscheibe okay, aber nur eine einseitige Verbindung zwische L5 und Hüftgelenk (?), HLA B27 psotiv, aber keine sonstigen Rheumawerte. Seit Mitte / Ende der 90er zunehmende Schmerzen auch im Übergang zur BWS - Aussage: Aufgrund der jahrelange Fehlhaltung - nach der EAP deutlich besser. Ansprache auf Diclo sehr gut, selbst in "lächerlichen" (O-Ton eines Orthopäden) Dosen - Ibu null Effekt...
2003 aus dem Stehgreif heraus ne wirklich unangenhme Iritis (Regenbogenhautentzündung) - Nachfrage derÄrztin an der Klinik: Rheuma? Nö, schon getestet, Werte negativ...
Letzten Sommer - Entzündung am Ansatz des re. O-Schenkelmuskels - sonst keine Beschwerden, außer weiter Rückenschmerzen. 6 Wochen später Pancolitis - ich dachte ich gehe ein - 17kg in 10 Tagen!
Behandlung mit Salofalk und Cortison - während der Behandlung kaum Rückenschmerzen. V.a. Diclo-Unverträglichkeit - hatte ich wochenlang vorher bei 150mg/täglich!
März, aus einer Überlastungssituation wieder Probleme im Bereich LWS - 7 Wochen zu Hause - mit Muskelrelaxans (Tolperison) und Novamin (eigentich ohne Wirkung!) irgendwie in den Griff bekommen, nach wie vor starke Schmerzen...
August wars wieder so weit, starke Schmerzen entlang der BWS und LWS - MRT gemacht - da sieht man leichte Verknöcherungen vorallem in der BWS, ne leichte Verwölbung in der LWS und alte abgekaspelte Ödeme - Radiologe meinte nur: Geh mal zum Rheumatologen - und dass dies schon anhand der Bilder vom Vorjahr erkennbar gewesen sein - Danke!
Sonstige Erkrankungen: 93 ein V.a. pfeifferesches Drüsenfiber, Verlauf jedoch unspezifisch, da über mehr als 6 Wochen, seit dem Narbenverhärtungen an den Lympfknoten HWS. 97 eine Salmonelleninfektion.
MRT und Sintigram sagen etwa folgendes aus: von allem etwas, aber alles nicht so schlimm - komisch schlimm sind vor allem meine Schmerzen!
Wem fällt dazu etwas ein?
Gruß

Werde morgen mal den Prof auf der Visite drauf anhauen.