sleipnir74
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
ich nehme seit etwa 2007 Humira in Kombination mit MTX. Davor ein Jahr Enbrel und MTX in Monotherapie (2000-2006) bei bestehender PsA. Seit Anfang letzten Jahres habe ich vermehrt Probleme mit dieser Kombination in Form von "Rheumaschmerzen" nach der s.c. Verabreichung, die nach etwa 5 Tagen wieder abklingen. Nach einem Aufenthalt in Bad Gastein habe ich die Medikamentenkombination für 3 Monate abgesetzt und meine Beschwerden wurden besser. Leider musste ich Weihnachten 2013 wieder damit anfangen und hatte prompt die gleichen Beschwerden wie vor dem Aufenthalt in Bad Gastein. Bis dato hätte ich Bäume ausreißen können. Nach Rücksprache mit meinem Rheumadoc habe ich MTX abgesetzt und nur noch Humira gespritzt. Ich habe viele alternative Methoden die letzten 2 Jahre ausprobiert und bin mittlerweile an einem Punkt wo ich mich Frage, ob sich mein Körper gegen Humira wehrt !? Mit "Rheumaschmerzen" meine ich dabei nicht die üblichen Nebenwirkungen wie Übelkeit, ich meine vielmehr: Scherzen in der Wirbelsäule, Entzündung der Archillesferse, Schmerzen im Mittelfuß, Muskelschmerzen. Zudem Ziehen im Unterleib, allergischer Schnupfen, stinkender Urin ... Mein Heilpraktiker meinte, dass ich Zeichen einer Vergiftung zeige .... Kennt das jemand oder hat schon mal jemand davon gehört, dass man eine Unverträglichkeit gegen Humira entwickelt? Natürlich könnte man jetzt denken: ist doch klar, dass er die "Rheumaschmerzen" hat, da er ja MTX absetzte", aber in Kombination mit MTX (7,5mg s.c.) verstärken sich die Probleme so stark, dass ich 3 Tage komplett ausgenockt bin.
Vielen Dank schon mal für Eure Antworten
Grüße in die Nacht
Henning
ich nehme seit etwa 2007 Humira in Kombination mit MTX. Davor ein Jahr Enbrel und MTX in Monotherapie (2000-2006) bei bestehender PsA. Seit Anfang letzten Jahres habe ich vermehrt Probleme mit dieser Kombination in Form von "Rheumaschmerzen" nach der s.c. Verabreichung, die nach etwa 5 Tagen wieder abklingen. Nach einem Aufenthalt in Bad Gastein habe ich die Medikamentenkombination für 3 Monate abgesetzt und meine Beschwerden wurden besser. Leider musste ich Weihnachten 2013 wieder damit anfangen und hatte prompt die gleichen Beschwerden wie vor dem Aufenthalt in Bad Gastein. Bis dato hätte ich Bäume ausreißen können. Nach Rücksprache mit meinem Rheumadoc habe ich MTX abgesetzt und nur noch Humira gespritzt. Ich habe viele alternative Methoden die letzten 2 Jahre ausprobiert und bin mittlerweile an einem Punkt wo ich mich Frage, ob sich mein Körper gegen Humira wehrt !? Mit "Rheumaschmerzen" meine ich dabei nicht die üblichen Nebenwirkungen wie Übelkeit, ich meine vielmehr: Scherzen in der Wirbelsäule, Entzündung der Archillesferse, Schmerzen im Mittelfuß, Muskelschmerzen. Zudem Ziehen im Unterleib, allergischer Schnupfen, stinkender Urin ... Mein Heilpraktiker meinte, dass ich Zeichen einer Vergiftung zeige .... Kennt das jemand oder hat schon mal jemand davon gehört, dass man eine Unverträglichkeit gegen Humira entwickelt? Natürlich könnte man jetzt denken: ist doch klar, dass er die "Rheumaschmerzen" hat, da er ja MTX absetzte", aber in Kombination mit MTX (7,5mg s.c.) verstärken sich die Probleme so stark, dass ich 3 Tage komplett ausgenockt bin.
Vielen Dank schon mal für Eure Antworten
Grüße in die Nacht
Henning