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Unverträglichkeit Cortison/Prednisolon - welche Alternative?

Dieses Thema im Forum "Cortison / Glukokortikoide" wurde erstellt von FrauRossi, 25. Februar 2016.

  1. FrauRossi

    FrauRossi Neues Mitglied

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    Hallo liebe Alle,
    nachdem nun endgültig klar ist, dass ich eine Unverträglichkeit auf Cortison/Prednisolon habe, wollte ich hier mal nach Alternativen fragen.

    Ganz kurz: in den letzten 3 Jahren 3x Behandlung (Tablette oder Spritze egal) und jedes Mal gruseliger Verlauf mit Kreislaufkollaps und diesmal auch 5 Tage KH-Aufenthalt. Am Ende Langzeit-EKG's und Beta-Blocker, um eine Stabilisation zu erreichen. Nun bekomme ich das Medikament nicht mehr von den Ärzten. Will und kann ich natürlich auch nicht.

    Für einen akuten Entzündungsschub in der Schulter sollte eigentlich die Spritze helfen und um die anstehende OP evtl. etwas rauszuzögern oder um besser bis dahin zurecht zu kommen. Was kann man alternativ tun? Biological und Schmerzmittel sind ausreichend im Einsatz und würde es nicht weiter hochdosieren wollen. Salben oder Umschläge sind ebenfalls nicht ausreichend.

    Kennt jemand eine Alternative, die ähnlich schnell und gut wirksam ist wie Kortison bei akuten Entzündungen?

    Danke für Tipps und liebe Grüße,
    Rosi
     
  2. bise

    bise Neues Mitglied

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    es gibt doch zig corti präparate. da ist keines darunter,, dass vertragen wird?

    (ich habe am anfang meiner krankheit 2 corti- präparate nicht gut vertragen, musste überwacht werden!).

    bei entzündeter schulter kann man leider wenig tun; kühlen, packungen aus quark, heilerde, kalte umschläge oder auch wirsingblätter ansonsten ruhe mit kontrollierter bewegung (damit nix einsteifen kann - ganz wichtig).


    lg
     
  3. FrauRossi

    FrauRossi Neues Mitglied

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    Danke bise. Ich glaube, jetzt will keiner mehr weiter rumtesten, es waren ja schon unterschiedliche Präparate. Bin jetzt gespannt, was bei der nächsten OP besprochen wird. Bei den letzten beiden Vollnarkosen gab es auch Probleme nach dem Aufwachen mit dem Kreislauf. Wer weiß, was das für ein Wirkstoff ist, auf den ich so extrem reagiere.
    Heute habe ich die Einweisung für die OP bekommen aber im KH ist erst Ende April der Termin in der Einweisungssprechstunde beim Oberarzt. Die sind einfach ausgebucht dort. Das heißt, ich muss noch über zwei Monate aushalten und kann nur hoffen, dass die Entzündung nicht schlimmer wird. Im Moment kann ich aber wieder Auto fahren und gehe auch arbeiten. Allerdings wird mein Handgelenk inzwischen immer steifer und erschwert zusätzlich den Zustand. Salben und Wickel wende ich ja auch an, habe da schon gute Erfahrungen mit Retterspitz-Umschlägen gemacht. Aber wenn die Entzündung richtig zuschlägt, dann ist das eben nicht genug.

    Vielleicht hat ja doch noch jemand einen guten Einfall, der mir weiterhelfen kann?

    Beste Grüße,
    Rosi