Liebe Leute, ich wende mich an euch um euch zu euren Erfahrungen zum Thema Rheuma zu fragen, da ich wissen möchte ob es möglich ist dass ich Rheuma haben könnte oder nicht.
Kurze Geschichte: letzten August innerhalb weniger Tage auftretende Schmerzen in oder tlw. direkt neben Gelenken, aber keine Schwellungen: beide Knie, linker Ellenbogen, ein Knöchel, ein Fingergelenk, welches doch 2 Tage geschwollen war, deutliche Morgensteifigkeit in den Knien.
Behandlung mit Voltaren, alle möglichen Bluttests (bis auf allgemein erhöhte Entzündungswerte alle negativ), auch in der Rheuamambulanz. Einige Wochen später waren die Schmerzen abgeklungen. Diagnose: wahrscheinlich kein Rheuma, andere vorübergehende Infektion.
Anfang November wieder aufflammen der Schmerzen (vor allem Knie), nach Bohren (Handwerken) Schwellungen (ca. 2-3 Tage) von 2 Fingergelenken an rechter Hand, einige Tage später vom Handrücken. Wieder Rheumaklinik, wieder alle Blutwerte negativ, einstweilen Cortison, MRT. MRT (nur rechte Hand, da da die einzige Schwellung war) negatives Ergebnis, bis auf eine Sehnenscheidenentzündung. Nach dem Cortison sehr schnelles Abklingen aller Schmerzen (auch Knie), ich hatte keine Morgensteifigkeiten. Diagnose zuerst: wahrscheinlich in Blut nicht nachweisbares Rheuma, nach MRT: Sehnenscheidennetzündung, warum meine (nie geschwollenen) Knie wehtaten konnte keiner sagen.
Seit einigen Tagen: leichte bis mittlere Schmerzen in wechselnden Gelenken (rechter großer Zeh, rechter Knöchel, rechtes Knie), linke Hand ein geschwollenes Fingergelenk, linker Ellenbogen für 2-3 Tage schmerzhaft. Nun an der rechten Hand der Handrücken an einem Knöchel wieder geschwollen und der rechte Ellenbogen schmerzt wie Hölle. Ich hab demnächst einen Termin beim Orthopäden und werd versuchen einen in einer Allergieambulanz zu bekommen.
Jetzt wollt ich nach euren Erfahrungen fragen: hat bei jemandem von euch das Rheuma ähnlich begonnen (kaum Schwellungen, bei mir bis auf eine Ausnahme keine Morgensteifigkeit) und hat von euch jemand die Erfahrung dass das MRT zuerst keine Diagnose geliefert hat und sich das "bald" darauf doch geändert hat? Ich hätte eventuell die Möglichkeit wenn es wirklich Rheuma ist, in eine Studie mit aggresiver Therapie zu kommen, da ich aber fast keine Schwellungen habe kann ich nicht aufgenommen werden. Mich macht derzeit das Unwissen über die Ursache meiner Schmerzen ziemlich unrund, wie ihr euch sicher denken könnt.
Ich wär über alle Rückmeldungen sehr dankbar!
LG
Kurze Geschichte: letzten August innerhalb weniger Tage auftretende Schmerzen in oder tlw. direkt neben Gelenken, aber keine Schwellungen: beide Knie, linker Ellenbogen, ein Knöchel, ein Fingergelenk, welches doch 2 Tage geschwollen war, deutliche Morgensteifigkeit in den Knien.
Behandlung mit Voltaren, alle möglichen Bluttests (bis auf allgemein erhöhte Entzündungswerte alle negativ), auch in der Rheuamambulanz. Einige Wochen später waren die Schmerzen abgeklungen. Diagnose: wahrscheinlich kein Rheuma, andere vorübergehende Infektion.
Anfang November wieder aufflammen der Schmerzen (vor allem Knie), nach Bohren (Handwerken) Schwellungen (ca. 2-3 Tage) von 2 Fingergelenken an rechter Hand, einige Tage später vom Handrücken. Wieder Rheumaklinik, wieder alle Blutwerte negativ, einstweilen Cortison, MRT. MRT (nur rechte Hand, da da die einzige Schwellung war) negatives Ergebnis, bis auf eine Sehnenscheidenentzündung. Nach dem Cortison sehr schnelles Abklingen aller Schmerzen (auch Knie), ich hatte keine Morgensteifigkeiten. Diagnose zuerst: wahrscheinlich in Blut nicht nachweisbares Rheuma, nach MRT: Sehnenscheidennetzündung, warum meine (nie geschwollenen) Knie wehtaten konnte keiner sagen.
Seit einigen Tagen: leichte bis mittlere Schmerzen in wechselnden Gelenken (rechter großer Zeh, rechter Knöchel, rechtes Knie), linke Hand ein geschwollenes Fingergelenk, linker Ellenbogen für 2-3 Tage schmerzhaft. Nun an der rechten Hand der Handrücken an einem Knöchel wieder geschwollen und der rechte Ellenbogen schmerzt wie Hölle. Ich hab demnächst einen Termin beim Orthopäden und werd versuchen einen in einer Allergieambulanz zu bekommen.
Jetzt wollt ich nach euren Erfahrungen fragen: hat bei jemandem von euch das Rheuma ähnlich begonnen (kaum Schwellungen, bei mir bis auf eine Ausnahme keine Morgensteifigkeit) und hat von euch jemand die Erfahrung dass das MRT zuerst keine Diagnose geliefert hat und sich das "bald" darauf doch geändert hat? Ich hätte eventuell die Möglichkeit wenn es wirklich Rheuma ist, in eine Studie mit aggresiver Therapie zu kommen, da ich aber fast keine Schwellungen habe kann ich nicht aufgenommen werden. Mich macht derzeit das Unwissen über die Ursache meiner Schmerzen ziemlich unrund, wie ihr euch sicher denken könnt.
Ich wär über alle Rückmeldungen sehr dankbar!
LG

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