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Unterlassene Behandlung ?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Nixe, 23. Juli 2005.

  1. Nixe

    Nixe Neues Mitglied

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    Moin :)

    folgender Fall (meine Tochter 18 Jahre)

    Einweisung ins KH zur Entfernung von Knochentumoren
    erfolgreiche OP mit Entlassung am Mittwoch
    Probleme daheim, daher haben wir am Freitag einen Notfallambulanztermin
    gemacht
    dabei wurde eine Entzündung diagnostiziert
    beim Ultraschall war noch kein Eiterherd erkennbar
    zur Beobachtung sollte sie stationär bleiben, daher wurde sie über die Notaufnahme aufgenommen
    bei der Untersuchung durch den Chefarzt (eben bei dem Notfallambulanztermin) wurde besprochen, das sie Antibiotika erhalten sollte
    gleichzeitig wurde noch Blut abgenommen
    um 14 Uhr war sie auf Station
    um 22.00 Uhr kam endlich einmal ein Arzt, der die Antibiotikainfusionen
    anordnete
    (also 8 Stunden später!)

    Bei der Blutabnahme in der Notaufnahme sollen noch keine Entzündungszeichen im Blut vorhanden gewesen sein - CRP, BSG und
    weisse Blutkörperchen normal (laut Aussage des Arztes, der um 22 Uhr kam)

    Heute morgen dann die Bescherung, die Wunde eiterte heftig und daraufhin wurde sie noch einmal unter Vollnarkose operiert und die Wunde gereinigt.

    Ich frage mich jetzt, ob eine rechtzeitige Antibiotikagabe dieses hätte verhindern können?

    Immerhin lag sie acht Stunden auf der Station, in denen wir immer wieder nach dem Arzt bzw. den Antibios gefragt haben, aber nichts geschah.

    Ich finde es schon merkwürdig, eine Patientin als Notfall aufzunehmen, aber
    dann erst so spät Medikamente zu verordnen. Noch dazu wo doch gerade bei Entzündungen jede Stunde wichtig ist.

    Sicher hätte es auch mit sofortiger Antibiotika-Gabe zu einer Nach-OP kommen können, aber zumindest wären ihre Chancen doch wahrscheinlich wesentlicher besser gewesen, dem entgehen zu können?

    In meiner momentanen Wut bin ich am Überlegen, mich entweder an den Chefarzt zu wenden oder direkt an die Klinikleitung. Was würdet Ihr machen?

    Meine Tochter hat die OP übrigens gut überstanden. Wir hoffen das damit hoffentlich alles ausgestanden ist und sie bald wieder heim kann.

    Liebe Grüsse von Nixe
     
  2. berlinchen

    berlinchen Aktives Mitglied

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    hallo nixe,

    das ist ja ein starkes stück :(
    ich würde auf jedenfall dem chefarzt und der klinikleitung einen bösen brief schreiben.
    wir machen das inzwischen auch,wenn im krankenhaus oder beim gutachter etwas schief gelaufen ist. alles muß man sich auch nicht gefallen lassen und vielleicht lässt sich damit ja was für die zukunft was ändern/verbessern
    wir haben bis jetzt jedesmal einen antwortsbrief erhalten,wenn auch nach wochen.....

    liebe grüße und deiner tochter gute besserung
    sabine
     
  3. anbar

    anbar Neues Mitglied

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    hallo, guten abend nixe,
    oh,manno , da habt ihr aber noch mal glück gehabt,das es trotz allem noch einigermaßen glimpflich abgelaufen ist.
    Das ist echt ein Alptraum.
    Leider geschieht das bei uns im Klinikum so wie ich gehört und gelesen habe Tag täglich.
    Hier läuft im Moment alles Sturm,sogar die Politik hat sich eingeschaltet.
    Ich würde mich offiziell beschweren.Mit Kopie und allem was da zu gehört.
    Das kann es nicht sein.In solchen Fällen muß sofort gehandelt werden. Und nicht erst 8 Std. später.
    Ich wünsche Deiner Tochter gute Besserung und Euch alles Gute.
    Viele Grüße
    Anbar
     
  4. ulilou

    ulilou Neues Mitglied

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    hallo nixe, ersteinmal dich lieb umärmel und euch wünsche, dass es deiner tochter nach dieser hoffentlich letzten op immer besser geht.
    mit folgendem will ich weder etwas "herunterspielen" noch die möglichen fehler der ärzte entschuldigen. allerdings ist es meines erachtens insbesondere nach erfolgten operationen teilweise schwierig entzündungsherde per blutbild festzustellen. der fall einer kollegin hat mir dies mal wieder vor augen geführt: sie hatte op am wirbelkanal. ihr ging es schlecht und schlechter, aber die blut-parameter waren völlig i.o. ... auch noch dann, als sie zusammenbrach. erst NACH öffnen des eiterherdes (150 ml eiter!) stiegen die werte des crp von bis dahin 5(!) auf über 300(!). es ist wohl so, dass sich "abgekapselte" entzündungsherde nicht wirklich im blut messen lassen. wie gesagt, dies hilft dir im moment sicher wenig weiter, zeigt eher wieder die unzulänglichkeit der uns so "vertrauten und sich darauf verlassen könnenden" schulmedizin. sicher kommt in eurem fall noch erschwert hinzu, dass deine tochter von mehreren ärzten betreut wurde ... welche überlegungen der ärzte jedoch hinsichtlich einer "notaufnahme" zu so zögerlichem verhalten geführt haben... keine ahnung.
    inwieweit da die vorherige therapie und medikamentengabe eine rolle spielen oder einfach "routinierte" verfahren gegriffen haben... ich würde dir empfehlen, dass du dich direkt an den aufnehmenden arzt (chefarzt) wendest und dir von ihm darlegen lässt, welche therapie er zum moment der aufnahme WIRKLICH angeordnet hat. wenn er wirklich eine antibio-therapie angeordnet haben sollte und dies nicht prompt erfolgte, dann entweder aufgrund der "guten" blutwerte oder weil es keine klaren anweisungen gab oder weil sich jemand gegen seine anweisungen widersetzt hat.
    ich bin immer der meinung, dass man den jenigen, der am allervordergründigsten für etwas zuständig ist ansprechen sollte. es ist meines erachtens niemals der richtige weg gleich zur übergeordneten zuständigkeit (klinikleitung) zu gehen und damit mögliche gespräche der "wirklich" betroffenen personen zu umgehen. das sachliche und ruhige gespräch mit dem betreffenden chefarzt wird euch sicher weiter bringen!
    vielleicht lässt sich deine momentane wut durch medizinische sachlichkeit (und RICHTIGKEIT!) mildern. wenn nicht: dann geh weiter.
    liebe grüße und deiner tochter weiter gute genesungswünsche.
    ulilou
     
  5. Elke41

    Elke41 Guest

    Hallo Nixe,
    als ich vor zwei Jahren an der Schulter operriert wurde, war meine größte Angst, das ich so eine eitrige Entzündung an der OP Stelle bekomme, wie ich bei vielen Patienten im KH erlebt habe.
    Es scheint das die Bakterien oder Viren, ich weiß nicht was das genau ist, ziemlich resistent geworden sind und ich habe auch das Gefühl , die Ärzte sind damit ziemlich überfordert.:confused:
     
  6. indianerin

    indianerin die mit den wollsocken

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    Guten Morgen, Nixe,
    an dieser Stelle möchte ich mich gleich Elkes Meinung anschließen, da ich selbst so etwas auch erlebt habe, leider schon zweimal. Von einer Bekannten (Krankenschwester) erfuhr ich, daß ich bei weitem nicht die einzige in dem Krankenhaus war, der das passierte, eben wie Elke schon geschrieben hat, die Bakterien werden immer resistenter und dagegen sind die Ärzte ja nun auch machtlos.
    Wenn sich alles etwas beruhigt hat, würde ich mir die nächsten Schritte in aller Ruhe überlegen. Gar nichts tun, halte ich nicht für so gut, denn dann wird es Dich noch sehr lange beschäftigen. Ein Gespräch mit dem zuständigen Arzt solltest Du auf jeden Fall führen, wenn etwas innere Ruhe eingekehrt ist, sonst wird man nur unsachlich und das hilft auch nicht weiter.
     
  7. sameta

    sameta Das Leben ist schön!!!

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    Alles alles Liebe und Gute für Deine Tochter!

    Liebe Nixe :)

    viel sagen zu Deinem Schreiben möchte ich gar nicht. Ich muss das Gelesene zuerst "verdauen".

    Ich möchte Dir nur sagen, dass ich Deiner Tochter von ganzem Herzen gute Besserung und schnelle Erholung wünsche.
    Was es bedeutet, ein krankens Kind zu haben, das auf ärztlich kompetente Sofort-Hilfe angewiesen ist, weiss ich aus eigener Erfahrung.
    Nur hatte ich damals nicht dieselbe deprimierende und einem zum Verzweifeln bringende Erfahrung gemacht. Das tut mir sehr leid!

    Sei ganz lieb gegrüsst! Meine besten Wünsche und Gedanken begleiten Euch

    sameta
     

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  8. Elke41

    Elke41 Guest

    Mir ist noch was eingefallen.
    Meiner Mutter hatten sie für die Chemobehandlung einen Port gelegt, jedesmal ging was schief und beim dritten Mal wurde die Stelle ganz heiß und sie hat sich dann sehr gewundert, bis da auch der Eiter rauslief. Gut das die Stelle offen war, wer weiß was sonst passiert wäre.
    Auch sie hatte keine Chancen bei der Beschwerde, weil sowas " immer mal wieder " vorkommen könnte.
    Traurig aber wahr.
    Versuchen würde ich es vermutlich trotzdem, ob man was erreichen kann. Irgendwie muß das doch in Griff zu bekommen sein, wenn sie doch wissen, wie hartnäckig diese Bakterien sind.
    Gute Besserung an Deine Tochter.
     
  9. Lilly

    Lilly offline

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    hallo silke,

    tut mir leid was da passiert ist. aber ich denke, dass ihr da nicht viel chance auf eine klage habt. die *notfallversorgung*, (blutabnahme, diagnose, anordnung therapie usw.) sind ja in der notaufnahme gleich gemacht worden. anhand der blutergebnisse, konnte man die kommende vereiterung leider nicht im vorhinein sehen, da ja sogar das crp ein paar stunden braucht, um anzusteigen. bei der blutsenkung sind es sogar tage.
    ich kenne sowas aus erfahrung. hatte einen dienstunfall (mit dem aufzug abgestürzt) nach der untersuchung in der notaufnahme bei ich auf station verlegt worden, dass war um 16 uhr. um 22:30 habe ich zum ersten mal einen arzt zu gesicht bekommen, der mich fragte, ob es mir gut geht. ich sagte ihm, dass ich grosse schmerzen hätte (3 bandscheibenvorfälle in der hws und die ws gestaucht) er war ganz entsetzt darüber, dass ich nicht gleich in der notaufnahme eine schmerzinfusion bekommen hätte. ich habe nicht geklagt, denn ich bin mit der schwesternuniform eingeliefert worden, hätte ein blödes bild gemacht :D . aber die restlichen 4 tage trug man mich auf händen, quasie als entschuldigung ;)
     
  10. Sylvi

    Sylvi Deichkind

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    Hallo Nixe,

    das ist ja garnicht toll, was da passiert ist.
    Geht es Deiner Tochter denn jetzt besser, nachdem die Wunde nochmal gereinigt wurde?
    Das ist echt eine Frechheit, so mit der Gesundheit anderer umzugehen. Sie hatte ja bestimmt auch Schmerzen und daß sie dann so lange warten mußte :(
    Das würde ich nicht so auf mir sitzen lassen, wenn es nicht für eine Klage reicht, wenigstens mal Dampf ablassen. Das kann ja wohl nicht sein.

    War sie im Krankenhaus in inserer Kreishauptstadt? Da hab ich schon öfter solche Sachen gehört. Ich gehe freiwillig immer woandes hin, wenn es geht.
    Ich war froh, als ich nach der Mandelentfernung nach 4 Tagen sozusagen "rausgeworfen" wurde, weil man mein Bett brauchte, da konnte ich leider nicht woanders hin.

    Ich wünsch Euch und vor allem Deiner Tochter Guuute Besserung :)

    Liebe Grüße
    Sylvi
     
  11. Atiya

    Atiya Träumerle

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    Liebe Nixe

    Ich freue mich mit dir, dass deine Tochter nicht schlimmer für den gemachten Fehler :eek: büßen muss
    und dass es ihr wieder besser geht. Auch weiterhin

    "Gute Besserung" :)

    wünscht Atiya
     
  12. trombone

    trombone die Schreibtischtäterin

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    Hallo Nixe,

    Deine Tochter hat echt Pech - nimm Sie in meinem Auftrag ganz fest in Deine Arme und ich hoffe, dass Sie jetzt weniger Probleme haben wird.

    Das mit dem Haftbarmachen ist immer so eine Sache. Ich kann Dich sehr sehr gut verstehen, da ich nach meinem Unfall im Jahr 2000 häufiger in einer ähnlichen Situation war (kommt z.Zt. wg. diesem blöden Sozialgerichtsverfahren was heute lief :mad: alles wieder hoch - hatte ich so schön verdrängt).
    Aber glaub mir - dabei werdet Ihr und besonders Deine Tochter den Kürzeren ziehen - so trauig und so unverständig sich dass auch anhört.

    Bei mir war es damals so: Zum einen wurde eine dringende Antibiotikabehandlung die i.v. laufen sollte plötzlich nicht mehr als notwendig angesehen (ich war in der HNO der MHH und der Chefarzt hatte seinerzeit ein persönliches Problem mit Patienten der ZMK, weil er meinete diese Abteilung würde ihm die Patienten wegnehmen) und der zweite Fall: Nach etwa 6 Wochen Verdrahtung wollte ein übereifriger Assi unbedingt die Verdrahtung herausnehmen und erst anschließend röntgen - daraufhin habe ich meine Sachen gepackt und postwendend meinen Zahnarzt aufgesucht. Der wiederum hat seinen Kumpel - einen Oberarzt in der ZMK und einer der Chefs des besagten Assis angerufen - beim nächsten Termin wurde sofort ein Röngtenbild angefertigt und die Verdrahtung noch 6 Wochen!!!! drin gelassen. Allerdings hat mir der Assi dass so dermaßen übel genommen, dass ich auf eine absolut notwendige Bescheinigung (Vordruck für die Versicherung der Bundesbahn), die er leider zuständigerweise ausstellen musste, geschlagene 8 Monate warten musste - es waren nur 3 kreuze und ein Satz zu schreiben (es halfen auch Anfragen über den Chefarzt wenig) - und ein Kollege hat mir dann anschließend durch - m.E. unnötige und unpassende Kommentare, die darüber hinaus auch nicht in seine Zuständigkeit fielen, dass heutige Verfahren total vers........ (tschuldigung wg. des Ausdrucks).

    Kritik ist immer so eine Sache. Aber es gibt besonders unter diesen Hergöttern in Weiß immer noch superviele Leute die mit negativer Kritik (auch wenn sie absolut berechtigt ist) nicht umgehen können.

    Daher mein Rat: Lass es lieber sein - es ändert ja doch nichts, außer dass Du Dich ständig noch mehr ärgerst und es auch noch negativ an Deiner Tochter (die ja immer noch im KH liegt) ausgelassen wird.
     
  13. Nixe

    Nixe Neues Mitglied

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    Danke

    für Eure Antworten. Ich werde den Chefarzt ansprechen, bislang habe ich ihn aber noch nicht erwischt (spätestens beim Fäden ziehen).

    Meiner Tochter geht es besser. Heute kam der Schlauch aus der Wunde, der laut operierendem Arzt eigentlich gestern raus sollte. Dann war nach Schlauchziehung ja ein Ultraschall geplant, um zu gucken, ob noch irgendwo ein Entzüdnungsherd ist. Nun meinte der Chef, der Schlauch sollte noch einen Tag länger bleiben. Na gut. Also dann heute innerliche Einstellung auf Schlauchziehen und Ultraschall. Bei der Visite meinte der Arzt dann, auch die Kette sollte teilweise gezogen werden. Okay. Um 18 Uhr wurde der Schlauch entfernt. Da der gekommene Arzt nicht wusste, was mit der Kette genau passieren soll, hat er lieber gar nichts damit gemacht. Und Ultraschall natürlich erst recht nicht. Fehlt nur, dass die Kette beim Ziehen schon eingewachsen ist. Ich bin richtig stinkig!!!

    Die Wunde sieht von aussen gut aus, die Blutwerte sind auch gut (was aber ja bei der Einlieferung auch so war, von daher gebe ich darauf nichts).

    Sie bekommt immer noch Antibiotika und ehe die Kette nicht raus ist und die Antibios abgesetzt werden (Infusion) wird sie nicht entlassen.

    Wann das sein wird - keine Ahnung? Bei der "tollen" Versorgung hätte ich sie lieber gestern als heute daheim.

    Dann ist heute noch ihr "Sven-Schaf" (Kuscheltier) von der Krankenschwester
    versehentlich beim Bett überziehen mit in die Wäsche gewandert. Leider war die Wäsche dann schon weg und jetzt ist es irgendwo in Hannover in einer Wäscherei. Viel Hoffnung auf ein Wiedersehen besteht leider nicht :eek:

    Tja - soweit der Sachstandsbericht.

    Übrigens liegt sie nicht hier im Landkreis im Krankenhaus, da ihre Erkrankung sehr selten ist und nicht viele Ärzte Ahnung davon haben.

    Liebe Grüsse Nixe
     
  14. Mücke

    Mücke Guest

    hallo nixe,

    das mit deiner tochter tut mir echt leid.
    grüße sie mal ganz lieb und wünsche ihr gute besserung.

    ich hatte auch schon diverse male antibiotika-ketten im bein...
    bei mir wurde immer erst nach 3-5 tagen angefange zu zeihen..jeden tag eine kugel

    nach einer op hatte ich mal keine und dann haben die dummbatzen sich nach 4 tagen dazu entschlossen noch eine nachzuschieben..,daß haben si bei volle bewusstsein gemacht, wunde die ja schon teilweise verheilt war, wieder aufgemacht und kette reingeschoben...

    also lieber, etwas länger drin, als nachträglich ren...ist wesentlich be....

    hat man den schlauch vielleicht gestern nicht gezogen, weil noch zu viel wundwasser kam??

    wünsche ihr jetzt eine gute heilung und möglichst wenig schmerzen.

    liebe grüße mücke