Hallo ihr Lieben,
ich lese schon seit einiger Zeit hier mit und möchte jetzt auch mal aktiv werden.
Kurz zu meiner Geschichte: Ich bin 26 und bei mir wurde vor einem halben Jahr rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Ich werde mit MTX (zunächst 10, dann 15mg) und Cortison (bis vor einigen Tagen 5, jetzt 2,5mg) behandelt.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich mit diesem Thema hier richtig bin, da es aber mein erster Beitrag ist, hat mich der Titel des Unterforums angesprochen und ich denke, dass meine Fragen recht typisch für Neulinge sind.
Vor zwei Wochen hatte ich einen Termin bei einer niedergelassenen Rheumatologin und bin jetzt am Zweifeln, ob ich lieber weiterhin zu meiner alten Ärztin (rheumatologische Ambulanz einer Uniklinik) gehen oder wechseln soll. Vor meinem Besuch war ich mir sicher, dass mir ein niedergelassener Arzt lieber wäre, aber es gab da einige Punkte, die mich zweifeln lassen. Vielleicht können die etwas Erfahreneren unter euch ja ihre Meinung dazu äußern. Es geht um Folgendes:
1. Laut der neuen Ärztin ist es nicht notwendig Calcimagon und Pantozol einzunehmen. Bisher wurde mir das aber immer sowohl von der "alten" Rheumatologin als auch vom Hausarzt verschrieben mit dem Hinweis auf Knochenschutz (wg. Cortison) und Magenschutz (zunächst wegen Ibuprofen und Cortison, jetzt nur noch Cortison).
2. Bei meinem nächsten Termin in der Klinik wäre eine Knochendichtemessung dran gewesen. Als ich die neue Ärztin darauf angesprochen habe, meinte sie, das müsse ich in ihrer Praxis selbst bezahlen, sie hält es aber auch gar nicht für notwendig in meinem Alter.
Da war noch was, aber es fällt mir grad nicht ein. Immer diese Vergesslichkeit
Ich weiß jetzt gar nicht, was ich machen soll. Im Moment tendiere ich eher zur 1. Ärztin, aber vielleicht hat die 2. ja recht und das alles ist wirklich unnötig
Über ein paar Meinungen würde ich mich sehr freuen!
Viele Grüße an diesem sonnigen Tag!
ich lese schon seit einiger Zeit hier mit und möchte jetzt auch mal aktiv werden.
Kurz zu meiner Geschichte: Ich bin 26 und bei mir wurde vor einem halben Jahr rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Ich werde mit MTX (zunächst 10, dann 15mg) und Cortison (bis vor einigen Tagen 5, jetzt 2,5mg) behandelt.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich mit diesem Thema hier richtig bin, da es aber mein erster Beitrag ist, hat mich der Titel des Unterforums angesprochen und ich denke, dass meine Fragen recht typisch für Neulinge sind.
Vor zwei Wochen hatte ich einen Termin bei einer niedergelassenen Rheumatologin und bin jetzt am Zweifeln, ob ich lieber weiterhin zu meiner alten Ärztin (rheumatologische Ambulanz einer Uniklinik) gehen oder wechseln soll. Vor meinem Besuch war ich mir sicher, dass mir ein niedergelassener Arzt lieber wäre, aber es gab da einige Punkte, die mich zweifeln lassen. Vielleicht können die etwas Erfahreneren unter euch ja ihre Meinung dazu äußern. Es geht um Folgendes:
1. Laut der neuen Ärztin ist es nicht notwendig Calcimagon und Pantozol einzunehmen. Bisher wurde mir das aber immer sowohl von der "alten" Rheumatologin als auch vom Hausarzt verschrieben mit dem Hinweis auf Knochenschutz (wg. Cortison) und Magenschutz (zunächst wegen Ibuprofen und Cortison, jetzt nur noch Cortison).
2. Bei meinem nächsten Termin in der Klinik wäre eine Knochendichtemessung dran gewesen. Als ich die neue Ärztin darauf angesprochen habe, meinte sie, das müsse ich in ihrer Praxis selbst bezahlen, sie hält es aber auch gar nicht für notwendig in meinem Alter.
Da war noch was, aber es fällt mir grad nicht ein. Immer diese Vergesslichkeit

Ich weiß jetzt gar nicht, was ich machen soll. Im Moment tendiere ich eher zur 1. Ärztin, aber vielleicht hat die 2. ja recht und das alles ist wirklich unnötig

Über ein paar Meinungen würde ich mich sehr freuen!
Viele Grüße an diesem sonnigen Tag!