max_s
Mitglied
Hallo,
ich habe eine Frage zum Sinn der MTX-Therapie.
Im September hatte ich einen Termin bei einem, für mich neuen, Rheumatologen.
Meine Beschwerden sind Schmerzen in beiden Händen, beiden Füßen und in Brustbein bis Rippen (Im Rücken zeitweise auch, aber die kann ich durch Gymnastik beeinflussen). Dazu kommt ein starkes Gefühl von Erschöpfung und Müdigkeit. Meine Fragestellung an den Arzt ist im Wesentlichen, ob die Beschwerden eine rheumatische Ursache haben. Ziel ist die Abgrenzung zu einer vorhandenen anderen Erkrankung.
Die Untersuchung ergab keine geschwollenen Gelenke, Entzündungswerte (BSG und CRP) sind nicht vorhanden. Aber ANA 1:1280, RNP-AK positiv und CCP-AK positiv. Das Gespräch ergab, dass die Beschwerden keine rheumatische Ursache haben müssen. Meine bestehenden Diagnosen wurden um die Verdachtsdiagnose rheumatoide Arthritis erweitert. Die Empfehlung ist der Beginn einer MTX-Therapie.
Leider ist mir erst zu hause eingefallen, dass ich den Sinn der MTX-Therapie unter diesen Bedingungen nicht verstehe. Wenn ich keine geschwollenen Gelenke habe und auch keine Entzündungswerte im Blut festzustellen sind, welcher positive Effekt ist dann von der MTX-Therapie zu erwarten?
Ich habe 2005 schon mal eine MTX-Therapie begonnen. Damals mit geschwollenen Gelenken und Entzündungswerten im Blut. Diese Probleme hatten sich dann deutlich verbessert. Soweit, dass ich auch für 3 Jahre die Nebenwirkungen in Kauf genommen habe. Aber welchen Nutzen kann ich unter den aktuellen Bedingungen erwarten? Oder ist das prophylaktisch zu verstehen, weil die CCP-AK eine herannahende rheumatoide Arthritis ankündigen?
ich habe eine Frage zum Sinn der MTX-Therapie.
Im September hatte ich einen Termin bei einem, für mich neuen, Rheumatologen.
Meine Beschwerden sind Schmerzen in beiden Händen, beiden Füßen und in Brustbein bis Rippen (Im Rücken zeitweise auch, aber die kann ich durch Gymnastik beeinflussen). Dazu kommt ein starkes Gefühl von Erschöpfung und Müdigkeit. Meine Fragestellung an den Arzt ist im Wesentlichen, ob die Beschwerden eine rheumatische Ursache haben. Ziel ist die Abgrenzung zu einer vorhandenen anderen Erkrankung.
Die Untersuchung ergab keine geschwollenen Gelenke, Entzündungswerte (BSG und CRP) sind nicht vorhanden. Aber ANA 1:1280, RNP-AK positiv und CCP-AK positiv. Das Gespräch ergab, dass die Beschwerden keine rheumatische Ursache haben müssen. Meine bestehenden Diagnosen wurden um die Verdachtsdiagnose rheumatoide Arthritis erweitert. Die Empfehlung ist der Beginn einer MTX-Therapie.
Leider ist mir erst zu hause eingefallen, dass ich den Sinn der MTX-Therapie unter diesen Bedingungen nicht verstehe. Wenn ich keine geschwollenen Gelenke habe und auch keine Entzündungswerte im Blut festzustellen sind, welcher positive Effekt ist dann von der MTX-Therapie zu erwarten?
Ich habe 2005 schon mal eine MTX-Therapie begonnen. Damals mit geschwollenen Gelenken und Entzündungswerten im Blut. Diese Probleme hatten sich dann deutlich verbessert. Soweit, dass ich auch für 3 Jahre die Nebenwirkungen in Kauf genommen habe. Aber welchen Nutzen kann ich unter den aktuellen Bedingungen erwarten? Oder ist das prophylaktisch zu verstehen, weil die CCP-AK eine herannahende rheumatoide Arthritis ankündigen?
