hallo zusammen,
ich habe nun auch mal den schritt zu rheuma-online gefunden und möchte gerne mal hier mein allgemeines krankheitsbild preisgeben, in der hoffnung, gleichgesinnte zu finden oder aber auch, um eure meinungen zu den unklaren ärtze-aussagen zu hören.
ich heiße marcus und bin 38 jahre alt und mein krankheitsbild äussert sich wie folgt:
ich hatte jetzt in den letzten 2,5 jahren 6 gelenkentzündungen. zeh rechter fuß, rechtes knie, rechter ellebogen, rechte hüfte, linkes schultergelenk und ringfinger rechte hand. HLA-B27 positiv.
familienanamnese: oma psoriasis arthritis (incl psoriasis) und rheuma, mutter rheuma, tante polyarthritis und onkel psoriasis (ohne gelenkbeteiligung).
ich bin nun seit 1,5 jahren in rheumatologischer behandlung und es stehen bei mir mehrere rheumatische erkrankungen zur auswahl:
D: psoriasis arthritis (hautveränderungen habe ich keine)
DD: spondyl arthropathie
und vom allgemeinen arzt noch der morbus reiter.
zu meinen beschwerden:
der krankheitsverlauf äussert sich bei mir in so genannten schüben. diese schübe beginnen oftmals schleichend. in der vergangenheit war meistens ein unwohlsein vom magen her der auslöser dieser schübe. mir geht es im allgemeinen dann ziemlich schlecht, ich bin angeschlagen, müde und antriebslos. es fühlt sich so an, als hätte ich eine grippe und mein körper würde gegen irgendetwas ankämpfen. diese schübe beginnen zu 90% bei wetterumschwüngen und wenn diese oben geschilderten symptome so langsam verschwinden, bekomme ich als "bonus" eine gelenkentzündung.
vor etwa drei jahren begann alles mit einem stark geröteten und geschwollenen "Ringzeh" und es wurde adhoc gicht diagnostiziert. wie es nun mal so ist, macht man sich natürlich erst mal nichts daraus, wird schon nicht so schlimm sein..... monate später dann das nächste gelenk, mein gedanke war: es kam von alleine und es wird auch wieder von alleine weg gehen..... wieder monate später dann zum jahreswechsel zwischen den feiertagen die ellebogenentzündung und kein rheumatologe weit und breit hatte zwischen den feiertagen sprechstunde. dann kam letztes jahr im november die schultergelenkentzündung, die schmerzen wurden von tag zu tag heftiger bis fast zu unerträglichkeit.
vor dieser schultergelenkentzündung hatte ich bereits dieses schubweise unwohlsein, wie oben geschildert. die schmerzen begannen an einem donnerstag dann war ich freitag bei der blutentnahme und hatte keinerlei entzündungswerte im blut (blutsenkung 10/20). über das wochenende hin wurden die schmerzen fast unerträglich - ich hätte die tapete von den wänden kratzen können..... dann fuhr ich montags direkt zum rheumatologen und dort wurde mir erneut blut abgenommen und die entzündungswerte waren dann über das wochenende um das 3 fache erhöht (blutsenkung 40/60). die schulterschmerzen waren an diesem montag bereits rückläufig, so dass der rheumatologe im ultraschall keine gelenkentzündung hatte feststellen können.
weiterhin habe ich nach bereits 10 minuten stehen rückenschmerzen im unteren bereich der wirbelsäule, hatte laut mrt auch flüssigkeitseinlagerungen in diesem bereich und ich leide an morbus scheuermann.
weiter im text:
wenn ich diese schübe bekomme, habe ich im allgemeinen ein brennen in den augen, parallel dazu dann auch eine gerötete vorhaut und eichel. weiterhin habe ich oftmals so kleine wasserblasen (stecknadelkopfgröße) unter den fußsohlen. bisher lagen zeitgleich noch keine bindehautentzündung, harnröhrenentzündung UND gelenkentzündung vor. wie gesagt "gleichzeitig". ich habe das zeitlich irgendwie immer versetzt. da jedoch die symptome zum morbus reiter passen, ist dies nun vorrangig der verdacht meiner hausärztin.
meine gelenke schmerzen in der zeit von oktober bis märz/april quasi durchgehend. mal der knöchel, ellebogen, mal alle fingerendgelenke einer hand, die schulter, das knie, der rücken, die hüfte, sehnen an der leiste usw. mal mehr, mal weniger. manchmal mehrere zeitgleich über einen zeitraum von gut einer woche, dann sind diese schmerzen weg, dann werden sie durch andere gelenke "abgelöst".
nun zu meinem krankheitsverlauf in den letzten wochen:
der schub begann: antriebslos, müdigkeit (so wie zu beginn des textes geschrieben).
krank geschrieben war ich vom 17.09. bis 04.10.2013 (bis auf 3 tage zwischendurch). während dieser zeit hatte ich vermehrten harndrang und wenn ich auf toilette bin, kam nicht wirklich viel. ich konnte nicht viel pinkeln, aber dafür oft und das bisschen was kam, das war unangenehm und brannte auch.... jedenfalls konnte ich "untenrum" keinerlei veränderungen feststellen, optisch zumindest. ich bin zur ärztin und bekam für 3 tage ein antibiotikum verschrieben, ich nahm es regelmässig ein und das thema "pinkelproblem" war vom tisch. dass es jedoch einige tage später wieder anfängt, damit hätte ich nicht gerechnet.
letzte woche dienstag ein brennen beim wasserlassen und eine gerötete harnröhre, kleine rote punkte auf der eichel und wenn ich die vorhaut ganz zurückgezogen habe war ein sehr roter ca 1 cm breiter streifen sichtbar, der quasi wie ein ring um den penis lag. mittwoch danach dann sehr starkes brennen in den augen, die augenlieder waren dick und geschwollen und die augen sehr stark gerötet. daraufhin bin ich zum arzt und bekam 3 medikamente verschrieben: augentropfen (isopto-max) bei bedarf, augensalbe (isopto-max) zur nacht und eine creme (decoderm tri) für den penis.
an der rötung und dem brennen der augen änderte sich von mittwoch bis montag rein gar nichts, dazu kommt, dass sich die problematik des roten streifens auf dem penis verschlimmert hat. mittlerweile ist die gesamte vorhaut tierisch rot, habe auf der eichel nun auch kreisrunde rote herde und die harnröhre ist immer noch feuerrot. daraufhin bin ich heute wieder zur ärztin gegangen und ihr die problematik geschildert, dann bekam ich eine überweisung zum urologen mit dem vermerk: verdacht auf morbus reiter.
ich habe kurzfristig einen termin bekommen und bin zum urologen.
er fragte mich was er für mich tun könne und ich schilderte ihm den verdacht des morbus reiter, da die geschichte mit der bindehaut und dem penis immer zeitgleich aufgetreten waren in der vergangenheit.
dann wollte er wissen, von dem denn die grundlegende vermutung für diese ekrankung kommt? meine antwort: vom rheumatologen.
wieso denn der rheumatologe denn nicht die diagnose stellen würde, wollte er dann wissen und ich gab ihm dann zu verstehen, dass er ja schließlich der urologe ist.
es ging nun in einen kleinen nebenraum in dem ich dann auch blank ziehen durfte. er schaute sich dann alles an und meinte ich könne mich wieder anziehen. zurück an seinem schreibtisch fragte ich ihn dann, wie er denn zu der thematik morbus reiter stehen würde?" darauf er: "das weiß ich doch nicht, ich habe noch nie nen morbus reiter gesehen....." ich: "sie sind aber doch urologe, oder?" er: "natürlich." ich: "gut, schließen sie morbus reiter denn nun aus, oder nicht?" er: "da ich ihn noch nie gesehen habe, kann ich nicht sagen ob er es ist, oder ob er es nicht ist." dann fragt ich ihn was denn nun sache sei, dann antwortete er: "ich sehe eine rote vorhaut und flecken auf der eichel und das werde ich auch in den befund schreiben." darauf ich: "toll, dazu hätte ich nicht herkommen müssen, denn das wusste ich vorher schon." der arzt: "es könnte auch ein pilz sein...." daraufhin fragte ich ihn, ob er es nicht komisch findet, dass ich diese symptomatik ständig ZUR GLEICHEN ZEIT mit der bindehaut habe? er könne dazu nichts sagen, er sieht nur, dass er rot ist.... und alles weitere soll ich mit dem rheumatologen klären. wobei ich ihm zu verstehen gab, dass der rheumatologe nun aber einen befund vom facharzt benötigt. "den schreib ich auch", meinte er nur mürrisch. er empfahl mir ne salbe gegen hefepilze....
nun hänge ich wieder irgendwo in der luft und weiß nicht wirklich was jetzt sache ist.
der rheumatologe möchte mich gerne mit einer langzeitmedikamentation Arcoxia 90mg einstellen, über 6 monate. da mir die aber ziemlich auf den magen schlagen nehme ich nach bedarf morgens 1 pantozol 40mg und 1 arcoxia 60mg und abends 1 pantozol 40mg.
die alternative wäre seitens rheumatologe die verabreichung von infliximab per infusion.
ich würde es toll finden, wenn sich jemand finden würde, der den text liest und evtl ein statement abgeben würde. vllt hat ja hier schon mal jemand das gleiche durchgemacht, oder jemand erkennt die symptomatik an sich selber wieder und kann zufällig etwas dazu berichten - jemand der vielleicht von der diagnose her schon etwas weiter ist als ich.
ich würde euch - falls interesse besteht - in diesem thread über den weiteren krankheitsverlauf auf dem laufenden halten.
machts gut und viele grüße
marcus.
ich habe nun auch mal den schritt zu rheuma-online gefunden und möchte gerne mal hier mein allgemeines krankheitsbild preisgeben, in der hoffnung, gleichgesinnte zu finden oder aber auch, um eure meinungen zu den unklaren ärtze-aussagen zu hören.
ich heiße marcus und bin 38 jahre alt und mein krankheitsbild äussert sich wie folgt:
ich hatte jetzt in den letzten 2,5 jahren 6 gelenkentzündungen. zeh rechter fuß, rechtes knie, rechter ellebogen, rechte hüfte, linkes schultergelenk und ringfinger rechte hand. HLA-B27 positiv.
familienanamnese: oma psoriasis arthritis (incl psoriasis) und rheuma, mutter rheuma, tante polyarthritis und onkel psoriasis (ohne gelenkbeteiligung).
ich bin nun seit 1,5 jahren in rheumatologischer behandlung und es stehen bei mir mehrere rheumatische erkrankungen zur auswahl:
D: psoriasis arthritis (hautveränderungen habe ich keine)
DD: spondyl arthropathie
und vom allgemeinen arzt noch der morbus reiter.
zu meinen beschwerden:
der krankheitsverlauf äussert sich bei mir in so genannten schüben. diese schübe beginnen oftmals schleichend. in der vergangenheit war meistens ein unwohlsein vom magen her der auslöser dieser schübe. mir geht es im allgemeinen dann ziemlich schlecht, ich bin angeschlagen, müde und antriebslos. es fühlt sich so an, als hätte ich eine grippe und mein körper würde gegen irgendetwas ankämpfen. diese schübe beginnen zu 90% bei wetterumschwüngen und wenn diese oben geschilderten symptome so langsam verschwinden, bekomme ich als "bonus" eine gelenkentzündung.
vor etwa drei jahren begann alles mit einem stark geröteten und geschwollenen "Ringzeh" und es wurde adhoc gicht diagnostiziert. wie es nun mal so ist, macht man sich natürlich erst mal nichts daraus, wird schon nicht so schlimm sein..... monate später dann das nächste gelenk, mein gedanke war: es kam von alleine und es wird auch wieder von alleine weg gehen..... wieder monate später dann zum jahreswechsel zwischen den feiertagen die ellebogenentzündung und kein rheumatologe weit und breit hatte zwischen den feiertagen sprechstunde. dann kam letztes jahr im november die schultergelenkentzündung, die schmerzen wurden von tag zu tag heftiger bis fast zu unerträglichkeit.
vor dieser schultergelenkentzündung hatte ich bereits dieses schubweise unwohlsein, wie oben geschildert. die schmerzen begannen an einem donnerstag dann war ich freitag bei der blutentnahme und hatte keinerlei entzündungswerte im blut (blutsenkung 10/20). über das wochenende hin wurden die schmerzen fast unerträglich - ich hätte die tapete von den wänden kratzen können..... dann fuhr ich montags direkt zum rheumatologen und dort wurde mir erneut blut abgenommen und die entzündungswerte waren dann über das wochenende um das 3 fache erhöht (blutsenkung 40/60). die schulterschmerzen waren an diesem montag bereits rückläufig, so dass der rheumatologe im ultraschall keine gelenkentzündung hatte feststellen können.
weiterhin habe ich nach bereits 10 minuten stehen rückenschmerzen im unteren bereich der wirbelsäule, hatte laut mrt auch flüssigkeitseinlagerungen in diesem bereich und ich leide an morbus scheuermann.
weiter im text:
wenn ich diese schübe bekomme, habe ich im allgemeinen ein brennen in den augen, parallel dazu dann auch eine gerötete vorhaut und eichel. weiterhin habe ich oftmals so kleine wasserblasen (stecknadelkopfgröße) unter den fußsohlen. bisher lagen zeitgleich noch keine bindehautentzündung, harnröhrenentzündung UND gelenkentzündung vor. wie gesagt "gleichzeitig". ich habe das zeitlich irgendwie immer versetzt. da jedoch die symptome zum morbus reiter passen, ist dies nun vorrangig der verdacht meiner hausärztin.
meine gelenke schmerzen in der zeit von oktober bis märz/april quasi durchgehend. mal der knöchel, ellebogen, mal alle fingerendgelenke einer hand, die schulter, das knie, der rücken, die hüfte, sehnen an der leiste usw. mal mehr, mal weniger. manchmal mehrere zeitgleich über einen zeitraum von gut einer woche, dann sind diese schmerzen weg, dann werden sie durch andere gelenke "abgelöst".
nun zu meinem krankheitsverlauf in den letzten wochen:
der schub begann: antriebslos, müdigkeit (so wie zu beginn des textes geschrieben).
krank geschrieben war ich vom 17.09. bis 04.10.2013 (bis auf 3 tage zwischendurch). während dieser zeit hatte ich vermehrten harndrang und wenn ich auf toilette bin, kam nicht wirklich viel. ich konnte nicht viel pinkeln, aber dafür oft und das bisschen was kam, das war unangenehm und brannte auch.... jedenfalls konnte ich "untenrum" keinerlei veränderungen feststellen, optisch zumindest. ich bin zur ärztin und bekam für 3 tage ein antibiotikum verschrieben, ich nahm es regelmässig ein und das thema "pinkelproblem" war vom tisch. dass es jedoch einige tage später wieder anfängt, damit hätte ich nicht gerechnet.
letzte woche dienstag ein brennen beim wasserlassen und eine gerötete harnröhre, kleine rote punkte auf der eichel und wenn ich die vorhaut ganz zurückgezogen habe war ein sehr roter ca 1 cm breiter streifen sichtbar, der quasi wie ein ring um den penis lag. mittwoch danach dann sehr starkes brennen in den augen, die augenlieder waren dick und geschwollen und die augen sehr stark gerötet. daraufhin bin ich zum arzt und bekam 3 medikamente verschrieben: augentropfen (isopto-max) bei bedarf, augensalbe (isopto-max) zur nacht und eine creme (decoderm tri) für den penis.
an der rötung und dem brennen der augen änderte sich von mittwoch bis montag rein gar nichts, dazu kommt, dass sich die problematik des roten streifens auf dem penis verschlimmert hat. mittlerweile ist die gesamte vorhaut tierisch rot, habe auf der eichel nun auch kreisrunde rote herde und die harnröhre ist immer noch feuerrot. daraufhin bin ich heute wieder zur ärztin gegangen und ihr die problematik geschildert, dann bekam ich eine überweisung zum urologen mit dem vermerk: verdacht auf morbus reiter.
ich habe kurzfristig einen termin bekommen und bin zum urologen.
er fragte mich was er für mich tun könne und ich schilderte ihm den verdacht des morbus reiter, da die geschichte mit der bindehaut und dem penis immer zeitgleich aufgetreten waren in der vergangenheit.
dann wollte er wissen, von dem denn die grundlegende vermutung für diese ekrankung kommt? meine antwort: vom rheumatologen.
wieso denn der rheumatologe denn nicht die diagnose stellen würde, wollte er dann wissen und ich gab ihm dann zu verstehen, dass er ja schließlich der urologe ist.
es ging nun in einen kleinen nebenraum in dem ich dann auch blank ziehen durfte. er schaute sich dann alles an und meinte ich könne mich wieder anziehen. zurück an seinem schreibtisch fragte ich ihn dann, wie er denn zu der thematik morbus reiter stehen würde?" darauf er: "das weiß ich doch nicht, ich habe noch nie nen morbus reiter gesehen....." ich: "sie sind aber doch urologe, oder?" er: "natürlich." ich: "gut, schließen sie morbus reiter denn nun aus, oder nicht?" er: "da ich ihn noch nie gesehen habe, kann ich nicht sagen ob er es ist, oder ob er es nicht ist." dann fragt ich ihn was denn nun sache sei, dann antwortete er: "ich sehe eine rote vorhaut und flecken auf der eichel und das werde ich auch in den befund schreiben." darauf ich: "toll, dazu hätte ich nicht herkommen müssen, denn das wusste ich vorher schon." der arzt: "es könnte auch ein pilz sein...." daraufhin fragte ich ihn, ob er es nicht komisch findet, dass ich diese symptomatik ständig ZUR GLEICHEN ZEIT mit der bindehaut habe? er könne dazu nichts sagen, er sieht nur, dass er rot ist.... und alles weitere soll ich mit dem rheumatologen klären. wobei ich ihm zu verstehen gab, dass der rheumatologe nun aber einen befund vom facharzt benötigt. "den schreib ich auch", meinte er nur mürrisch. er empfahl mir ne salbe gegen hefepilze....
nun hänge ich wieder irgendwo in der luft und weiß nicht wirklich was jetzt sache ist.
der rheumatologe möchte mich gerne mit einer langzeitmedikamentation Arcoxia 90mg einstellen, über 6 monate. da mir die aber ziemlich auf den magen schlagen nehme ich nach bedarf morgens 1 pantozol 40mg und 1 arcoxia 60mg und abends 1 pantozol 40mg.
die alternative wäre seitens rheumatologe die verabreichung von infliximab per infusion.
ich würde es toll finden, wenn sich jemand finden würde, der den text liest und evtl ein statement abgeben würde. vllt hat ja hier schon mal jemand das gleiche durchgemacht, oder jemand erkennt die symptomatik an sich selber wieder und kann zufällig etwas dazu berichten - jemand der vielleicht von der diagnose her schon etwas weiter ist als ich.
ich würde euch - falls interesse besteht - in diesem thread über den weiteren krankheitsverlauf auf dem laufenden halten.
machts gut und viele grüße
marcus.