Hi zusammen,
Nun wende ich mich auch hier an Euch.
Meine Tochter klagte erstmals mit 2,5 immer wieder über Schmerzen in Knien, Händen und Hüfte. Die logischste Erklärung waren zuerst Wachstumsschmerzen.
Als sie eines Morgens kaum gehen wollte\konnte und gleichzeitig nicht den Reissverschluss der Jacke greifen konnte gingen wir zur Kinderärztin. Sie meinte, die schmerzenden Stellen seien nicht typisch für Wachsstumsschmerzen, auch nicht der Zeitpunkt des Hauptschmerzes, nämlich morgens. Ausserdem reagierte die Maus vor allem auf nasskaltes Wetter. Es gab aber keine Rötung/Schwellung.
Einige Monate später hatten wir unseren Termin bei der Kinderrheumatologin. Sie konnte ausser einer Überbeweglichkeit (wie bei mir) nichts feststellen. Zufallsbefund war aber eine massive Streptokokken-Infektion, die antibiotisch behandelt wurde.
Seither waren wir mehrmals zur Kontrolle, nie war etwas auffällig aber Schmerzen waren immer wieder da.
Seit einigen Wochen (meine Kleine ist jetzt 5) ist sie extrem infektanfällig, schwach, blass, isst schlecht, übergibt sich immer wieder nach dem Aufstehen. Blutuntersuchungen haben ergeben, dass sie einen Eisenmangel hat (wie ich, allerdings ist sie im Gegensatz zu mir ein Fleischfresser vor dem Herrn) und einiges auf den offensichtlichen Infekt hindeutet.
Ich frage mich nun: Kann es da einen Zusammenhang geben? Steckt mehr dahinter als "nur" ein Infekt?
Hat jemand von Euch eine ähnliche Konstellation an Beschwerden und eine Erklärung dazu?
Und: Gibt es eine Fibro bei Kindern? Ich habe auch eine + den Bechterew.
Ich würde mich über einige beruhigende Worte freuen.
GLG
Spätzle
Nun wende ich mich auch hier an Euch.
Meine Tochter klagte erstmals mit 2,5 immer wieder über Schmerzen in Knien, Händen und Hüfte. Die logischste Erklärung waren zuerst Wachstumsschmerzen.
Als sie eines Morgens kaum gehen wollte\konnte und gleichzeitig nicht den Reissverschluss der Jacke greifen konnte gingen wir zur Kinderärztin. Sie meinte, die schmerzenden Stellen seien nicht typisch für Wachsstumsschmerzen, auch nicht der Zeitpunkt des Hauptschmerzes, nämlich morgens. Ausserdem reagierte die Maus vor allem auf nasskaltes Wetter. Es gab aber keine Rötung/Schwellung.
Einige Monate später hatten wir unseren Termin bei der Kinderrheumatologin. Sie konnte ausser einer Überbeweglichkeit (wie bei mir) nichts feststellen. Zufallsbefund war aber eine massive Streptokokken-Infektion, die antibiotisch behandelt wurde.
Seither waren wir mehrmals zur Kontrolle, nie war etwas auffällig aber Schmerzen waren immer wieder da.
Seit einigen Wochen (meine Kleine ist jetzt 5) ist sie extrem infektanfällig, schwach, blass, isst schlecht, übergibt sich immer wieder nach dem Aufstehen. Blutuntersuchungen haben ergeben, dass sie einen Eisenmangel hat (wie ich, allerdings ist sie im Gegensatz zu mir ein Fleischfresser vor dem Herrn) und einiges auf den offensichtlichen Infekt hindeutet.
Ich frage mich nun: Kann es da einen Zusammenhang geben? Steckt mehr dahinter als "nur" ein Infekt?
Hat jemand von Euch eine ähnliche Konstellation an Beschwerden und eine Erklärung dazu?
Und: Gibt es eine Fibro bei Kindern? Ich habe auch eine + den Bechterew.
Ich würde mich über einige beruhigende Worte freuen.
GLG
Spätzle
