Und was ist mit den Kindern?

Dieses Thema im Forum "Impfungen, Grippe, COVID-19" wurde erstellt von kukana, 26. August 2021.

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  1. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hier der Link zu einem ca. 5 Minuten Video eines Arztes, der über die Verzweiflung der Eltern spricht und das Problem der (zur Zeit eher Nicht-) Impfung von unter12 jährigen anspricht.


    View: https://youtu.be/DOLFxewsAM8
     
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  2. general

    general Registrierter Benutzer

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    Recht hat er!
     
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  3. kroma

    kroma Dermatomyositis

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    Mein 13 jähriger Enkel ist GsD geimpft (NRW)
     
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  4. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Er ist ja auch 13, dann existiert er und es gibt zugelassenen Impfstoff. Wäre er 11, hätte er keine Chance auf eine Impfung (gehabt).

    Ich schäme mich für diese Regierung fremd und bin froh, dass *der Zwillingsbruder* einer meiner ehemaligen Ärzte dieses Video eingestellt hat. Es ist so wahr und diese Wahrheit ist grausam.


    *eingefügt
     
    #4 26. August 2021
    Zuletzt bearbeitet: 26. August 2021
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  5. Tab

    Tab Bekanntes Mitglied

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    Was genau fördert er denn jetzt? Ich finde es immer schwierig, wenn so Filmchen ohne konkrete Forderungen oder Lösungsvorschlägen daher kommen. Will er mehr Einschränken um die Zahlen wieder zu senken? Bei einer Zulassung für Kinder unter 12 ist ja zunächst die Wissenschaft mehr gefordert. Klar Luftfiter sollten möglichst Flächendeckend in Schulen und Kindergärten eingesetzt werden, dort besteht noch Handlungsbedarf.
     
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  6. kukana

    kukana Moderatorin

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    Einschränkungen. Luftfilter. Aufgeklärte Eltern die ihre Kinder zu Hause lassen statt sie einer Infektion auszusetzen im öffentlichen Nahverkehr und vollen Klassen.

    Stell dir ein Kind an der ecmo vor. Auf dem Bauch liegend. In jeder denkbaren Öffnung ein Schlauch. Aufgequollen durch die Bauchlage....
    Möchtest ich keinem Kind antun. Erwachsenen auch nicht wobei die ihren Infekt meist selbst verschuldet haben.
     
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  7. Rotkaeppchen

    Rotkaeppchen Registrierter Benutzer

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    1. Ist es nicht so einfach, ein Kind zu Hause zu lassen, es sei denn, es ist krank. Es gilt Schulpflicht.
    2. Ich erinnere mich noch gut daran, als überall der Präzensunterricht ausgesetzt war. Da war das Geschrei groß, dass Kinder soziale Kontakte brauchen etc.
    3. Einen Impfstoff für Kinder unter 12 zu entwickeln, liegt in der Hand der Pharmaunternehmen.
    Und last but not least
    4. Die Politik hat versagt und das nicht nur im Zusammenhang mit Kindern und Schule.
     
    #7 28. August 2021
    Zuletzt bearbeitet: 29. August 2021
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  8. kukana

    kukana Moderatorin

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  9. PiRi

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    Wir brauchen hauptsächlich verantwortungsvolle Erwachsene, die sich zum Schutz der Kinder impfen lassen....
     
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  10. kukana

    kukana Moderatorin

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  11. Enziane

    Enziane Bekanntes Mitglied

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    Je mehr die Corona Vorsichtsmaßnahmen aufgehoben werden, umso weniger sind die nicht geimpften Menschen vor Covid 19 geschützt. Es ist leider so, dass dies besonders die unter 12-jährigen Kinder betrifft, für die noch kein Impfstoff freigegeben wurde.

    Dabei gibt es auch bei Kindern schwere Verläufe bis zum Tod, sie sind aber, nach heutigen Erkenntnissen, glücklicherweise viel seltener als bei anderen Altersgruppen. Sehr selten kommt es zu einem Aufenthalt im Krankenhaus oder gar auf der Intensivstation, wenn sie erkranken. Trotzdem gibt es auch bei Kindern, wie bei Erwachsenen, Langzeitfolgen (etwa 5% der erkrankten Kinder, plus Dunkelziffer). Aussagekräftige Ergebnisse fehlen noch, genau wie bei dem Kawasaki-Syndrom, welches überwiegend Kleinkinder befällt und dem Multisystemischen Entzündungs-Syndrom (PIMS), woran meist männliche Schulkinder erkranken. Dieses soll mittlerweile gut zu behandeln sein.

    Bisher war es so, dass Risikopatienten bevorzugt geimpft wurden – auch bei den Kindern ab 12 Jahren, die jetzt geimpft werde. So wird es wahrscheinlich auch bei den unter 12-jährigen sein. Es geht darum, dass gewährleistet sein muss, dass eine Impfung mehr nutzt als dass sie Schaden anrichten könnte. Um auch seltene schwere Komplikationen der Impfungen ausschließen zu können, braucht man eine große Anzahl von Personen, die diese Impfung bekommen haben und wird erst dann Nutzen und Risiko abwägen können. Hierzu gibt es bei den unter 12-jährigen noch zu wenig Daten, um das allen Kindern zu empfehlen. Das hat meiner Meinung nach, weniger mit politischen Wünschen zu tun.
     
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  12. AnnaKollage

    AnnaKollage Bekanntes Mitglied

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    Ja, allerdings finde ich sehr schade, dass man die Problematik so weg wischt. In 1,5 Jahren der Pandemie ist an vielen Schulen nichts passiert.
    Ich habe zwei Söhne unter 12. Mein Großer geht nächste Woche in die 5. Klasse. Die Schule ist relativ neu und toll ausgestattet, aber Luftfilter will der Rektor nicht. Hält er nicht für angebracht. Die Gelder sind ja angeblich da, aber abrufen will sie keiner. In der Schule des Kleinen kann man nicht mal die Fenster richtig öffnen, und auch da ist nichts passiert und das Schuljahr fängt gerade wieder an. Die Kinder kann man nicht zuhause lassen, es gibt die Schulpflicht.
     
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