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und noch eine frage habe

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von pejemi, 24. Januar 2006.

  1. pejemi

    pejemi Neues Mitglied

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    hallo zusammen,

    ihr mögt mich jetzt für blöd halten,aber ich habe keine ahnung....

    was genau ist der unterschied zwischen einem rheumatologen und einem internistischen rheumatologen?????
    ich suche nämlich die ganze zeit schon in den gelben seiten,aber mir werden nur rheumatologen angezeigt,aber nichts mit internistisch :-(,auch nicht auf anfrage
    und ihr schreibt immer so viel mit abkürzungen.gibt es dazu eine aufklärungsliste *g* oder muß ich das nach und nach selber herausfinden ? :op

    liebe grüße pejemi
     
  2. Sandra1979

    Sandra1979 Neues Mitglied

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    Hallo Pejemi,

    ist überhaupt keine blöde Frage !
    Ein internistischer Rheumatologe ist besser, weil er sich auch mit der inneren Medizin auskennt, daher der Name Internist.

    Ich habe damals auch keinen Internistischen Rheumatologen im Telefonbuch gefunden und da kam ich auf die Idee, einfach bei der Kassenärztlichen Vereinigung anzurufen und die konnten mir dann helfen und schon hab ich einen guten Rheumadoc gefunden.

    Wünsche Dir viel Glück und viel Erfolg bei der Suche !

    Viele Grüße und Gute Nacht,
    Sandra
     
  3. ibe

    ibe Guest

    Hallöchen,

    es ist doch ok, wenn man was nicht weiss, fragt man, es gibt keine blöden Fragen :D .

    Es gibt orthopädische und internistische Rheumatologen. Es steht oft auf dem Schildchen an der Praxis Internist und Rheumatologe, das ist der internistische Rheumatologe.

    Gute Nacht ibe
     
  4. pejemi

    pejemi Neues Mitglied

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    hallo ihr zwei,

    vielen lieben dank :) mal sehen ob ich damit weiterkomme :) wenn nicht frag ich nochmal nach ;-)....ob einer einen internistischen rheumatologen um hannover rum kennt *g*

    liebe grüße pejemi
     
  5. pejemi

    pejemi Neues Mitglied

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    hallo sylke,

    daaaaaaaaaaanke :) bei google bin ich doch tatsächlich fündig geworden *freu* hätt ich ja nun nicht gedacht *lach*

    danke und noch einen schönen abend
    pejemi
     
  6. trombone

    trombone die Schreibtischtäterin

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    Die "Vorschreiber" haben ja schon einiges geschrieben. hier nochmal zu genaueren Verdeutlichung.
    Die Unterschiede liegen in der sogenannten Facharzt-Ausbildung. Nach dem Studium und den Staatsexamen muss sich ein Arzt entscheiden welche "Richtung" er einschlagen möchte. Hier sei als Beispiel zu nennen: Internist, Allgemein-Mediziner, Gyn., Kinderarzt...
    Je nach Fachrichtung dauert diese Zusatzausbildung 3 - 7 Jahre. Am Ende dieser Facharztausbildung steht (wie sollte es in Deutschland anders sein) eine Prüfung und nur wer diese besteht darf die Fachrichtung auch mit aufnehmen.

    Bei Rheumatologen schließt sich nach der Facharztausbildung noch die Zusatzqualifikation Rheumatologie an. Der Unterschied zwischen Internisten und Orthopäden (jetzt mal von rein inhaltlichen abgesehen) ist vorallem in der vorgehensweise erkennbar: Also wie gehe ich an eine Sache heran um ein Ergebnis zu bekommen.
    Der Orthopäde wird zunächst eine körperliche Untersuchung durchführen und anschließend stehen dann noch Röntgen (zB. ander Bildgebende Verfahren) und Blutuntersuchung an. Grundsätzlich wird (zumindest habe ich die Erfahrungen gemacht) einem Orthopäden anscheinend eingebleut: Was man nicht sehen kann ist auch nicht vorhanden - soll heißen, wenn ich keine massiven Entzündungszeichen sehe (körperliche Untersuchung, Röntgen, Blut...) ist auch nichts vorhanden.

    Ein Internist dagegen hat aufgrund seiner Ausbildung ein anderes Verständnis um z.B. an die Auswertung von Blutergebnissen heranzugehen. Auch ist es gerade in der inneren Medizin häufig sehr hilfreich sich auf die "innere Eingebung" zu verlassen - soll heißen - dass hier auch dann gesucht wird, wenn man z.b. im Blutbild halt keine Entzündung oder nur leichtgradige Erhöhungen feststellen kann (allerdings gilt - leider - auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel).

    Aus diesem Grund - und vorallem auch aus der Erfahrung vieler RO-User heraus - ist es sinniger einen internistischen Rheumatologen aufzusuchen, auch wenn man hier i.d.R. längere Wartezeiten in Kauf nehmen muss.
     
  7. pejemi

    pejemi Neues Mitglied

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    hallo birgit,

    vielen lieben dank für deine ausführliche antwort :) jetzt weiß ich bescheid.habe ja gestern abend schon einen internistischen rheumatologen gefunden und werde mich dort mal anmelden....

    hm,muß ich dem dann eigentlich sagen was bisher gesagt und gemacht wurde?irgendwie hätte ich schieß das er sich wieder nur in eine richtung bewegt....

    liebe grüße pejemi
     
  8. Mutterkutter

    Mutterkutter Neues Mitglied

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  9. pejemi

    pejemi Neues Mitglied

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    hallo mutterkuchen ( ;-) erinnerst du dich noch?*g*,ist mir jetzt noch peinlich)

    danke schön,genau so etwas habe ich gesucht *freu*

    liebe grüße pejemi
     
  10. Amulan

    Amulan Ich bin harmlos!

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    Hallo pejemi,

    also müssen musst du nicht... du kannst auch hingehen und so tun als wärs dein erster Arztbesuch... oder du sagst ihm, du warst zwar schon bei anderen Ärzten, willst aber, dass er alles ganz objektiv beurteilt, ohne die Ergebnisse der anderen Ärzte zu kennen.
    Das zweite fände ich besser, sonst kommst du irgendwann im Gespräch an einen Punkt, wo du eventuell etwas verschweigen oder gar lügen musst, und ich habe damit immer Probleme. Verschweigen kann ich zwar ganz gut, aber lügen... :o

    Lg
    sonja