Umwelt, Natur, Lebensmittel -Lob und Kritik

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Snoopiefrau, 28. Februar 2014.

  1. Marly

    Marly Guest

    Gärten des Grauens

    Steinwüsten erobern die Vorgärten
    www.nabu.de

    Nicht nur bei Gartenbesitzern, auch bei Stadtverwaltungen ist dieser Trend verstärkt zu beobachten. Die Gärten enthalten wenig bis gar keine Pflanzen und wenn, dann
    bieten diese kaum Nahrung für hiesige Tiere. Die Steine stammen selten aus heimischen Steinbrüchen, sondern überwiegend aus China und Indien.
     
  2. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Unser Finanzamt muss seine Steinwüste wieder wegmachen. :) :top:
     
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  3. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

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  4. Katjes

    Katjes Registrierter Benutzer

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    @Resi Ratlos
    Schade das 4 junge Männer ihre Kompetenz nicht anders nutzen.
     
  5. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Fand bzw. finde ich auch ;)
    Wo ein Wille (auch politisch!), da meist ein Weg.....
     
  6. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Vorhin habe ich in meiner Kaffeepause einen kurzen Fernsehbericht über einen sehr nachhaltig wirtschaftenden Biohof gesehen - so geht es auch :)

    http://www.archehof-schlickenrieder.de/

    Die Tiere sehen allesamt ausgesprochen gesund und gepflegt aus, mit ihnen wird gesprochen und die verschiedenen Wirtschaftszweige des Hofes sind intelligent vernetzt!
     
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  7. Heike68

    Heike68 Registrierter Benutzer

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  8. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Das finde ich auch; mich sprach auch eher die Philosophie von Herrn Schlickenrieder an, der z. B. seine Tiere komplett autark ernährt. Da ist mir das Ökolabel schon ziemlich wurst. Er lässt u.a. aus seinem frisch gemähten Gras eine Art Pellets machen (Zitat: "auch in Oberbayern ist das Wetter nicht immer so wie heute") und hat dann immer fast frisches (speziell gepresstes) Gras. Biobauern dürfen nämlich (zumindest bei Demeter) keine Silage verfüttern.
    Er setzt auf Kreisläufe im eigenen Betrieb und auf naturnahe Vielfalt statt Monokulturen (bei Tier und Pflanze).
    Das ist für mich "bio" genug ;)
     
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  9. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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  10. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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    Zwei junge Männer starten ein Umweltprojekt. Ein ganzes Dorf sammelt mit.
    Mit Plastikresten gefüllte Kunststoffflaschen dienen zum Häuserbau.

    Gesehen in der BR Abendschau
     

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  11. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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    Wir haben die Möglichkeit, unsere Erde besser zu machen.
    Es werden Mitarbeiter gesucht.
    Wie wäre es mit Dir?
    (Stammt nicht von mir, sondern von Regina Lenzer)
     
  12. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Ich möchte in keinem Haus aus Kunstoffflaschen, die mit Kunststoff/Plastikresten gefüllt sind wohnen.

    Ein sinnvolles Umweltprojekt wäre es ohne Plastik, Kunstsoff und Plastikvermeidung, so sollte das Ziel sein!
     
    #1952 4. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 4. Juli 2019
  13. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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    Lagune, du musst das ja nicht ;)

    Dieses Projekt, man sieht es am Bild, ist entstanden in Afrika, weil dort die Strände überfüllt mit Plastik sind! Die Menschen sammeln den Müll, trocknen ihn und stopfen Weichplastik in angespülte Flaschen. Dafür erhalten sie einen kleinen Obolus und sind eifrig bei der Sache. Eine Win-Win Situation.
    Verwertung findet sich beim Hausbau, mit übrigens guten thermischen Eigenschaften und es schont nebenbei andere Ressourcen.

    Gruß Snoopie

    PS aktuell in der Presse: Indunesien schickt Container mit Plastikmüll u.a.nach Deutschland zurück.
     
    #1953 5. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 5. Juli 2019
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  14. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Wenns nach mir ginge, würde der ganze Müllhandel verboten. Aber das ist ja wohl ein Riesengeschäft...

    Ach ja, und die ach so sauberen und ökologisch wertvollen E-Autos.... Die Tage war ein Bericht im Fernsehen über den Lithiumabbau in Südamerika. Das wird für die tollen sauberen Batterien gebraucht. Und verseucht und vergiftet da die ganze Umwelt und nimmt den Menschen die Lebensgrundlage. Die Lamas zum Beispiel werden blind (an die Folgen für die armen Menschen mag ich mir keine Vorstellung machen), weil die giftigen Chemikalien, die verwendet werden, durch die Gegend stauben, das knappe und wertvolle Grundwasser wird für die Fabriken abgezogen... Aber hier in Europa wird die Technologie gefeiert wie blöde. Ist ja auch toll, hier bleibt es sauber...
    Ich kann die jungen Leute wirklich verstehen, dass die Zukunfstängste haben. Der Mensch ist wirklich mit Abstand das blödeste Tier auf diesem Planeten!
     
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  15. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Wo Du Recht hast, hast Du Recht!!!!
     
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  16. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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    Maggy, den Bericht habe ich auch gesehen und es wird einem Angst und Bange.

    Ich, das ist jedoch meine prsönliche Meinung, bin für Wasserstoff. Diese Technik kann mit grünem Wasserstoff umweltfreundlich sein. Ohne Batterien geht es auch hier nicht, diese sind jedoch wesentlich kleiner.
    Die Asiaten perfektionieren derzeit diese Methode und die deutschen Autobauer werden das Nachsehen haben.

    Den größte Vorwurf mache ich unseren CSU Verkehrsministern, die haben total versagt!
     
  17. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Es werden ja auch gar keine Alternativen erarbeitet! Da hat man sich jetzt auf eine Methode eingeschossen und ob die wirklich sinnvoll ist, darüber wird überhaupt nicht mehr diskutiert. Hauptsache, vor der eigenen Haustür ist es sauber. Ich hasse diese Art, diese ganze Rücksichtslosigkeit. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich manchmal kotzen möchte. Und das betrifft jetzt nicht nur dieses Thema.
     
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  18. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Hier ein wichtiger Beitrag, wie ich finde:



    Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13.7.2019
     

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  19. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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    Wenn man bedenkt, dass VW nach eigenen Angaben ca. 28 Milliarden Schaden durch die Dieselthematik hat. Für eine Milliarde hätte man 1000 Tankstellen für Wasserstoff bauen können, welches als flächendeckend gilt. Das Thema wird jedoch von der Politik nicht forciert. Allem voran müsste mehr Geld in den Öffi und die Schiene fließen!
     
  20. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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    Oft hört man : ohne Handy geht es nicht!
    Um so erstaunlicher war ein Selbstversuch an einer hiesigen Schule.
    Eine Gymnasiumklasse verzichtete freiwillig 1 Woche auf Handys und ließ diese in den Schulsafe einsperren um zu testen, ob Schüler es schaffen, ohne Whatsapp, Facebook oder Snapchat zu "überleben". Vom 25 ließen sich 22 Kinder auf dieses Experiment ein.
    Ihre Erfahrungen hielten sie in Tagebüchern fest.
    Fazit: durch "Langeweile" blieb mehr Zeit für Fußball, Schwimmen, Lesen, altmodische Telefonate und natürlich Serien schauen. Erstaunlich war, dass Hausaufgaben schneller fertig waren, da man nicht durch WA Nachrichten etc unterbrochen wurde. Eltern freuten sich über persönliche Gespräche und freiwillige Mitarbeit im Haushalt.
    Nichtsdestotrotz gab es glückliche, strahlende Gesichter bei der Herausgabe der Handys und für alle Teilnehmer von der Lehrkraft nicht nur ein dickes Lob, sondern auch ein Mittagessen.
     
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