Umwelt, Natur, Lebensmittel -Lob und Kritik

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Snoopiefrau, 28. Februar 2014.

  1. Mara1963

    Mara1963 Registrierter Benutzer

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    Das ist unglaublich, anstatt eine neue Gesetzesverschärfung gegen Massentierhaltung zu entwickeln und so was nennt sich christliche Partei :bored:
     
  2. Mara1963

    Mara1963 Registrierter Benutzer

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  3. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Einen Versuch ist es ja mal wert. Die Plastikverpackung vom Shampoo fällt dabei schon mal weg.
     
  4. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Das war sicher belastend für dich, vorallen weil du damals ja noch nicht wusstest warum dein Kind die Nähe nicht so ertragen konnte.

    Muttermilch geht aber auch aus dem Fläschchen, also abpumpen und umfüllen in Fläschchen. Das musste ich eine längere Zeit beim zweiten Kind tun, da es nach der Geburt sehr krank war und sofort ins Kinderklinikum in eine andere Stadt musste und dort auch länger bleiben musste. Das Baby bekam einen Blutaustausch.

    Mein Mann fuhr die abgepumpte Muttermilch täglich in die Kinderklinik. Ich bekam für zuhause dann leihweise auch eine elektrische Pumpe gestellt.
     
  5. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Die Wahrheit, wie es wirklich abgeht bei der Massentierhaltung soll also demnach weiter vertuscht werden ? Heimliches Filmen von solchen krassen Missständen sehe ich nicht wirklich ganz als Einbruch an. Es soll also quasi einfach so weitergehen.
     
  6. Tinchen1978

    Tinchen1978 Registrierter Benutzer

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    Genau so ging es dann weiter ;).
     
  7. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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    Ich fand das Klasse!
    Habe mir allerdings einen juckenden Ausschlag und extrem schuppende Kopfhaut eingehandelt.
     
  8. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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    Erdbeeren sind die leckeren Botschafter des Sommers. Bald startet die Erdbeersaison 2018. Warum sich Selbstpflücken lohnt.

    VON HEIDRUN SCHUBERT
    "Warum denn in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah …“ In dieser Erkenntnis wusste bereits Goethe poetisch zu schwelgen. Gerade im Lebensmittelbereich tun wir gut daran, regionale Lebensmittel zu bevorzugen. Und da lohnt sich vor allem das Warten auf die heimische Erdbeerzeit ganz besonders. Das liegt zum Beispiel daran, dass heimische Erdbeeren, was die Schadstoffbelastung betrifft, seltener zu beanstanden sind als die aus anderen EU-Ländern. Das heißt: Wer Importware kauft, muss mit deutlich mehr Rückständen rechnen.

    Allein in Spaniens Region Almeria ist nahezu jeder Quadratmeter einer über 60.000 Hektar großen Fläche mit Plastikfolie bedeckt. Dazu kommt: Durch das Bewässern der Erdbeerfelder sinkt der Grundwasserspiegel seit Jahren und immer öfter trocknen Zuflüsse aus. Das Wasser wird mittlerweile aus bis zu 200 Metern Tiefe gepumpt, oft illegal. So viel zur „Import-Frischware“. Wie sieht es mit zu verarbeitenden Früchtchen aus?

    Verarbeitete Erdbeeren stammen zu über 80 Prozent aus China
    Heute stammen rund 80 Prozent aller in der Nahrungsmittelindustrie verbrauchten Erdbeeren aus China. Sie landen in der Konfitüre im Kompott oder als Zutat in Joghurt, Süßigkeiten, Backwaren und Eiscreme. Auf den Etiketten gibt es nach wie vor keine Kennzeichnungspflicht, woher die einzelnen Zutaten stammen. Der Anbau im großen Stil ist lukrativ, immerhin werden allein in Spanien rund 400 Millionen Euro pro Jahr durch den Erdbeeranbau umgesetzt. Neun Zehntel der Ware geht in den „Frische“-Export, ein Drittel davon nach Deutschland. Südspanien baut dermaßen große Mengen an, dass sie in manchen Jahren gar nicht verbraucht werden können. Ein Drittel der Ernte kauft der Staat schon mal auf, um sie anschließend zu vernichten. Höchste Zeit, dass wir Verbraucher das tun, was wir vor langer Zeit vielleicht das letzte Mal getan haben: uns das ganze Jahr über auf den Frühsommer freuen und auf heimische Erdbeeren.

    Quelle Tageszeitung
     
  9. Sinela

    Sinela Registrierter Benutzer

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    Ich hole mir meine Erdbeeren schon seit vielen Jahren von einem Bauern, der hier einige Felder hat. Selbst pflücken ist mir zu mühsam, ich zahle dann halt ein wenig mehr für bereits auf dem Feld gepflückte. Diese Erdbeeren sind aromatisch und saftig; ich freue mich schon darauf.:1luvu:
     
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  10. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Registrierter Benutzer

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    Wir machen das auch so - 300 m von zuhause entfernt. Selbstpflücken finde ich persönlich gar nicht so mühsam - letztes Jahr hatten wir in weniger als einer halben Stunde (mein Göga und ich) 10 kg gepflückt.
    Während der Saison gibt es hier immer Erdbeeren satt - für alles Mögliche....und Spargel vom gleichen Hof.
     
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  11. Heike68

    Heike68 Registrierter Benutzer

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    Resi, da braucht der Bauer ja keine polnischen Saisonarbeiter mehr, bei dem Tempo was Ihr vorlegt!
     
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  12. Sinela

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    @Resi Ratlos: Ich kann wegen meiner Schulter den Arm leider nicht so weit nach vorne strecken, komme deshalb schlecht auf den Boden runter. Außerdem ist das lange mit dem Kopf nach unten auch nichts, da spinnt mein Kreislauf. :(
     
  13. Resi Ratlos

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    Inge, das sollte auch keine Kritik an Dir sein - ich kaufe die Erdbeeren meistens auch von Anderen gepflückt ;)
     
  14. Sinela

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    Da bin ich ja beruhigt, dass ich nicht die Einzige bin, die das macht. :)
     
  15. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Registrierter Benutzer

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    Nö, ich kenne noch ein, zwei Andere :D
     
  16. Marly

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    Ich kaufe die Erdbeeren auch von hiesigen Bauern und pflücke nicht selbst.
     
  17. Mara1963

    Mara1963 Registrierter Benutzer

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    Der Spiegel pflegt wiederum einen ganz eigenen Blick auf das Bienensterben. Bienen sind gar nicht gefährdet, da sie sich als vom Menschen gehaltene Nutztiere leicht nachzüchten lassen. Es ist daher ungeschickt, ausgerechnet die Biene als Symboltier für das unzweifelhaft vorhandene Insektensterben zu verwenden:

    Weltbienentag: Die Honigbienen sterben nicht - SPIEGEL ONLINE

    Da werden die Leute wieder mal besänftigt, nach dem Motto, alles nicht so schlimm, weiter machen wie bisher :freak6:
     
  18. Sinela

    Sinela Registrierter Benutzer

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  19. Mara1963

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    Pferdequälereien großen Ausmaßes auf dem Gestüt Falkenhorst! -->> VIDEO

    Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands – UT-DU – Newsletter vom 18.05.2018

    Jahrelange Pferdequälereien großen Ausmaßes auf dem Gestüt Falkenhorst! Unter “Aufsicht” der Tierärzte, des Amts u. der Justiz!...

    Quelle & zum Video
     
  20. Lagune

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    Grausam, hab mich fast nicht getraut den Film/Video zu gucken, nach längerer Überlegung hab ichs doch getan.

    Von meinem Onkel betreibt einer seiner erwachsenen Söhne zusammen mit seiner Partnerin einen Pferdegnadenhof. Das ist der Birkenhof - Pferdegnadenhof, wer eventuell mal googlen möchte. Weiss nicht ob ich das hier verlinken darf. Bei Facebook haben die auch eine Seite.

    Der Birkenhof - Pferdegnadenhof war auch schon In Gefahr, denn der Vermieter bzw. Verpachter der Grundstücke und Haus etc., da gabs vor ein zwei Jahren Probleme und sie sollten raus, weil die Pacht ablief. Zum Glück dürfen sie bis jetzt doch bleiben. Verdient wird dabei nichts, der Birkenhof ist mitunter und vorallem auch auf Spenden und auch Futterspenden angewiesen.

    Wen es interessiert, bei Google folgendes eingeben: Birkenhof Pferdegnadenhof
     
    #1120 22. Mai 2018 um 13:48 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2018 um 13:59 Uhr