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Dirk
Guest
Hallo zusammen,
in nächster Zeit (1-3 Jahren) wird bei mir wohl auch eine TEP-OP anstehen. Daher wächst langsam der Wunsch nach Informationen zu diesem Thema. Da die Möglichkeiten der TEP ja doch recht groß sind (Art der TEP, Ort der OP etc.) würde mich folgendes interessieren:
Bei mir wurde im Jahr 1978 eine Umstellungsosteotomie nach Chiari durchgeführt (lk.). aufgrund der OP habe ich nur noch eine eingeschränkte Beweglichkeit (Beugung 45 Grad, Streckung 0 - + 5 Grad, Abduktion ca. 10-15 Grad, Adduktion nur minimal eingeschränkt). Darüber hinaus liegt eine Muskelatrophie (Abduktion, Adduktion, Beugung, Streckung sowie ges. Gesäßmuskulatur links) und Beinverkürzung von 3,5 cm vor. Innerhalb der Diagnose wird regelmäßig ebenfalls noch eine Nekrose des Hüftkopfes sowie eine Skoliose angegeben. Tja, und nun meine Fragen:
Sind bestimmte Typen von TEP bzw. OP-Methoden aufgrund der Vorgeschichte (Umstellungs-OP) ausgeschlossen (nicht zementierte TEP) bzw. bieten sich bestimmte Typen von TEP an?
Ist eine Muskelatrophie an dem zu operierenden Bein hinderlich bzw. wird hierdurch der Heilungsprozess behindert? (Hinweis: Jeglicher Versuch des Muskelaufbaus - und das seit 24 Jahren - wurde mit nicht mehr auszuhaltenden Schmerzen "bestraft", Anmerkungen der Ärzte hierzu "Fahrradfahren und Schwimmen.... bei der Hüfte...")
Besteht die Möglichkeit, dass die Beinverkürzung aufgrund der TEP-OP verringert (Hinweis in einigen Foren: "Hilfe, mein ist plötzlich länger")?
Kann die Beweglichkeit nach einer TEP wieder völlig hergestellt werden (natürlich ggf. in Verbindung mit Krankengymnastik) oder ist aufgrund der Umstellungs-Op nicht zwingend davon auszugehen?
Wie wirkt bzw. kann sich eine TEP zukünftig auf den Bewegungsapparat auswirken (Kniegelenk, Wirbelsäule, anderes Hüftgelenk...)?
Für viele Antworten (auch wenn hier im Forum nicht ganz so viel los ist - was auch Vorteile hat) wäre ich dankbar.
Gruß
Dirk
in nächster Zeit (1-3 Jahren) wird bei mir wohl auch eine TEP-OP anstehen. Daher wächst langsam der Wunsch nach Informationen zu diesem Thema. Da die Möglichkeiten der TEP ja doch recht groß sind (Art der TEP, Ort der OP etc.) würde mich folgendes interessieren:
Bei mir wurde im Jahr 1978 eine Umstellungsosteotomie nach Chiari durchgeführt (lk.). aufgrund der OP habe ich nur noch eine eingeschränkte Beweglichkeit (Beugung 45 Grad, Streckung 0 - + 5 Grad, Abduktion ca. 10-15 Grad, Adduktion nur minimal eingeschränkt). Darüber hinaus liegt eine Muskelatrophie (Abduktion, Adduktion, Beugung, Streckung sowie ges. Gesäßmuskulatur links) und Beinverkürzung von 3,5 cm vor. Innerhalb der Diagnose wird regelmäßig ebenfalls noch eine Nekrose des Hüftkopfes sowie eine Skoliose angegeben. Tja, und nun meine Fragen:
Sind bestimmte Typen von TEP bzw. OP-Methoden aufgrund der Vorgeschichte (Umstellungs-OP) ausgeschlossen (nicht zementierte TEP) bzw. bieten sich bestimmte Typen von TEP an?
Ist eine Muskelatrophie an dem zu operierenden Bein hinderlich bzw. wird hierdurch der Heilungsprozess behindert? (Hinweis: Jeglicher Versuch des Muskelaufbaus - und das seit 24 Jahren - wurde mit nicht mehr auszuhaltenden Schmerzen "bestraft", Anmerkungen der Ärzte hierzu "Fahrradfahren und Schwimmen.... bei der Hüfte...")
Besteht die Möglichkeit, dass die Beinverkürzung aufgrund der TEP-OP verringert (Hinweis in einigen Foren: "Hilfe, mein ist plötzlich länger")?
Kann die Beweglichkeit nach einer TEP wieder völlig hergestellt werden (natürlich ggf. in Verbindung mit Krankengymnastik) oder ist aufgrund der Umstellungs-Op nicht zwingend davon auszugehen?
Wie wirkt bzw. kann sich eine TEP zukünftig auf den Bewegungsapparat auswirken (Kniegelenk, Wirbelsäule, anderes Hüftgelenk...)?
Für viele Antworten (auch wenn hier im Forum nicht ganz so viel los ist - was auch Vorteile hat) wäre ich dankbar.
Gruß
Dirk