Hi Tina,
danke für deinen Tipp. Das Medikament würde ich bei Wirkungslosigkeit nach so langer Zeit aber auch definitiv absetzen. Da brauchst du doch kein OK vom Arzt. Hast du denn eine PSA diagnostiziert ohne eine Schuppenflechte zu haben? Ein Rheumadoc hatte bei mir auch mal die Idee, weil ich teilweise trockene Haut habe an den Knien und Ellenbogen. Auch habe ich manchmal Ausschlag auf der Brust (unter der Haaren) aber nichts was (auch laut Hautarzt) nach Schuppenflechte aussieht.
Was den Rest angeht; ich habe auch andere Beschwerden, unter anderem Verdauung (ist aber schon viel besser geworden). Unter anderem deswegen kenne ich mir sehr gut aus was NMUs angeht und habe auch schon viel rumprobiert. Meine Beschwerden hängen zum Teil auch mit der Ernährung zusammen und es lässt sich Besserung erzielen. Glutenfrei (im Rahmen von Paleo), hat bei mir auch zu einer Besserung der Schmerzen geführt aber es kam dann wieder (trotz 100% g-frei). Möglich, dass es nicht das Gluten ist sondern generell zuviel Phytine und Lektine; auch die können rheumaähnliche Beschwerden verursachen. Beim Getreide sind es insbesondere die Weizenlektine, die sehr aggressiv sind (individuell sein können) und möglich das hier auch schon ein Umstieg auf zB Dinkel ausreicht. Dieser hat natürlich auch Gluten (teils mehr als Weizen) aber die Lektine haben ein niedrigeres Potenzial für Nebenwirkungen.
Generell würde ich dir - wenn du einen Zusammenhang siehst - sehr das AiP (googel: paleomum/ Dr. Sarah Ballantyne) empfehlen. Hier vermeidest du systematisch alle Antinähr- und Pflanzenabwehrstoffe. Das kann sehr wirkungsvoll voll.
Alles Gute!
bob
danke für deinen Tipp. Das Medikament würde ich bei Wirkungslosigkeit nach so langer Zeit aber auch definitiv absetzen. Da brauchst du doch kein OK vom Arzt. Hast du denn eine PSA diagnostiziert ohne eine Schuppenflechte zu haben? Ein Rheumadoc hatte bei mir auch mal die Idee, weil ich teilweise trockene Haut habe an den Knien und Ellenbogen. Auch habe ich manchmal Ausschlag auf der Brust (unter der Haaren) aber nichts was (auch laut Hautarzt) nach Schuppenflechte aussieht.
Was den Rest angeht; ich habe auch andere Beschwerden, unter anderem Verdauung (ist aber schon viel besser geworden). Unter anderem deswegen kenne ich mir sehr gut aus was NMUs angeht und habe auch schon viel rumprobiert. Meine Beschwerden hängen zum Teil auch mit der Ernährung zusammen und es lässt sich Besserung erzielen. Glutenfrei (im Rahmen von Paleo), hat bei mir auch zu einer Besserung der Schmerzen geführt aber es kam dann wieder (trotz 100% g-frei). Möglich, dass es nicht das Gluten ist sondern generell zuviel Phytine und Lektine; auch die können rheumaähnliche Beschwerden verursachen. Beim Getreide sind es insbesondere die Weizenlektine, die sehr aggressiv sind (individuell sein können) und möglich das hier auch schon ein Umstieg auf zB Dinkel ausreicht. Dieser hat natürlich auch Gluten (teils mehr als Weizen) aber die Lektine haben ein niedrigeres Potenzial für Nebenwirkungen.
Generell würde ich dir - wenn du einen Zusammenhang siehst - sehr das AiP (googel: paleomum/ Dr. Sarah Ballantyne) empfehlen. Hier vermeidest du systematisch alle Antinähr- und Pflanzenabwehrstoffe. Das kann sehr wirkungsvoll voll.
Alles Gute!
bob