Wieder zurück
Hallöchen
Da bin ich wieder und weiß leider nicht so recht, was ich vom Krankenhausaufenthalt auf der Neurologischen Station halten soll.
Im Grunde wurden auch dort nur Medikamente verabreicht und bevor die Maßnahmen auch nur ansatzweise begonnen wurden (Fango, Kg und Ultraschall) war der Aufenthalt auch schon beendet.
Ich soll nun zwar ambulant weiter behandelt werden, aber dafür benötige ich nun wieder ein Rezept (mtt), welches mir im Krankenhaus nicht ausgestellt wurde. Die Funktionsdiagnose, die sich mein Arzt eigentlich damit erhofft hatte, wurde nicht durchgeführt, weil einer der Ärzte dort der Meinung war, es wäre nicht gut für mich, wenn ich darüber etwas weiß und überhaupt sei es ja sowieso die Hüfte

Ich wurde mit Paracetamol zugestopft (im wahrsten Sinne des Wortes und das hätte ich auch zu Hause nehmen können), es war unhygienisch, das Essen naja und die begonnene Gymnastik an den Geräten eine völlige Überforderung.
Am nächsten Tag hatte ich prompt wieder das gleiche Problem,konnte kaum laufen, also wieder Tabletten.
Bis ich an den richtigen Arzt dort geraten bin, war der Aufenthalt schon fast vorbei.
Ich hoffe, dass ich die erforderlichen Rezepte (KG etc.) bekomme und auch einen Psychotherapeuten mit Schmerzerfahrung finde, weil auch das erforderlich ist bei meiner Konstellation.
Eine richtige Schmerztherapie, wie es geplant war mit 10-20 Tagen, habe ich nicht bekommen.
Gut war es, Menschen kennen zu lernen mit ähnlichen oder noch viel schlimmeren Problemen. So konnte ich von deren Erfahrungen profitieren und selbst auch etwas abgeben.
Der Rest liegt nun in meiner Hand und der meines Neurologen.
Alles in allem bin ich froh, wieder zu Hause zu sein
