oberle
Mitglied
Hallo zusammen
Habe seit 1996 Morbus Wegener mit beteiligung der Nieren, Lunge, Gelenken und Mittelohr.Begonnen hat es 1995 mit starken Gelenkschmerzen.Meine Ärztin meinte es wäre Rheuma.Da keine Besserung eintrat wurde ich ins Bürgerhospital Stuttgart eingeliefert.Nach drei Wochen Aufenthalt ohne Befund ,überwiesen Sie mich ins Katharinenhospital Stuttgart. Dort stellte mann dann im Urin Morbus Wegener fest.September 1996 wurde es ganz schlimm, aufgrund schwerer innerer Blutung der Lunge mußte ich ins künstliche Koma gelegt werden.
In meinen Körper wurden jeden Tag 7 Liter Medikamente gepumpt(Endoxan,Decortin und verschiedene Antibiotikas).Die Ärzte sprachen von einer weißen Lunge.Die Ärzte probierten alles mögliche aus,entschieden sich dann für eine recht umstrittene Behandlung(Plasmapherese).
Erst nach dieser Behandlung besserte sich mein Zustand täglich. Nach elf Tagen Koma ließen mich die Ärzte wieder aufwachen,konnte weder laufen noch selbstständig essen. Um es kurz zu machen April 1997 Gürtelrose, Juli 1997 doppelseitige Lungenentzündung,Juni 2000 rezidiv MW, Juli 2000 Nierenbiopsie, Mai 2002 rezidiv MW, Juni 2005 nochmals Nierenbiopsie.
Im November 2005 kam dann der nächste Schlag, mein Nephrologe stellte einen Nebennieren Tumor fest.
So mußte ich also wieder ins Krankenhaus. Der Tumor war bereits doppelt Faust groß und saß schon auf der Nebenniere, so dass diese mit entfernt
wurde. GOTT SEIS DANK ER WAR NICHT BÖSARTIG.
Seit Dezember 2005 nehme ich kein Endoxan mehr und es geht mir sehr gut.Mein Nephrologe meint das nach so einer OP der MW bei vielen Patienten zum stillstand kommt( bis jetzt ist es eingetroffen).
Also an alle MW Patienten Kopf hoch und nicht unterkriegen lassen
Grüsse an alle Birgit
In meinen Körper wurden jeden Tag 7 Liter Medikamente gepumpt(Endoxan,Decortin und verschiedene Antibiotikas).Die Ärzte sprachen von einer weißen Lunge.Die Ärzte probierten alles mögliche aus,entschieden sich dann für eine recht umstrittene Behandlung(Plasmapherese).
Erst nach dieser Behandlung besserte sich mein Zustand täglich. Nach elf Tagen Koma ließen mich die Ärzte wieder aufwachen,konnte weder laufen noch selbstständig essen. Um es kurz zu machen April 1997 Gürtelrose, Juli 1997 doppelseitige Lungenentzündung,Juni 2000 rezidiv MW, Juli 2000 Nierenbiopsie, Mai 2002 rezidiv MW, Juni 2005 nochmals Nierenbiopsie.
Im November 2005 kam dann der nächste Schlag, mein Nephrologe stellte einen Nebennieren Tumor fest.
So mußte ich also wieder ins Krankenhaus. Der Tumor war bereits doppelt Faust groß und saß schon auf der Nebenniere, so dass diese mit entfernt
wurde. GOTT SEIS DANK ER WAR NICHT BÖSARTIG.
Seit Dezember 2005 nehme ich kein Endoxan mehr und es geht mir sehr gut.Mein Nephrologe meint das nach so einer OP der MW bei vielen Patienten zum stillstand kommt( bis jetzt ist es eingetroffen).
Also an alle MW Patienten Kopf hoch und nicht unterkriegen lassen
Grüsse an alle Birgit
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