Hallo an alle...ich bin ganz neu registriert hier hab aber schon einige Beiträge gelesen...Ich hoffe von euch Hilfe zu bekommen.Bin momentan sehr sehr verzweifelt und brauch alles an Rat was geht.
Kurz, ich bin 33 und Mutter von einer 4 und einer 1-jährigen Tochter. Hatte schon über Jahre immer wieder Gliederreißen, Sehnenscheidenentzündung etc...schnell gekommen, schnell verschwunden.
Letztes Jahr nach der Geburt meiner kleinen bekam ich plötzlich einen Rheumaschub, humpelte, Füße geschwollen, Finger auch, völlig erschöpft...Bekam dann die Diagnose CRP seronegativ aber Gelenksergüsse bereits sichtbar usw...Resochin und Kortison bekommen...wegen meiner Histaminintoleranz Resochin abbrechen müssen nach einem Monat...Dann Arava 3,5 Monate und keine Wirkung, ein Schub nach dem anderen...dann Roactemra...juckender Ausschlag am ganzen Körper...dann Cimzia drei Monate...super gewirkt aber ständig Schleimhautentzündung im Magen Mund und Genitalbereich...seit 1 Monat abgesetzt...jetzt stehen 1 Implantat und 3 Wurzelspitzenresektionen an und dann wird erst wieder mit Enbrel weiter versucht...also irgendwie haben wir noch nix richtiges für mich gefunden an Medis...bin schon etwas verzweifelt....leider hab ich grad wieder einen totalen Schub und stopfe mich mit Kortison und Ibuprofen voll...ich bin schon total am Ende...mit zwei kleinen Kindern ist die Situation echt nicht leicht für mich...ganz schön viel erzählt nun von mir sorry...
nun zu meinen Fragen: bin derzeit beim Ams da mein Mann in Vaterkarenz (und nur mehr 15h arbeitet die Woche)gehen musste, da ich es mit den Kindern nicht mehr schaffte...
Am Ams wollen die nun dass ich einen Antrag auf Reha Geld also auf befristete Pension stelle, da ich ja nicht vermittelbar bin. Kennt sich da wer aus von euch? Hab ich darauf Anspruch und wie läuft das ab?
weitere Fragen: durch unsere familiäre Belastungssituation ist mein Partner total am Limit, obwohl die Oma eh auch viel ihm hilft..wir haben uns so oft gestritten im letzten Jahr. Haben auch eine Paarberatung gemacht, erfolglos...Er ist ständig überfordert und will nur seine Ruhe wenn die Kinder mal schlafen...fühl mich eh schon so schlecht da ich so oft eine Belastung für alle bin und meine Schmerzen quälen mich zudem(hab seit einem Jahr alle 6 Wochen einen Schub). Bin sehr traurig die Zeit mit meinen Kindern nicht genießen zu können und halte es auch nicht mehr aus dass mein Partner mir gegenüber so gefühlslos und abweisend ist und jeden Tag lieber Computer spielt als mal mit mir zu plaudern, denn zwischendurch wenn ich Schmerzen habe brauch ich schon etwas Zuwendung und ein paar aufmunternde Worte. Ich mache schon seit Jänner eine Psychotherapie um meinen Partner und mein Umfeld nicht zu sehr zu belasten da ich ja oft über meinen Zustand sprechen möchte... Er hält mich aber mit meiner Krankheit und meinen Befehlen(die meinerseits keine sind sondern Bitten und Flehen um Hilfe im Haushalt etc) trotzdem nicht mehr aus und ich ihn auch nicht. Aus Angst hab ich mich noch nicht von ihm getrennt, weil ich nicht weiß wie ich das schaffen soll, vor allem wegen den Kindern. Aber ich glaube schön langsam dass diese belastenden Gefühle noch schlechter für mich sind als wenn ich ganz alleine wäre...
Habt ihr bitte einen Rat für mich...Bekomme ich von irgendwo Hilfe (kostenlos?)wenn ich ausziehe falls ich wieder einen Schub habe...Hilfe mit den Kindern und im Haushalt meine ich usw..
Wenn es mir gut geht, schaff ich alles allein aber im Schub kann ich mich oft nicht mal selbst anziehen...
Bitte um eure Ratschläge und was ihr von meiner Situation hält (Trennung sinnvoll oder mach ichs mir dadurch noch schwerer?)und welche Erfahrungen ihr gemacht habt..
schönen Tag euch allen noch
TEBEA
Kurz, ich bin 33 und Mutter von einer 4 und einer 1-jährigen Tochter. Hatte schon über Jahre immer wieder Gliederreißen, Sehnenscheidenentzündung etc...schnell gekommen, schnell verschwunden.
Letztes Jahr nach der Geburt meiner kleinen bekam ich plötzlich einen Rheumaschub, humpelte, Füße geschwollen, Finger auch, völlig erschöpft...Bekam dann die Diagnose CRP seronegativ aber Gelenksergüsse bereits sichtbar usw...Resochin und Kortison bekommen...wegen meiner Histaminintoleranz Resochin abbrechen müssen nach einem Monat...Dann Arava 3,5 Monate und keine Wirkung, ein Schub nach dem anderen...dann Roactemra...juckender Ausschlag am ganzen Körper...dann Cimzia drei Monate...super gewirkt aber ständig Schleimhautentzündung im Magen Mund und Genitalbereich...seit 1 Monat abgesetzt...jetzt stehen 1 Implantat und 3 Wurzelspitzenresektionen an und dann wird erst wieder mit Enbrel weiter versucht...also irgendwie haben wir noch nix richtiges für mich gefunden an Medis...bin schon etwas verzweifelt....leider hab ich grad wieder einen totalen Schub und stopfe mich mit Kortison und Ibuprofen voll...ich bin schon total am Ende...mit zwei kleinen Kindern ist die Situation echt nicht leicht für mich...ganz schön viel erzählt nun von mir sorry...
nun zu meinen Fragen: bin derzeit beim Ams da mein Mann in Vaterkarenz (und nur mehr 15h arbeitet die Woche)gehen musste, da ich es mit den Kindern nicht mehr schaffte...
Am Ams wollen die nun dass ich einen Antrag auf Reha Geld also auf befristete Pension stelle, da ich ja nicht vermittelbar bin. Kennt sich da wer aus von euch? Hab ich darauf Anspruch und wie läuft das ab?
weitere Fragen: durch unsere familiäre Belastungssituation ist mein Partner total am Limit, obwohl die Oma eh auch viel ihm hilft..wir haben uns so oft gestritten im letzten Jahr. Haben auch eine Paarberatung gemacht, erfolglos...Er ist ständig überfordert und will nur seine Ruhe wenn die Kinder mal schlafen...fühl mich eh schon so schlecht da ich so oft eine Belastung für alle bin und meine Schmerzen quälen mich zudem(hab seit einem Jahr alle 6 Wochen einen Schub). Bin sehr traurig die Zeit mit meinen Kindern nicht genießen zu können und halte es auch nicht mehr aus dass mein Partner mir gegenüber so gefühlslos und abweisend ist und jeden Tag lieber Computer spielt als mal mit mir zu plaudern, denn zwischendurch wenn ich Schmerzen habe brauch ich schon etwas Zuwendung und ein paar aufmunternde Worte. Ich mache schon seit Jänner eine Psychotherapie um meinen Partner und mein Umfeld nicht zu sehr zu belasten da ich ja oft über meinen Zustand sprechen möchte... Er hält mich aber mit meiner Krankheit und meinen Befehlen(die meinerseits keine sind sondern Bitten und Flehen um Hilfe im Haushalt etc) trotzdem nicht mehr aus und ich ihn auch nicht. Aus Angst hab ich mich noch nicht von ihm getrennt, weil ich nicht weiß wie ich das schaffen soll, vor allem wegen den Kindern. Aber ich glaube schön langsam dass diese belastenden Gefühle noch schlechter für mich sind als wenn ich ganz alleine wäre...
Habt ihr bitte einen Rat für mich...Bekomme ich von irgendwo Hilfe (kostenlos?)wenn ich ausziehe falls ich wieder einen Schub habe...Hilfe mit den Kindern und im Haushalt meine ich usw..
Wenn es mir gut geht, schaff ich alles allein aber im Schub kann ich mich oft nicht mal selbst anziehen...
Bitte um eure Ratschläge und was ihr von meiner Situation hält (Trennung sinnvoll oder mach ichs mir dadurch noch schwerer?)und welche Erfahrungen ihr gemacht habt..
schönen Tag euch allen noch
TEBEA