Muss mich mal ausheulen, mich hat heute das totale Tief erreicht.
Seit 2 Jahren weiss ich ja immerhin, was ich habe: cP.
Nehme seitdem Kortison zwischen 7,5 mg und 40 mg tägl., weiter runter komme ich einfach nicht.
Einmal die Woche Enbrel 50 mg. MTX und Arava vertrage ich nicht besonders gut. Hinzu kommen noch div. Blutdruckmittelchen, Magenschoner etc.
Nun habe ich es doch tatsächlich geschafft, ein viertel Jahr "nur" 7,5 mg Kortison zu nehmen und mir ging es in der Zeit auch recht gut, ich fühlte mich mal wieder als Mensch, konnte auch mal wieder kurze Strecken zu Fuss gehen, meinen Haushalt bewältigen, hinzu kommt, dass ich einen Sohn von knapp 3 Jahren habe.
Aber seit ca. 3 Monaten ist echt wieder der Wurm drin.....es tut soooooooo weh. Hab dann Kortison wieder hochsetzen müssen, die Nebenwirkungen bringen mich schier um, schwitzen, nicht schlafen können, dickwerden, bis kurz vorm Platzen etc.
Seit einer Woche schaffe ich es wieder mit 10 mg Kortison, stolzbin, aber jetzt geht es wieder los
War neulich zur Voruntersuchung für eine RSO und diese wird nun auch am rechten Handgelenk, welches mir hauptsächlich Probleme macht, gemacht, am Ende des Monats. Aber ich könnte ausrasten, jetzt meldet sich urplötzlich auch das andere Handgelenk, manchmal hab ich das Gefühl, es wird alles niemals besserwerden.......sitz hier grad und heule mir die Augen aus, wo soll das denn alles noch hinführen?! Mein armer Sohn hat manchmal soviel Einschränkungen, da wir auch keine Familie vor Ort oder richtig in der Nähe haben; zum Glück geht er in den Kindergarten und hört/sieht und kann Sachen machen, die ich ihm manchmal nicht ermöglichen kann. Manchmal schaffe ich es ja nicht einmal aus dem Haus mit ihm....mein Mann muss leider sehr viel arbeiten und ist kaum zuhause.
Sorry, das musste ich mir mal von der Seele schreiben.
LG
Sandra
Seit 2 Jahren weiss ich ja immerhin, was ich habe: cP.
Nehme seitdem Kortison zwischen 7,5 mg und 40 mg tägl., weiter runter komme ich einfach nicht.
Einmal die Woche Enbrel 50 mg. MTX und Arava vertrage ich nicht besonders gut. Hinzu kommen noch div. Blutdruckmittelchen, Magenschoner etc.
Nun habe ich es doch tatsächlich geschafft, ein viertel Jahr "nur" 7,5 mg Kortison zu nehmen und mir ging es in der Zeit auch recht gut, ich fühlte mich mal wieder als Mensch, konnte auch mal wieder kurze Strecken zu Fuss gehen, meinen Haushalt bewältigen, hinzu kommt, dass ich einen Sohn von knapp 3 Jahren habe.
Aber seit ca. 3 Monaten ist echt wieder der Wurm drin.....es tut soooooooo weh. Hab dann Kortison wieder hochsetzen müssen, die Nebenwirkungen bringen mich schier um, schwitzen, nicht schlafen können, dickwerden, bis kurz vorm Platzen etc.
Seit einer Woche schaffe ich es wieder mit 10 mg Kortison, stolzbin, aber jetzt geht es wieder los
War neulich zur Voruntersuchung für eine RSO und diese wird nun auch am rechten Handgelenk, welches mir hauptsächlich Probleme macht, gemacht, am Ende des Monats. Aber ich könnte ausrasten, jetzt meldet sich urplötzlich auch das andere Handgelenk, manchmal hab ich das Gefühl, es wird alles niemals besserwerden.......sitz hier grad und heule mir die Augen aus, wo soll das denn alles noch hinführen?! Mein armer Sohn hat manchmal soviel Einschränkungen, da wir auch keine Familie vor Ort oder richtig in der Nähe haben; zum Glück geht er in den Kindergarten und hört/sieht und kann Sachen machen, die ich ihm manchmal nicht ermöglichen kann. Manchmal schaffe ich es ja nicht einmal aus dem Haus mit ihm....mein Mann muss leider sehr viel arbeiten und ist kaum zuhause.
Sorry, das musste ich mir mal von der Seele schreiben.
LG
Sandra
