R
roco
Guest
hallo,
seit meinem 18. lebensjahr habe ich immer wieder, mit unterbrechungen, schwierigkeiten mit dem isg. jetzt bin ich 47... damals wurde im röntgen das zusammenwachsen 2er wirbel diagnostiziert, was später nicht mehr gesehen wurde. ich denke ehr, das eine blockierung zu dieser "verwechslung geführt hat. über die jahre wurde immer mal wieder chiropraktisch die blockierung gelöst, so das ich längere zeit ruhe hatte.
die unterversorgung mit ärzten kennt jeder, ein chiropraktiker für mich unerreichbar, so das ich mit der jetzigen blockierung seit januar rumlaufe. seit 4 wochen sind die schmerzen unerträglich, ich wurde von meiner hausärztin zu einem arzt geschickt, der auch chiropraktisch arbeitet, von dem aber offiziell keiner weiss. letztes röntgen 2011 in der schlosspark-klinik berlin (rheuma-abteilung)
also wohl nichts, was probleme bereiten dürfte ... jedenfalls war der chiro nicht begeistert, ohne neues röntgen was zu tun, hat mich dann aber doch eingerenkt. und ich hatte danach die hölle, so das ich am nächsten tag zum spritzen zu neurochirurgen ging. dort bekam ich mehrere medis ins isg gespritzt, unter anderem auch cortison. das ganze hielt 3 tage. erneut bei meiner hausärztin fragte sie nach taubheitsgefühlen, nein die hab ich nicht. nur so ein merkwürdiges summen in beiden beinen, die schmerzen auch beidseits.
und da kommt wieder die ärztliche unterversorgung ins spiel. eine überweisung zum orthopäden bringe nichts, da gäbe es termine erst im april 2015, mir bliebe bei starken schmerzen nur der gang in die notaufnahme, sofort, wenn ich taubheit verspüre. röntgen ist überflüssig, das wäre eh die bandscheibe und da könnte man nur operieren, wenn die taubheit auftrete. für/gegen die schmerzen gab es tilidin 50/4mg retard, bis zu 4 stück am tag...
ich hab meine apothekerin noch nie so unentspannt gesehen, ich hatte das gefühl, sie würde mir dieses teufelszeug am liebsten ausreden... abhängigkeit!!! und sooo schlimm könne es doch nicht sein....
tja, ich hab schon lange nicht mehr so gut geschlafen, die schmerzen waren nicht weg aber zwangen mich auch nicht stündlich aus dem bett... und heute morgen dann meine mann, der mich fragt, ob ich die dinger wirklich heute abend wieder nehmen will...
theoretisch soll ich morgends und abends eine, aber dieses gerede macht mich völlig fertig und mir eine heidenangst. die schmerzen machen aber das selbe mit mir.
und dieses tilidin beseitigt ja nicht den grund für die schmerzen. ich bin wirklich ratlos...
eins muss ich noch sagen, es ist mir nicht möglich, einen orthopäden ausserhalb zu suchen, ich muss wöchentlich schon in eine 30km entfernte stadt und monatlich in einen 50km entfernte zu behandlungen... mehr ist geldtechnisch einfach nicht drin.
seit meinem 18. lebensjahr habe ich immer wieder, mit unterbrechungen, schwierigkeiten mit dem isg. jetzt bin ich 47... damals wurde im röntgen das zusammenwachsen 2er wirbel diagnostiziert, was später nicht mehr gesehen wurde. ich denke ehr, das eine blockierung zu dieser "verwechslung geführt hat. über die jahre wurde immer mal wieder chiropraktisch die blockierung gelöst, so das ich längere zeit ruhe hatte.
die unterversorgung mit ärzten kennt jeder, ein chiropraktiker für mich unerreichbar, so das ich mit der jetzigen blockierung seit januar rumlaufe. seit 4 wochen sind die schmerzen unerträglich, ich wurde von meiner hausärztin zu einem arzt geschickt, der auch chiropraktisch arbeitet, von dem aber offiziell keiner weiss. letztes röntgen 2011 in der schlosspark-klinik berlin (rheuma-abteilung)
Symmetrisches knöchernes Becken. Regelrechte Stellung in den Hüftgelenken. Rechts etwas verküzt angelegtes Pfannendach mit Sklerosierung und beginnender Ausziehung des Pfannenerkers. Auf beiden Seiten keine signifikante Coxarthrose. Kein Anhalt für Hüftkopfnekrose. lliosakralgelenke soweit dargestellt einsehbar. Kein Nachweis einer Fraktur oder knöchernen Destruktion. Keine periartikulären Verkalkungen. Hemisakralisation von LWKS links.
also wohl nichts, was probleme bereiten dürfte ... jedenfalls war der chiro nicht begeistert, ohne neues röntgen was zu tun, hat mich dann aber doch eingerenkt. und ich hatte danach die hölle, so das ich am nächsten tag zum spritzen zu neurochirurgen ging. dort bekam ich mehrere medis ins isg gespritzt, unter anderem auch cortison. das ganze hielt 3 tage. erneut bei meiner hausärztin fragte sie nach taubheitsgefühlen, nein die hab ich nicht. nur so ein merkwürdiges summen in beiden beinen, die schmerzen auch beidseits.
und da kommt wieder die ärztliche unterversorgung ins spiel. eine überweisung zum orthopäden bringe nichts, da gäbe es termine erst im april 2015, mir bliebe bei starken schmerzen nur der gang in die notaufnahme, sofort, wenn ich taubheit verspüre. röntgen ist überflüssig, das wäre eh die bandscheibe und da könnte man nur operieren, wenn die taubheit auftrete. für/gegen die schmerzen gab es tilidin 50/4mg retard, bis zu 4 stück am tag...
ich hab meine apothekerin noch nie so unentspannt gesehen, ich hatte das gefühl, sie würde mir dieses teufelszeug am liebsten ausreden... abhängigkeit!!! und sooo schlimm könne es doch nicht sein....
tja, ich hab schon lange nicht mehr so gut geschlafen, die schmerzen waren nicht weg aber zwangen mich auch nicht stündlich aus dem bett... und heute morgen dann meine mann, der mich fragt, ob ich die dinger wirklich heute abend wieder nehmen will...
theoretisch soll ich morgends und abends eine, aber dieses gerede macht mich völlig fertig und mir eine heidenangst. die schmerzen machen aber das selbe mit mir.
und dieses tilidin beseitigt ja nicht den grund für die schmerzen. ich bin wirklich ratlos...
eins muss ich noch sagen, es ist mir nicht möglich, einen orthopäden ausserhalb zu suchen, ich muss wöchentlich schon in eine 30km entfernte stadt und monatlich in einen 50km entfernte zu behandlungen... mehr ist geldtechnisch einfach nicht drin.