Hallo ihr Lieben,
ich muss mal etwas jammern (danke schonmal fürs "zuhören")...
Ich habe seit Anfang des Jahres eine neue Hausärztin, die wirklich sehr nett ist.
Aber nun will sie mir mein Valoron und Tetrazepam absetzen...(habe Valoron in Tropfenform genommen,
ca. 4*30 Tropfen am Tag, Tetrazep gegen Spastik und Muskelkrämpfe 100-150mg.)
Ich weiß, diese Zusammenstellung ist nicht optimal. Aber es ging mir eigentlich sehr gut damit in den letzten Monaten, ich konnte sogar wieder Sport machen, zum ersten Mal seit 2 Jahren.
Nun also die Aussage:
Wir verschreiben ihnen die Tropfen nicht mehr, ich sei ja gewiss schon abhängig.
Tilidin als Retard bringt mir leider gar nix, da hab ich ihr gesagt dann können wir es auch ganz weglassen.
Bin nun dabei langsam zu reduzieren.
Ich habe Schmerzen ohne Ende. Mein "Grundschmerz" kann ich mit Katadolon halbwegs dämpfen, aber ich habe so heftige Schmerzspitzen das ich umkippe oder mich übergeben muss.
Dagegen soll ich Novalgin nehmen, aber auch das hilft nicht wirklich.
Ich bin echt am verzweifeln.
Dann noch die Aussagen...."Sie sind jung, sie müssen halt lernen mit den Schmerzen zu leben und einsehen dass sie krank sind, sonst müssen sie in die Psychiatrie (!)"
Ich finde es einfach schrecklich, dass man als chronisch-kranker Mensch quasi wie ein Junkie hingestellt wird.
( Da die Valoron Tropfen seit diesem Jahr unters BtmG fallen, wird es nun so gut wie nicht mehr verschrieben.
Bin wirklich verzweifelt.
Hat hier jemand ein ähnliches Problem erlebt? Also dass die Tropfen einfach abgesetzt wurden?
Ich wünsche euch einen schönen, hoffentlich schmerzfreien Tag!!
ich muss mal etwas jammern (danke schonmal fürs "zuhören")...
Ich habe seit Anfang des Jahres eine neue Hausärztin, die wirklich sehr nett ist.
Aber nun will sie mir mein Valoron und Tetrazepam absetzen...(habe Valoron in Tropfenform genommen,
ca. 4*30 Tropfen am Tag, Tetrazep gegen Spastik und Muskelkrämpfe 100-150mg.)
Ich weiß, diese Zusammenstellung ist nicht optimal. Aber es ging mir eigentlich sehr gut damit in den letzten Monaten, ich konnte sogar wieder Sport machen, zum ersten Mal seit 2 Jahren.
Nun also die Aussage:
Wir verschreiben ihnen die Tropfen nicht mehr, ich sei ja gewiss schon abhängig.
Tilidin als Retard bringt mir leider gar nix, da hab ich ihr gesagt dann können wir es auch ganz weglassen.
Bin nun dabei langsam zu reduzieren.
Ich habe Schmerzen ohne Ende. Mein "Grundschmerz" kann ich mit Katadolon halbwegs dämpfen, aber ich habe so heftige Schmerzspitzen das ich umkippe oder mich übergeben muss.
Dagegen soll ich Novalgin nehmen, aber auch das hilft nicht wirklich.
Ich bin echt am verzweifeln.
Dann noch die Aussagen...."Sie sind jung, sie müssen halt lernen mit den Schmerzen zu leben und einsehen dass sie krank sind, sonst müssen sie in die Psychiatrie (!)"
Ich finde es einfach schrecklich, dass man als chronisch-kranker Mensch quasi wie ein Junkie hingestellt wird.
Bin wirklich verzweifelt.
Hat hier jemand ein ähnliches Problem erlebt? Also dass die Tropfen einfach abgesetzt wurden?
Ich wünsche euch einen schönen, hoffentlich schmerzfreien Tag!!