Ina69
Mitglied
Hallo ...
gestern hab ich, nachdem es mir zusehends schlechter geht, den GdB-Antrag
ausgefüllt, mit Hilfe der Rheuma-Liga. Dort habe ich noch beteuert, dass es mir psychisch gut geht und mit diesem Satz ist mir meine Stabilität offensichtlich abhanden gekommen..
3Wochen war ich wegen einer neu aufgetretenen Hautbeteiligung bei undifferenzierte Kollagenose krankgeschrieben. Nun geh ich wieder arbeiten und obwohl die Unstände besser nicht sein könnten ist mein Zustand eigentlich unerträglich, weil ich nach wirklich kürzester Zeit so KO bin, dass ich zu nichts mehr in der Lage bin. Das macht mich total fertig.
Aus lauter Verzweiflung bin ich vorhin zu meinem Hausarzt, der natürlich auch nicht viel machen konnte, aber er hat zumindest zugehört.
Ich weiß nicht genau, was meine Stimmung so in den Keller getrieben hat.. Ist ja eigentlich auch egal aber ich suche halt immer nach Erklärungen. Und auch, wenn mir ein Behinderungsgrad vielleicht oder bestimmt zustehen würde ist es irgendwie eine Bankrotterklärung an mich selbst..
Kennt ihr das Gefühl und wie kommt ihr aus dem Loch wieder raus?
Und dann befinde ich mich auch noch in dem Zwiespalt, dass ich nicht weiß, ob ich überhaupt einen GdB will und auf der anderen Seite will ich aber auch, dass meine Einschränkungen anerkannt werden..
Ich hoffe, dass war jetzt nicht zu chaotisch geschrieben aber ich danke euch schon mal fürs lesen...
danke
und Grüße von Ina
gestern hab ich, nachdem es mir zusehends schlechter geht, den GdB-Antrag
ausgefüllt, mit Hilfe der Rheuma-Liga. Dort habe ich noch beteuert, dass es mir psychisch gut geht und mit diesem Satz ist mir meine Stabilität offensichtlich abhanden gekommen..
3Wochen war ich wegen einer neu aufgetretenen Hautbeteiligung bei undifferenzierte Kollagenose krankgeschrieben. Nun geh ich wieder arbeiten und obwohl die Unstände besser nicht sein könnten ist mein Zustand eigentlich unerträglich, weil ich nach wirklich kürzester Zeit so KO bin, dass ich zu nichts mehr in der Lage bin. Das macht mich total fertig.
Aus lauter Verzweiflung bin ich vorhin zu meinem Hausarzt, der natürlich auch nicht viel machen konnte, aber er hat zumindest zugehört.
Ich weiß nicht genau, was meine Stimmung so in den Keller getrieben hat.. Ist ja eigentlich auch egal aber ich suche halt immer nach Erklärungen. Und auch, wenn mir ein Behinderungsgrad vielleicht oder bestimmt zustehen würde ist es irgendwie eine Bankrotterklärung an mich selbst..
Kennt ihr das Gefühl und wie kommt ihr aus dem Loch wieder raus?
Und dann befinde ich mich auch noch in dem Zwiespalt, dass ich nicht weiß, ob ich überhaupt einen GdB will und auf der anderen Seite will ich aber auch, dass meine Einschränkungen anerkannt werden..
Ich hoffe, dass war jetzt nicht zu chaotisch geschrieben aber ich danke euch schon mal fürs lesen...
danke
und Grüße von Ina

