Jazzlyn
Bekanntes Mitglied
Mitte letzten Jahres hatte ich endlich eine Neurologin gefunden, die sich meiner Muskelschwäche annahm und das Pingpong zwischen Rheumatologie (muss was neurologisches sein) und Neurologe (muss was rheumatisches sein) aufhörte.
Die Neurologin diagnostizierte eine seronegative Myasthenia Gravis (also keine Antikörper nachweisbar).
Wegen dem Sapho-Syndrom und der Psoriasis-Arthritis bekam ich Benepali (Etanercept) und MTX. Lt. Neurologin müsste man das Benepali austauschen, um auch eventuell die Myasthenie beeinflussen zu können. Da sie aber bei dieser Kombination von Autoimmunkrankheiten nicht sicher sei, wurde ich mit einer seronegativen Myasthenia Gravis zur Therapie-Feststellung an die MHH überwiesen.
Dort wurde ich dann erneut untersucht. Der Professor sagte mir, die Kombination an Krankheiten sei eher ungünstig, und mir wurde der Austausch vom MTX gegen Azathioprin in Aussicht gestellt. Meine Rheumatologin hätte dann als nächstes ein Veto-Recht, falls es nicht mit dem Rheuma in Einklang zu bringen wäre.
Genauso habe ich natürlich auch die Möglichkeit sofort abzubrechen, wenn ich es nicht vertrage bzw. das Sapho-Syndrom wieder aus dem Ruder laufen sollte. Ich hatte erklärt, wie unerträglich die Schmerzen dann sind.
Zwischenzeitlich habe ich dann auch nach 4,5 Monaten Kampf einen Rollstuhl für die Strecken, die ich nicht schaffe, bekommen.
Nun ist auch heute endlich der Bericht der MHH da. Und wenn dieser meiner Rheumatologin vorliegt, bekomme ich per Telefon von ihr die weitere Vorgehensweise.
Ich werde berichten, wie es weiter geht, und ob das Sapho-Syndrom, was sonst bei jeder kleinsten Änderung durchdreht, dazu sagt.
Die Neurologin diagnostizierte eine seronegative Myasthenia Gravis (also keine Antikörper nachweisbar).
Wegen dem Sapho-Syndrom und der Psoriasis-Arthritis bekam ich Benepali (Etanercept) und MTX. Lt. Neurologin müsste man das Benepali austauschen, um auch eventuell die Myasthenie beeinflussen zu können. Da sie aber bei dieser Kombination von Autoimmunkrankheiten nicht sicher sei, wurde ich mit einer seronegativen Myasthenia Gravis zur Therapie-Feststellung an die MHH überwiesen.
Dort wurde ich dann erneut untersucht. Der Professor sagte mir, die Kombination an Krankheiten sei eher ungünstig, und mir wurde der Austausch vom MTX gegen Azathioprin in Aussicht gestellt. Meine Rheumatologin hätte dann als nächstes ein Veto-Recht, falls es nicht mit dem Rheuma in Einklang zu bringen wäre.
Genauso habe ich natürlich auch die Möglichkeit sofort abzubrechen, wenn ich es nicht vertrage bzw. das Sapho-Syndrom wieder aus dem Ruder laufen sollte. Ich hatte erklärt, wie unerträglich die Schmerzen dann sind.
Zwischenzeitlich habe ich dann auch nach 4,5 Monaten Kampf einen Rollstuhl für die Strecken, die ich nicht schaffe, bekommen.
Nun ist auch heute endlich der Bericht der MHH da. Und wenn dieser meiner Rheumatologin vorliegt, bekomme ich per Telefon von ihr die weitere Vorgehensweise.
Ich werde berichten, wie es weiter geht, und ob das Sapho-Syndrom, was sonst bei jeder kleinsten Änderung durchdreht, dazu sagt.
