hallo miteinander,
mir ist gerade ein gedanke gekommen und ich würde gern wissen, wie ihr das seht:
wie wir alle wissen, kann cortison zu unerwünschter gewichtszunahme und heisshungerattacken führen. wir wissen auch, dass manche menschen magenbeschwerden unter cortison bekommen. doc langer schreibt unter "rheuma von a-z" aber widerum, dass cortison nicht der verursacher von magenbeschwerden ist
, sondern in der regel die nsar diese verursachen.
wenn ich mich an mein "erstes mal" mit cortison erinnere, dann stelle ich fest, dass ich zu dieser zeit schon keine nsar mehr, wegen nicht-vertragens, genommen habe, es muss also das corti gewesen sein.
meine theorie wäre nun: cortison fördert die bildung von magensäure (das ist die theorie, keine aussage), bei empfindlichen menschen könnte dies schon der tropfen sein, der das fass zum überlaufen bringt. sie reagieren mit sodbrennen, magenschmerzen etc. .
nun zum thema heisshunger und übergewicht: vermehrte magensäureproduktion und damit verbunden vermutlich auch vermehrte ausschüttung von verdauungsenzymen dürfte ordentlich den appetit steigern.
bei denen, die empfindlich aufs corti reagieren blockiert der protonenpumpenhemmer (omeprazol) diesen prozess.
fazit wäre: eine gewichtszunahme dürfte somit unter prednisolontherapie nur bei den patienten die folge sein, die nicht (magen-)empfindlich aufs corti reagieren und deshalb auch keinen säurehemmer benötigen. anders herum dürften patienten mit empfindlichen magen und somit paralleler therapie mit omeprazol keinerlei gewichtszunahme verzeichnen.
ich erbitte pro und contra zu dieser these!!! wie sehen eure erfahrungen aus?
grübelgrüsse
lexxus
mir ist gerade ein gedanke gekommen und ich würde gern wissen, wie ihr das seht:
wie wir alle wissen, kann cortison zu unerwünschter gewichtszunahme und heisshungerattacken führen. wir wissen auch, dass manche menschen magenbeschwerden unter cortison bekommen. doc langer schreibt unter "rheuma von a-z" aber widerum, dass cortison nicht der verursacher von magenbeschwerden ist
, sondern in der regel die nsar diese verursachen. wenn ich mich an mein "erstes mal" mit cortison erinnere, dann stelle ich fest, dass ich zu dieser zeit schon keine nsar mehr, wegen nicht-vertragens, genommen habe, es muss also das corti gewesen sein.
meine theorie wäre nun: cortison fördert die bildung von magensäure (das ist die theorie, keine aussage), bei empfindlichen menschen könnte dies schon der tropfen sein, der das fass zum überlaufen bringt. sie reagieren mit sodbrennen, magenschmerzen etc. .
nun zum thema heisshunger und übergewicht: vermehrte magensäureproduktion und damit verbunden vermutlich auch vermehrte ausschüttung von verdauungsenzymen dürfte ordentlich den appetit steigern.
bei denen, die empfindlich aufs corti reagieren blockiert der protonenpumpenhemmer (omeprazol) diesen prozess.
fazit wäre: eine gewichtszunahme dürfte somit unter prednisolontherapie nur bei den patienten die folge sein, die nicht (magen-)empfindlich aufs corti reagieren und deshalb auch keinen säurehemmer benötigen. anders herum dürften patienten mit empfindlichen magen und somit paralleler therapie mit omeprazol keinerlei gewichtszunahme verzeichnen.
ich erbitte pro und contra zu dieser these!!! wie sehen eure erfahrungen aus?
grübelgrüsse

lexxus
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- mir wird schon ganz schlecht bei dem gedanken daran....und ich frage mich auch ernsthaft,ob das denn wirklich auch noch nötig ist,bei den vielen neuen therapieoptionen,die in den letzten jahren dazugekommen sind.und das macht mich dann ziemlich stinkig,ja extrem sauer sogar......aber ok,genug abgeschweift jetzt