merre
Bekanntes Mitglied
Ja und zwar hatte ich mich mit meiner TKK verständigt , betreffs der Problematik abgesetztes Remicade / 3 Monate Pause / was dann an Medikamenten und Behandlungen ?
Weiter sind bestimmte Nebenwirkungen oder halt Begleiterkrankungen in der Klärung und anscheinend hat Remicade (Infliximab) andere Beschwerden unterdrückt bzw. waren sie nicht akut merkbar und haben sich verschlechtert.
Eine Blutuntersucheung ergab unter anderem verschlechterte Entzündungswerte, die allerdings im MRT betreffs der WS und ISG nicht als Ursache dafür erklärbar waren.
Es schwebt immer noch ein Verdacht auf SLE im Raum, der abgeklärt werden muß. Hinzugekommen ist auch weiter eine röntgenologisch bestätigte Osteoporose mit Werten deutlich unter 1.
Kurzum eine Reihe von Untersuchungen und Arztkonsultationen und meine Entscheidung zur Studienfortführung stehen an.
Ich habe die Krankenkasse gebeten zu prüfen, ob das nicht im Rahmen einer stationären Maßnahme in der Rheumaklinik Bad Liebenwerda/ Fontaneklinik als am besten geeignete Möglichkleit machbar wäre.
Der medizinische Dienst der TKK hat nach Prüfung und auf Gutachten dieser Klinik, wo ich seit Jahren ständig in Behandlung bin, meiner Bitte entsprochen.
Eine Entscheidung im Interesse des Patienten und rein kostenmäßig übernehmen sie alles.
Es ist vom Prinzip wie ein Krankenhausaufenthalt zu werten.
Ich denke, daß dann auch eine bestimmte Klärung der Beschwerdebilder möglich ist. Jetzt ist irgendwie eine Beruhigung eingetreten und auch meine Familie sieht wieder etwas optimistischer drein.
Ich denke, daß man auch einmal eine solche positive Herangehensweise von seiten der KK erwähnen sollte. Sie waren äußerst kooperativ, obwohl immer noch die LVA zuständig wäre. Von denen und ihrem medizinsichen Dienst scheinen sie aber auch nicht viel zu halten.
Ja denn schauen wir mal ab 10.5. , was dieses kleine verschlafene Kurstädchen so macht.....
"merre2
Weiter sind bestimmte Nebenwirkungen oder halt Begleiterkrankungen in der Klärung und anscheinend hat Remicade (Infliximab) andere Beschwerden unterdrückt bzw. waren sie nicht akut merkbar und haben sich verschlechtert.
Eine Blutuntersucheung ergab unter anderem verschlechterte Entzündungswerte, die allerdings im MRT betreffs der WS und ISG nicht als Ursache dafür erklärbar waren.
Es schwebt immer noch ein Verdacht auf SLE im Raum, der abgeklärt werden muß. Hinzugekommen ist auch weiter eine röntgenologisch bestätigte Osteoporose mit Werten deutlich unter 1.
Kurzum eine Reihe von Untersuchungen und Arztkonsultationen und meine Entscheidung zur Studienfortführung stehen an.
Ich habe die Krankenkasse gebeten zu prüfen, ob das nicht im Rahmen einer stationären Maßnahme in der Rheumaklinik Bad Liebenwerda/ Fontaneklinik als am besten geeignete Möglichkleit machbar wäre.
Der medizinische Dienst der TKK hat nach Prüfung und auf Gutachten dieser Klinik, wo ich seit Jahren ständig in Behandlung bin, meiner Bitte entsprochen.
Eine Entscheidung im Interesse des Patienten und rein kostenmäßig übernehmen sie alles.
Es ist vom Prinzip wie ein Krankenhausaufenthalt zu werten.
Ich denke, daß dann auch eine bestimmte Klärung der Beschwerdebilder möglich ist. Jetzt ist irgendwie eine Beruhigung eingetreten und auch meine Familie sieht wieder etwas optimistischer drein.
Ich denke, daß man auch einmal eine solche positive Herangehensweise von seiten der KK erwähnen sollte. Sie waren äußerst kooperativ, obwohl immer noch die LVA zuständig wäre. Von denen und ihrem medizinsichen Dienst scheinen sie aber auch nicht viel zu halten.
Ja denn schauen wir mal ab 10.5. , was dieses kleine verschlafene Kurstädchen so macht.....
"merre2