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Thema der Woche: Was bedeutet für mich "Bildung"?

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Neli, 4. August 2014.

  1. Neli

    Neli Optimistin

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    Bitte beschreibt mal, was Ihr unter "Bildung" versteht.

    Ich selbst verstehe unter Bildung, dass ich frei, ohne beeinflußt zu werden,
    immer wieder neue Dinge lerne, um mir dann ein Urteil bilden zu können.
    Das ist natürlich nicht immer spontan möglich.
    Auch Menschen ohne herausragende Schulbildung können gebildet sein.

    Deshalb muss ich die Möglichkeit haben, auch Hintergrundwissen zu erwerben,
    was heute im digitalen Zeitalter leicht sein kann.
    Mich schreckt allerdings immer wieder ab, wenn einer etwas behauptet
    und alle plappern es nach. Das geschieht im Internet, in den Zeitungen
    und natürlich auch im kleinen Kreis. Ebenso hasse ich gleichmachende Urteile,
    die dann auch noch in allwissender Art vorgetragen werden.

    Für mich hängt Bildung nicht davon ab, in einer bestimmten Gesellschaftsschicht
    aufzuwachsen, die neuen Diskussionen über Unterschichten und deren mangelnde
    Erziehungsmöglichkeiten finde ich unmöglich.

    Bildung besteht meiner Meinung nach nicht nur in der Aneignung von Wissen,
    sondern auch darin, mit meinem Wissen moderat umgehen zu können
    und meine Meinung zu vertreten, ohne evtl. andere Mitmenschen zu beleidigen.
    Bildung gehört also auch zum freundlichen Umgang miteinander.

    Jeder sollte in seiner Umgebung mit dem Frieden beginnen
    und das tun, was er am besten kann, um anderen Menschen zu helfen zu können.

    Zur Bildung gehört m.E. besonders auch die sogenannte "Herzensbildung", mitempfinden zu können
    und für andere Menschen Verständnis zu haben, und sei es noch so schwer,
    und nicht überheblich zu sein.

    Vielleicht können wir das "Thema der Woche" mal wieder aufleben lassen!

    Viele liebe Grüße

    Neli
     
    #1 4. August 2014
    Zuletzt bearbeitet: 4. August 2014
  2. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    hallo neli.

    Bildung bedeutet natürlich
    mehreres für mich.

    geschichtskenntnisse. einmaleins.
    lesen. schreiben. allgemeinbildung...
    also schulbildung.

    was ich aber noch viel wichtiger momentan
    finde, weil es auch grade mein Umfeld
    betrifft, also aus aktuellem Anlass.

    Bildung bedeutet auch für mich,
    was Eltern ihren Kindern mit auf
    den weg geben. natürlich erstmal,
    das Eltern ihre Kinder vernünftig
    behandeln.

    aber ich meine nun vor allen Dingen,
    die GrundVoraussetzung fürs menschliche
    miteinander. das ist für mich auch Bildung.

    Höflichkeit. Respekt. anderen Lebewesen
    gegenüber. anderen Menschen. älteren
    Menschen. der Mutter gegenüber.

    das man danke und bitte sagt. und guten
    tag. und das man hilfsbereit ist. und gute
    manieren. mit dem essen nicht
    schmiert und Hände waschen.

    nicht nur Schulbildung ist für mich
    Bildung, sondern auch das, was
    Eltern ihren Kindern mit auf
    den weg geben sollten.
     
  3. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Neli

    Zunächst mal danke für das Thema!
    Ich kann Deine Gedankengänge ziemlich genau nachvollziehen und mich weitgehend damit identifizieren :)

    Das ist definitiv so - es kommt nur darauf an, was ich unter Bildung verstehe...
    Ich hatte ja in einem anderen Thread schon gesagt, dass die beste AUSBildung nichts hilft, wenn die Herzensbildung fehlt, und die kommt kaum aus dem reinen Wissenszuwachs, sondern braucht Reflexion.
    Es ist aber trotzdem nicht egal für die realen Zukunftschancen, aus welchem Umfeld jemand kommt - über Details können wir gerne ausführlich diskutieren, ich erlebe und erlebte Einiges im näheren und weiteren Umfeld und habe täglich mit Menschen aller Gesellschaftsschichten zu tun.

    Ich habe exzellent ausgebildete Menschen kennen gelernt, deren menschliche/soziale Kompetenz mehr als kümmerlich war - und Menschen mit vergleichsweise einfacher Schulbildung, deren Wesen unendlich liebenswert und deren soziale Kompetenz hoch entwickelt war.
    Beides und alle Möglichkeiten dazwischen sind Realität und bilden mit vielen Zwischenstufen das breite gesellschaftliche Spektrum ab.

    Beide "Pole" bedeuten ein völlig anderes "Bildungskonstrukt"; ob das für das persönliche Glück relevant ist, hängt von diversen anderen Faktoren ab ;)

    Gruß, Frau Meier
     
  4. kaufnix

    kaufnix Mitglied

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    Die Frage ist, wie definiert man den Begriff "Bildung".

    M.E. fängt "Bildung" in den Kinderschuhen an. Also da, wo die Eltern ihre Kinder großziehen. Also wie die Eltern das "Sozialverhalten" weitergeben, dass sie selbst anerzogen, erlernt, erfahren..... haben. Und leider ist es manchmal so, wo nix ist, kann auch nix weitergeben werden.

    Da nutzt "Bildung" im vorschulischen Bereich und in der Schule auch nichts mehr. In Schulen werden nur "Theorien" vermittelt. Aber ist das "Bildung" das der Mensch braucht? Ist eher "Bildung" zum Zwecke das späteren Broterwerbs.
     
  5. Neli

    Neli Optimistin

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    Lieber Kaufnix,

    ich denke,

    dass Bildung auch eine Geisteshaltung ist,
    nicht nur eine Aneignung von Wissen und Können zum späteren Broterwerb?

    Zur Bildung zählt auch die Fähigkeit, Eindrücke umzusetzen
    und Wichtiges von unwesentlichen Dingen zu unterscheiden,
    also Lebensfähigkeit.

    Und zur Bildung gehört auch, Dinge, die man selber kennt, weitergeben
    zu können.


    Viele liebe Grüße

    Neli
     
  6. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo zusammen,

    für mich beginnt Bildung ab dem 1. Tag des Lebens:

    Kinder lernen zu z. B. an der Brust zu trinken
    sie wachsen und erforschen ihre Umwelt - und bilden sich weiter

    Wir Eltern können sie lenken, z. B. ab in die Natur, bewaffnet mit Utensilien wie Lupenbecher - somit
    können schon kleine Kinder ihre Umwelt erforschen und kennen lernen und bilden sich weiter....

    Sie lernen familiäre Tischmanieren und übernehmen viele Verhalten von ihren Eltern - auch das gehört
    in die Bildung - gewissermaßen....

    Begrüßungs-Rituale mit oder ohne Knickser u Diener

    Respekt vor dem älteren Menschen

    Wir Eltern können vorlesen, singen - die Kinder bilden sich in der Sprache

    Wir Eltern können basteln, malen mit den Kindern - auch hierin bilden sich die Kinder fort - in der Motorik

    Kinder lernen den Umgang mit anderen Kindern, nehmen oftmals auch deren Verhaltensweisen u/o Vorliebe an...

    Wenn sie dann in die Schule kommen,

    dann erlernen sie die Bildung - wie wir sie verstehen:

    Mathematik, Deutsch, Heimat- u Sachunterricht bzw. Welt- u Erdkunde, Englisch - die ganze Palette herunter

    Nebenbei erhalten sie weiterhin von den Eltern Vorgaben:

    bei Tisch oder auf Feiern dürfen bestimmte Themen nicht angesprochen werden

    oder

    bewusstes Hören und Sehen von Nachrichten, darüber sprechen

    ----------------> Bildung ist vielfältig und hört erst auf, wenn unsere Seele den Körper verlässt
     
  7. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Colana

    Das müssen sie nicht lernen - das KÖNNEN sie von Anfang an ;)


    @kaufnix

    Manchmal ja, manchmal nein. Ich habe Menschen gesehen, die scheinbar optimale Bedingungen hatten und nichts damit anfangen konnten (aus verschiedenen Gründen, die durchaus auch interaktiven Ursprungs waren) und Menschen, die trotz widriger Umstände wie Phönix aus der Asche aufstiegen - es kommt auf mehr als nur "angestammte" Einflüsse an - Sozialisation ist eine aktive Prägung, an der mehr als nur das Elternhaus beteiligt ist.....
     
  8. luiselotte

    luiselotte Registrierte Benutzerin

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    Interessantes Thema, Neli!

    Ich finde, zu Bildung gehört auch Offenheit für Neues - Bildung ist nie abgeschlossen, sondern muß/sollte immer weiter erworben und erweitert werden (ganz abgesehen davon, daß man - oder ich sollte sagen, ich! - leider große Teile von ehemals gewussten Dingen wieder vergisst.).

    Und vielleicht kennt Ihr das umfassende und gut geschriebene Buch von Dietrich Schwanitz mit dem Titel "Bildung - Alles, was man wissen muß"; da geht es im ersten Teil um Wissen (Philosophie, Geschichte etc.) und dann um Können, das heißt das gewinnbringende Umgehen mit dem Wissen. Für jemanden wie mich mit gepflegter Halbbildung war das ganz schön frustrierend, zu sehen, was man alles nicht weiß...

    Und das ganze schöne Wissen nützt einem dann auch nix, wenn man keine Umgangsformen gelernt hat und sich wie die Axt im Walde durch die Mitmenschen bewegt, da bin ich Eurer Meinung, obwohl ich das eher mit Herzensbildung und nicht mit Bildung bezeichnet hätte.
     
  9. ElkeSt

    ElkeSt die Sonnensüchtige

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    "Bildung (von ahd. bildunga ‚Schöpfung, Bildnis, Gestalt‘) bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“, seiner geistigen Fähigkeiten." Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bildung

    Hallo Neli,

    das Nachplappern und manipulieren von Menschen und Völkern gab es doch schon immer. Nur ist die Geschwindigkeit durch die digitalen Medien extrem gestiegen. Jedoch ist es auch so, je höher das Wissen oder der Bildungstand einer Person ist, desto eher wird sie viele Dinge hinterfragen und nicht leichtgläubig alles für wahr oder richtig erachten.
     
  10. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Oh, da wurde ja ein sehr interessantes Thema aufgegriffen, nachdem kürzlich jemand gemeint hat, Bildung sei lediglich Aneignung von Wissen durch Lesen der großen Philosophen usw.
    Meines Wissens kann man den Begriff "Bildung" nicht eindeutig definieren. Bildung heißt im Englischen "education", also Erziehung. Dazu gehört alles, was hier schon genannt wurde, sei es im sozialen oder im schulischen/beruflichen Bereich: Sprache, Umgangsformen, Interesse an der Umwelt und am Geschehen um mich herum, innere Haltung. Bildung, Anstand, Charakter. Die Herzensbildung halte ich für äußerst wichtig.
    In unserer Behinderteneinrichtung haben wir Bewohner mit "emotionaler Intelligenz". Auch wenn sie von Lesen und Schreiben keine Ahnung haben, sind sie doch in ihrem Herzen sehr klug.
     
  11. caliban

    caliban Gesperrter Benutzer

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    Was, bitte, ist herzens bildung? Ich habe keine präzise übersetzung gefunden.
     
  12. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Der Duden definiert Herzensbildung mit:
    "durch Erziehung erworbener Besitz einer reichen und differenzierten Gefühls- und Empfindungsfähigkeit"

    Dazu gehören: Anstand, Aufmerksamkeit, Entgegenkommen, Feingefühl, Galanterie, Herzlichkeit, Höflichkeit, Liebenswürdigeit, Ritterlichkeit, Takt, Taktgefühl, Zartgefühl, Zuvorkommenheit.
    (nachzulesen z. B. hier: http://www.fremdwort.de/suchen/synonym/herzensbildung)
    [h=4]

    [/h]
     
  13. caliban

    caliban Gesperrter Benutzer

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    Ha! Vielen dank , nachtigall! Das ist nun klarer! Also aristocratie! Stimme überein!
     
  14. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Aristocratie bedeutet aber doch "Adel" (also Könige und Fürsten usw.), zumindest hab ich keine anderen Bedeutungen gefunden, dieser Ausdruck passt wohl nicht.
    Bei Herzensbildung hab ich "formation du coeur", "éducation du coeur" und "formation humaine" gefunden.
     
  15. caliban

    caliban Gesperrter Benutzer

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    Wie soll man das coeur formatieren? :) mit aristocratie habe ich auf die vorhergehende définition reagiert. Sehr 13. Jahrhundert. Nimm mich bitte jetzt nicht allzu ernst ! Ich glaube zu wissen worum es geht. Aber DAS bildet sich nur durch erfahrung. Oder auch nicht. Ich denke schon, es gibt einen unterschied zwischen *kopfbildung", die wichtig ist, und dem, was hier herzensbildung genannt wird. Letzteres ist, glaube ich , ein product der deutschen romantic. Um keinen zweifel aufkommen zu lassen: ich mag Hölderlin und co! Sehr, sogar. Aber wie kann man gefühltes in ein bildungs korsett bringen? Ohne dabei den boden zu verlieren?
     
  16. Clödi

    Clödi Bekanntes Mitglied

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    Ich glaube, dass man unterscheiden muss zwischen Bildung und Erziehung.

    Erziehung ist die Grundlage, die wir hauptsächlich (aber nicht nur) durch unsere Eltern passiv erwerben. Sie geben uns ihre Vorstellung von sozialem Verhalten, von Werten, von Regeln usw. mit. Da haben wir selber nicht wirklich Einfluss drauf, wie wir erzogen werden. Und daraus entsteht später zu einem Großteil unsere "Herzensbildung", wie sie schon beschrieben wurde.

    Natürlich steht diese Erziehung immer auch in Verbindung mit unserer Bildung. Denn unsere Gefühlswelt oder unser soziales Verhalten werden immer durch unsere Erziehung mitbestimmt und durch die Werte, die man uns mitgibt.

    Aber die eigentliche Bildung, bedeutet für mich immer das Streben danach, ein reflektierter Mensch zu werden. Es ist also ein Ziel, es hört bis zum Tod nicht auf. Und es ist in erster Linie ein aktiver Prozess. Es muss immer der Wille dabei sein, sich bilden zu wollen. Wir eignen uns Wissen oder Fähigkeiten an, um uns selbst in der Welt und im Zusammenhang zu anderen Menschen zu verstehen. Bildung fängt für mich da an, wo die Erziehung und die "Lenkung" durch die Eltern aufhört. Wenn wir an der Schwelle vom Kind zum Jugendlichen sind, fangen wir an, uns unser eigenes individuelles Weltbild zu basteln. Der Einfluss der Eltern wird dabei immer geringer. Selbst in der Schule werden wir uns nur bilden, wenn wir auch selber aktiv sind. Und im weiteren Leben gilt das Gleiche.

    Lg Clödi.
     
  17. caliban

    caliban Gesperrter Benutzer

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    Das ist genau das. Und die frage bleibt: was soll schule bewirken, ausser rechnen, lesen , schreiben. ? Meines erachtens neugier wecken und lust auf bildung machen. Auf austausch und communication. Und eben nicht auf fach idiotisch canalisiertes diplôme gejage. Das gehört wohl irgendwie dazu, ist aber nur ein dérivat. Selbstständiges denken, das unter umständen auch in randlagen führt. Und unruhe stiften kann, wenn unruhe denn das gebot der stunde ist.
     
  18. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Nimm auch meine französischen Erklärungsversuche nicht so ernst, es war nur ein Versuch, Worte zu finden. Und vielleicht gibt es andere Definitionen für "aristocratie", die ich nicht kenne. Aber ich denke auch, du hast verstanden, was gemeint ist.

    Zu deinen letzten beiden Fragen:
    Man kann beides in Einklang bringen, ohne den Kopf zu verlieren - aber es gelingt wohl nicht jedem. Die Einen sind kopflastig und wollen alles verstandesmäßig lösen, ohne die Gefühlswelt zu berücksichtigen, die Anderen sind zu emotional und binden den Verstand zu wenig ein. Man kennt das mit den beiden Gehirnhälften, die linke ist für das Intellektuelle da, die rechte für das Intuitive. Dabei sollte alles ausgewogen sein, um nicht zu kopflastig zu sein, aber auch nicht durch zu viel Emotionalität den Boden zu verlieren.
     
  19. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    text entfernt

    einen schönen sonntag, marie ;-)
     
    #19 10. August 2014
    Zuletzt bearbeitet: 26. August 2014
  20. PiRi

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    Super, Marie, danke