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Wie viele es nicht getan haben, weiß kein Mensch.
Die Partychaoten aus Malle oder vom Goldstrand sehen das sicher cool und lockerreist man rum und steckt jeden an.
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Ich war mitten auf dem Feld, kein Desinfektionsmittel dabei (warum auch?), da gebe ich niemandem die Hand. Es fliegt einem eine Mücke ins Auge, automatisch fasst man sich dahin und reibt - und schon ist ein möglicher Erreger im Auge und damit im Körper. Ich finde dieses "Hand geben" übrigens genauso idiotisch wie du das mit dem Ellenbogen, von mir aus könnte man das dauerhaft unterlassen!Ich weiß nicht, aber dieses "nicht-Hand-geben" finde ich ziemlich idiotisch. Die Hände sind nur dann Kontaktherde, wenn ich mir anschließend mit der Hand in den Mund/Augen/Nase Bereich fasse. Das unterlasse ich... und gebe weiterhin die Hand wenn es angebracht ist.
Ich sehe einige Menschen auch öfter, darf ich die dann auch umarmen? Schließlich ist es für Erwachsene auch wichtig, Körperkontakt zu haben, auch bei ihnen kann die Seele Schaden nehmen, wenn sie keinen haben. Vielleicht sollten wir die Abstandregel generell abschaffen, damit wir uns alle wieder umärmeln können.Menschen die sich häufiger sehen, wie die beiden Jugendlichen, die wie Kinder und Jugendliche Körperkontakt haben und haben müssen für Ihre Entwicklung, sollten diesen nicht wegen einer Epidemie die (wenn man den Zahlen glauben darf) unter Kontrolle ist (m.E. gibt es in Europäischen Ländern auch viele viele andere Krankheiten, auch tötliche, die im Umlauf sind!), nicht aufgeben
Hallo Piri,Tja, die alte Dame (90), die jetzt seit fast einem halben Jahr nicht mehr vor der Tür war und die ich morgen zu einem kleinen Frühstück abhole, freut sich schon darauf, mich mal wieder zu drücken. Und nun? Was mach ich jetzt?
Ich denke, Maske aufhalten und ganz schnell machen oder?
Ich finde Handgeben nicht idiotisch. Der Großteil meiner mich langjährig betreuenden Ärzte, Rheumatologe, Kardiologe, Hausarzt, Nephrologe zB. gaben mir vor der Coronazeit zur Begrüßung immer die Hand. Mein langjähriger Rheumatologe hat mich letztes Jahr im September sogar in den Arm genommen und gedrückt, er war einfach so froh, dass ich nach meiner Hirnblutung im Sommer 2019 noch lebte und wieder da war, wenn auch auf zwei sehr "wackligen Beinen" und das hat mir so gut getan.Ich finde dieses "Hand geben" übrigens genauso idiotisch wie du das mit dem Ellenbogen, von mir aus könnte man das dauerhaft unterlassen!
Ich schon, weil man damit Viren und Bakterien weiter gibt. Man muss nicht immer gleich Körperkontakt haben, wenn man jemanden begrüßt. Wenn ich jemanden treffe und er sagt freundlich "hallo" zu mir, reicht mir das.Ich finde Handgeben nicht idiotisch.
Klar kann man auch nur Hallo sagen, aber in gewissen Situationen gilt für mich anderes. Und vor der Coronazeit war es selbstverständlich das meine Ärzte(die meisten) mir zur Begrüssung die Handgeben, warum auch nicht?Ich schon, weil man damit Viren und Bakterien weiter gibt. Man muss nicht immer gleich Körperkontakt haben, wenn man jemanden begrüßt. Wenn ich jemanden treffe und er sagt freundlich "hallo" zu mir, reicht mir das.
Das war im Mai:
"Wien – An der Medizinischen Universität Wien ist eine Lungentransplantation bei einer an COVID-19-Erkrankten geglückt. Nach Angaben der Universität handele es sich um die erste COVID-19-Lungentransplantation überhaupt in Europa.
Der Eingriff sei dringend notwendig gewesen, die 45 Jahre alte Patientin wäre sonst voraussichtlich aufgrund eines schweren Lungenversagens gestorben. „Aus unserer Sicht geht es ihr jetzt hervorragend, wir haben kein gravierendes Problem bisher“, sagte Klinikleiter Walter Klepetko nach dem Eingriff.
Die Transplantation erfolgte bereits vor einer Woche. Die Patientin war nach Informationen der Medizinischen Universität ohne Vorerkrankungen und vor der Infektion mit SARS-CoV-2 bei bester Gesundheit gewesen.
Bald nach der Erkrankung habe sich der Zustand der Frau aber so sehr verschlechtert, dass sie beatmet werden musste. „Die Lage war aussichtslos. Die Lunge war wie ein Klotz, da war nichts mehr über“, erklärte Klepetko. © dpa/aerzteblatt.de"
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113150/COVID-19-Wiener-Aerzten-gelingt-erste-Lungentransplantation-in-Europa
Die Lunge soll so verhärtet gewesen sein, dass sogar ihre Entfernung sehr schwierig gewesen sein soll. Allein die Vorbereitungen und Voruntersuchungen vor der Transplantation sollen noch umfangreicher gewesen sein, als im Regelfall.
Man hat sie z.B. nochmals umfassender auf mögliche bisher bei ihr unentdeckte Vorerkrankungen untersucht, um nichts zu übersehen. Und tatsächlich war keine Vorerkrankungen zu haben, in diesem Fall eine Grundvoraussetzung für die Transplantation.
Hut ab vor dieser ärztlichen Kunst!
Ich schon, weil man damit Viren und Bakterien weiter gibt. Man muss nicht immer gleich Körperkontakt haben, wenn man jemanden begrüßt. Wenn ich jemanden treffe und er sagt freundlich "hallo" zu mir, reicht mir das.
@Chrissi50, das mit dem Abstand halten ist ja aktuell auch nicht verkehrt, nur ging und geht das nicht bei meinem Mann. Er kann sich aus Krankheitsgründen nicht mehr alleine versorgen. Mein Sohn und ich müssen ihm bei vielem helfen und das geht nicht mit Abstand. Körperpflege, Kleidung wechseln usw. braucht er Hilfe. Da kommt man sich zwangsläufig sehr nah.Mein Männe hielt sich nach der stationären Behandlung von mir fern, denn im Fall des Falles hätte er mein Leben gefährdet. Unumgängliche kritische Situationen gibts im Leben genug. Aber aus Leichtsinn das Risiko eingehen, eine Leid und Tod bringinde Krankheit zu verbreiten, finde ich total daneben, wo doch jeder weiss, wie wichtig Abstand ist. Wer sich selbst gefährdet, darf dies gern tun . Aber anderen durch Hände und Bussi usw unter Umständen in Pandemiezeiten Leid und Tod zu bringen, kann man nicht mit freiwilliger Arbeit in der Gartenerde vergleichen. Und ich bin froh keine Knutscher und Drücker in der jetzigen Zeit um mich herum zu haben.